Die Farben der Ur-Kohte

Die Farben der Ur-Kohte

Zwar wurde die Farbfotographie schon 1861 erfunden, aber durchgesetzt hat sie sich leider erst Anfang der 30er Jahre. Das ist sicherlich mit ein Grund, warum uns heute von den ersten Kohten keine Farbfotos vorliegen. Alle bekannten Abbildungen (und auch die Graphiken von Pauli) sind schwarzweiße Drucke.

Fotos von den ersten Kohten und Jurten

Eine der ersten Jurten

aus: Der Eisbrecher, Heft 2, 1934, Verlag Günther Wolff zu Plauen i.V., S. 64

Von dadarish haben wir Fotos aus den Anfangszeiten der Kohten und Jurten erhalten. Diese werden wir in der nächsten Zeit in die entsprechenden Veröffentlichungen auf Jurtenland eingliedern, so dass ein einfacher Bezug der Texte zu den angesprochenen Bildern und Graphiken hergestellt werden kann.

Die Rainbow-Kohte kommt

Rainbow-Kohten

Dieses Wochenende waren wir in Ruppach beim Hersteller der Rainbow-Kohten. In familiärer Atmosphäre im Stadtpark von Ruppach-Goldhausen konnten wir die "andersartigen" Kohten und Jurten ansehen, anfassen und vor allem auch tatkräftig Hand anlegen beim Aufbau und Abbau. Dabei haben wir viel über die Rainbows gelernt und auch das Wissen möchten wir in der nächsten Zeit auf Jurtenland.de veröffentlichen und euch daran teilhaben lassen. Seid also gespannt, in den nächsten Tagen kommen die Details und vor allem auch Bilder...

Das Kohtenkreuz aus Alu

Kohtenkreuz aus Aluminium

Alle Bilder mit feundlicher Genehmigung von Heino  

Leicht zu tranportieren und einfach aufzubauen sollte die Kohte sein. Das wünschte sich Eberhard Köbel (tusk), als er auf Grundlage der samischen Kota die Kohte entwickelte. An diesem Kohtenkreuz aus Aluminium hätte tusk nach diesen Prinzipien gewiss seine Freude gehabt.

Kohtenkreuz

Kohtenkreuz

In den Anfängen der Kohte war das dringlichste Problem die Aufhängung derselben. Nach den Wünschen von Tusk sollte die Kohte fahrtentauglich sein. Das ging aber nur, wenn die Kohte und das benötigte Zubehör leicht zu transportieren und einfach aufzubauen war.

75 Jahre Kohte - mit der Freischarlilie fing es an

Zeitung Deutsche Freischar 1/2004

Unter seinem Fahrtennamen dadarish, veröffentlicht Dieter Geißler Anfang 2004 in der Zeitung der Deutschen Freischar anlässlich dem 75-jährigen Jubiläum der Kohte, einen sehr umfassenden Artikel über die Entstehung, die Herkunft und die Idee der Kohte. Mit freundlicher Genehmigung des Autors können wir diesen lesenswerten Artikel an dieser Stelle (wieder-)veröffentlichen. Eine Fortsetzung dazu gibt es unter dem Titel "75 Jahre Jurte "

Text und Bilder aus: 

Drei Jurten

Schon mit drei Jurten und wenigen anderen Planen kannst du schöne Jurtenburgen bauen. Wir zeigen dir hier drei einfache Varianten, die alle leicht aufzustellen sind und ähnlich viel Platz im Inneren bieten. Die einfachste Variante besteht einfach darin, drei Jurtendächer wie im folgenden Bild über jeweils zwei Segmente zu verbinden.

Drei Jurten verbinden

Kohten im Vergleich

Die folgende Tabellen zeigen dir übersichtlich den Lieferumfang einer Kohte bei verschiedenen Lieferanten und deren aktuelle Preise. So kannst du dir einfach einen Überblick über Preis und Leistung machen.

Aktuell sind auf dem Markt Kohten mit unterschiedlichen Qualitäten und Preissegmenten verfügbar. Deswegen haben wir diese bei dem Vergleich in drei Gruppen getrennt betrachtet.

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