Jurtenland beim Scouting100 Kongress in Stuttgart

Jurtenland Workshop beim Scouting100 Kongress

Foto: Marc Guthörl 

Erfolgreich fand am Wochenende auf dem Campus der Uni Stuttgart der der erste Workshop von Jurtenland zum Thema "Entwurf und Planung von Jurtenburgen am Papiermodell" statt. Diesen Workshop boten Marc und Ralph im Rahmen des Scouting100-Kongress des RdP/RDP in Baden-Württemberg statt.

Die ersten Fotos von Kohten und Jurten

die Ur-Kohte an der Ostsee

Dank der Unterstützung von dadarish haben wir die beiden Artikel "75 Jahre Kohte " und "75 Jahre Jurte " nun mit den Fotographien und Abbildungen versehen, wie sie auch in den originalen Publikationen enthalten sind.

Dadurch sind viele Bezüge innerhalb der Text nun besser zu verstehen. Die Fotos sprechen jedoch auch für sich alleine eine beeindruckende Sprache und erzählen damit aus längst vergangenen Zeiten.

Mit der Kohte auf dem Segelschulschiff MIR

Kohte Mir

Wie kommt die Kohte an Bord des russischen Segelschulschiffes MIR? Sehr zum Vergnügen der russischen Besatzung und der Jungpfadfinder des Stamm Hans Litten aus Hamburg-Eimsbüttel hatten diese einen Bordabend mit Übernachtung in den Kojen des Schiffes organisiert.

Die Kohte wurde als Schauobjekt für das Projekt "Die Kohte " des VCP-Bayern auf den Decksplanken aufgebaut. Wer mehr über die Aktion erfahren mag, kann dies bei der DPSG-Hamburg nachlesen. 

Tags: 

Marktforschung

Marktanteile

Wir arbeiten an einem Set von Umfrageelementen, mit denen wir versuchen wollen, den Markt für Kohten und Jurten etwas zu durchleuchten. Es geht uns darum, die Verbreitung von Kohten und Jurten unterschiedlicher Hersteller herauszufinden und eure Erfahrungen damit auszuwerten.

Was kostet der Schlafplatz?

Schlafplätze in der Wanderkohte

Wenn du die Kosten für Kohten vergleichen willst, dann ist dies aufgrund der unterschiedlichen Ansätze und Erwartungen manchmal wie bei den Äpfeln und Birnen. Dennoch wollen wir versuchen, einen sinnvollen Kostenvergleich anzusetzen.

Eine Idee ist, die Kosten im Verhältnis zu den Schlafplätzen zu betrachten. Hier eignet sich aus unserer Sicht am besten die Wanderkohte für den Vergleich. In dieser Gruppe haben alle Hersteller einigermassen ähnliche Konzepte.

Die Farben der Ur-Kohte

Die Farben der Ur-Kohte

Zwar wurde die Farbfotographie schon 1861 erfunden, aber durchgesetzt hat sie sich leider erst Anfang der 30er Jahre. Das ist sicherlich mit ein Grund, warum uns heute von den ersten Kohten keine Farbfotos vorliegen. Alle bekannten Abbildungen (und auch die Graphiken von Pauli) sind schwarzweiße Drucke.

Fotos von den ersten Kohten und Jurten

Eine der ersten Jurten

aus: Der Eisbrecher, Heft 2, 1934, Verlag Günther Wolff zu Plauen i.V., S. 64

Von dadarish haben wir Fotos aus den Anfangszeiten der Kohten und Jurten erhalten. Diese werden wir in der nächsten Zeit in die entsprechenden Veröffentlichungen auf Jurtenland eingliedern, so dass ein einfacher Bezug der Texte zu den angesprochenen Bildern und Graphiken hergestellt werden kann.

Die Rainbow-Kohte kommt

Rainbow-Kohten

Dieses Wochenende waren wir in Ruppach beim Hersteller der Rainbow-Kohten. In familiärer Atmosphäre im Stadtpark von Ruppach-Goldhausen konnten wir die "andersartigen" Kohten und Jurten ansehen, anfassen und vor allem auch tatkräftig Hand anlegen beim Aufbau und Abbau. Dabei haben wir viel über die Rainbows gelernt und auch das Wissen möchten wir in der nächsten Zeit auf Jurtenland.de veröffentlichen und euch daran teilhaben lassen. Seid also gespannt, in den nächsten Tagen kommen die Details und vor allem auch Bilder...

Das Kohtenkreuz aus Alu

Kohtenkreuz aus Aluminium

Alle Bilder mit feundlicher Genehmigung von Heino  

Leicht zu tranportieren und einfach aufzubauen sollte die Kohte sein. Das wünschte sich Eberhard Köbel (tusk), als er auf Grundlage der samischen Kota die Kohte entwickelte. An diesem Kohtenkreuz aus Aluminium hätte tusk nach diesen Prinzipien gewiss seine Freude gehabt.

Kohtenkreuz

Kohtenkreuz

In den Anfängen der Kohte war das dringlichste Problem die Aufhängung derselben. Nach den Wünschen von Tusk sollte die Kohte fahrtentauglich sein. Das ging aber nur, wenn die Kohte und das benötigte Zubehör leicht zu transportieren und einfach aufzubauen war.

Seiten

Newsfeed der Startseite abonnieren

Kommentare