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Spenden annehmen von Amazon Smile?

Scouting - Mi, 05/24/2017 - 13:42


Keiner, der Bücher wirklich liebt, würde auf seinen Buchhändler um die Ecke verzichten wollen und die Problematik, die in dieser Hinsicht mit amazon einher geht, ist wohl allgemein bekannt. Muss man ja dazu sagen, wenn man über amazon schreibt. Gestern überraschte mich also amazon, während ich dort gerade KEINE Bücher kaufte (sondern Gummischürzen für den nächsten Basteleinsatz) mit der Möglichkeit, auf amazon smile umzusteigen und dann würde künftig ein fester Prozentsatz meines Umsatzes an eine karitative Einrichtung meiner Wahl überwiesen, sofern diese mit der Annahme der Spende durch Amazon einverstanden sei. Zu meiner völligen Verblüffung schlug Amazon dann zwar nur eine Handvoll mir unbekannter Initiativen vor, aber durch Betätigung des Suchfeldes erweiterte sich die Anzahl auf offenbar möglicherweise alle gemeinnützigen e.V.s, die es so gibt. Augenscheinlich möchte Amazon raus aus dem Profitgier-Image und rein in die Spendenengel-Abteilung. Oder noch interessantere Daten, als bisher, sammeln. Also wundert euch nicht, wenn EUER e.V. plötzlich Spenden von Amazon angeboten bekommt.
Hier weitere Details.

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Kategorien: Pfadfinder

Pfadfinden ist lebendige Ökumene

Scouting - Mi, 05/24/2017 - 05:51


Zugesendeter Beitrag der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) zum Reformationsjubiläum 2017:
Einer aber ist euer Meister; ihr seid aber alle Brüder. Mt 23,8
2017 – in diesem Jahr begehen wir das erste Reformationsjubiläum im ökumenischen Zeitalter. Die Konfessionen sind in den vergangenen 100 Jahren aufeinander zugegangen und es wuchs ein Verständnis darüber, dass das, was uns verbindet, viel stärker ist als das, was uns trennt.

Zwischen unseren Verbänden ist aus dem Aufeinander zugehen ein gutes ökumenisches Miteinander geworden. Wir sind aktiv und gestalten Kirche, wir leben Ökumene und setzen uns für ein Voranschreiten in der Ökumene ein.

Das Evangelium als Kompass

Unsere beiden Verbände sind bewusst als konfessionelle Verbände gegründet worden.

Und so gehört das Bekenntnis zum christlichen Glauben zu unserem Profil. Gemeinsam sehen wir uns von Gott beauftragt, „die Welt besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben“, wie der Gründer der Pfadfinderbewegung Baden-Powell es beschrieben hat.

Auf diesem Weg zu einer „besseren Welt“ ist uns die frohe Botschaft Jesu Christi Orientierungshilfe – sowohl für den Einzelnen, als auch für den Verband. Ähnlich wie wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder anhand von Karte und Kompass unterwegs überprüfen, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind, hilft uns die ständige Auseinandersetzung mit der christlichen Botschaft, unser Handeln stets neu auszurichten.

Menschenwürde als Grundhaltung

Ausgehend davon, dass jeder Mensch – unabhängig von Geschlecht, Religion, sozialer Stellung und Nationalität – von Gott geschaffen und sein Ebenbild ist, ist die Würde des Menschen Grundlage unseres Handelns.

Jede und jeder erhält den Auftrag, die Welt bewahrend zu regieren (vgl. Genesis 1,1-2,24). Damit gibt Gott jedem Menschen eine große Verantwortung, aber auch eine große Achtung und Wertschätzung. Sich für gleiche Rechte für alle Menschen einzusetzen, ist für Pfadfinderinnen und Pfadfinder selbstverständlich.

Einsatz für den Frieden

Diese Grundhaltung findet Ausdruck in unserem Verständnis als Friedensbewegung. So pflegen wir Partnerschaften mit Pfadfinderverbänden in der ganzen Welt. Jugendliche lernen in den internationalen Begegnungen, vorurteilsfrei und respektvoll anderen Menschen unabhängig ihres Glaubens, Herkunft und Kultur zu begegnen. Die Botschaft Jesu trägt uns in vielfältiger Weise den Einsatz für den Frieden auf (vgl. Mt 5,43-48; Joh 13,34).

Wir folgen damit der Idee Baden-Powells: Wenn Jugendliche sich über Ländergrenzen hinweg kennenlernen und Freundschaften schließen, ist dies die wirksamste Methode, um Kriege zu verhindern und Frieden zu sichern.

Engagement für Gerechtigkeit und Frieden fängt aber auch im Alltag und Zuhause an. In unserer wöchentlichen Gruppenarbeit setzen sich unsere Mitglieder alltäglich für Frieden und Gerechtigkeit ein. Dies zeigt beispielsweise die große Beteiligung an der 72h-Sozialaktion, an der Nachhaltigkeits-Aktion „Marmelade für alle” oder dem Weltkindertag.

Einsatz für den Frieden ist vielfältig und drückt sich für uns Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Einsatz für soziale und Geschlechtergerechtigkeit ebenso aus, wie in der lebendigen Beziehung zueinander. Auf diese Weise bauen wir am Reich Gottes mit.

Einsatz für die Schöpfung

Als Christinnen und Christen betrachten wir die Welt als Gottes gute Schöpfung. Dennoch sind wir Menschen unserer Verantwortung dafür häufig nicht gerecht geworden. Die massiven Umweltzerstörungen und der Klimawandel sind Folgen von unverantwortlichem und egoistischem Handeln. Wir sind uns bewusst, dass eine Wende im Umwelt- und Klimaschutz nur durch eine neue nachhaltige Haltung gegenüber der Schöpfung möglich ist um eine friedliche Lebensgrundlage für zukünftige Generationen zu schaffen. Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten dafür einsetzen. Durch vielfältige Angebote, Aktionen und Arbeitshilfen ermöglichen wir unseren Mitgliedern eine Auseinandersetzung mit den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz und regen zur Verhaltensänderung an. Mit unseren eigenen Veranstaltungen wollen wir Beispiel geben und achten bei der Durchführung auf die Umsetzung von fairen und ökologischen Standards.

Den Glauben für sich entdecken

Uns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder die spirituelle Dimension des christlichen Glaubens entdecken. Der Glaube ist ein Geschenk, das wir Kindern und Jugendlichen anbieten. Mit dem Glauben an Gott bekommen sie ein großes Stück Geborgenheit vermittelt. Sie erfahren, dass Gott sie in seiner Hand hält und ihnen seinen Beistand zusichert.

Dabei wollen wir Kindern und Jugendlichen den Raum lassen, ihre Fragen zu stellen, selbst nach Antworten zu suchen und ihren eigenen Weg zu Gott und dem christlichen Glauben zu finden. Das Entdecken des eigenen Glaubens ist wie das Unterwegssein in der Natur: Manche Wegstrecke geht man mit anderen gemeinsam, manche Abschnitte lässt man sich gerne führen, dann möchte man ein Stück alleine gehen oder auch abseits der Wege seinen Pfad suchen. Wer unterwegs ist, braucht auch mal eine Pause, mancher verirrt sich, geht wieder ein Stück zurück oder einen Weg ein zweites Mal.

Wichtig ist, dass die Kinder und Jugendlichen erfahren, dass sie dabei nicht alleine sind und ihre eigene Spiritualität finden dürfen.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder leben Ökumene

Der gemeinsame Glaube gibt uns die gleichen Ziele und Tätigkeitsfelder vor. Dabei arbeiten wir nicht nur nebeneinander her, sondern befinden uns über unsere gemeinsame Arbeit im Ring deutscher Pfadfinderverbände im regen Austausch. In verschiedenen Projekten arbeiten wir ökumenisch zusammen.

Friedenslicht aus Bethlehem

In der Aktion Friedenslicht, einer gemeinsamen ökumenisch getragenen Aktion der Pfadfinderverbände, wird das in der Geburtsgrotte Jesu entzündete Licht als Zeichen des Friedens und der Versöhnung nahezu in der ganzen Welt verteilt. Pfadfinderinnen und Pfadfinder nehmen das Licht in Wien entgegen und verteilen es in ihren Städten, Regionen und Gemeinden in gemeinsamen, ökumenischen Aussendungsgottesdiensten an alle Menschen guten Willens.

Einsatz für Geflüchtete

Auch in der Arbeit mit Geflüchteten sehen wir als christliche Verbände einen gemeinsamen Arbeitsauftrag. Viele Stämme beider Verbände unterstützen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, mit Beschäftigungsangeboten für Kinder und Jugendliche, Sprachkursen oder Sammelaktionen für grundlegende Ausstattung. Es ist uns ein Anliegen, Geflüchtete willkommen zu heißen und sie bei ihrem Neuanfang zu begleiten. Weiter geht es darum, sie zu integrieren und ihnen eine Perspektive zu geben.

Mehr Ökumene wagen

Als christliche Pfadfinderverbände begrüßen wir das gemeinsame Wort zum Jahr 2017 „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“ der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) als einen weiteren richtigen Schritt zur Bekräftigung und Stärkung der Ökumene. Gleichzeitig möchten wir darauf aufmerksam machen, dass das gemeinsame Wort aus unserer Sicht, insbesondere mit dem Fokus unserer überwiegend jugendlichen Mitglieder, nicht weit genug geht.

Die heutigen Kinder und Jugendlichen haben die darin beschriebenen Verletzungen, Kränkungen und Abgrenzungsbemühungen nicht erfahren. Für sie ist ein ökumenisches Miteinander inzwischen selbstverständlich. Sie erleben eher mit Unverständnis und Bedauern, dass dieses Selbstverständnis in ihren Mutterkirchen noch nicht angekommen ist und sie Grenzen im gemeinsamen Handeln und Leben aufgezeigt bekommen, die sie nicht nachvollziehen können.

Wir appellieren daher an die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands den eingeschlagenen Weg zur Ökumene unbeirrt weiter zu gehen und bestehende Trennungen aus dem Weg zu räumen. Das gemeinsame Pfadfinden kann hier gute und wertvolle Impulse liefern.

Herausforderungen gemeinsam annehmen

Unsere Zeit ist von großen Herausforderungen geprägt: Armut und Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Hass, Politikverdrossenheit und Populismus, Umweltzerstörung und Klimawandel – um nur einige zu nennen.

Als Christinnen und Christen sind wir durch die biblische Botschaft beauftragt, uns dieser Herausforderungen anzunehmen. Wir brauchen alle Ideen und allen Mut, die wir aufbringen können, um sie zu bewältigen. Deshalb ist es unerlässlich, dass wir Christinnen und Christen uns unabhängig unserer Konfession zusammentun und wir uns gemeinsam den Aufgaben stellen. Um eine Veränderung zu erreichen, müssen wir mit unserer Botschaft auch gehört werden. Wir erleben, dass unsere Gesellschaft zunehmend säkularisiert. Kirchen und ihre Botschaft des Evangeliums Jesu Christus scheinen den Menschen mehr und mehr fremd zu werden. Gleichzeitig beobachten wir, dass in unserer Zeit mit dem rasanten gesellschaftlichen und technologischen Wandel nach Orientierung gefragt wird.

Die christliche Botschaft hat etwas zu sagen. Es ist wichtig, sie hörbar und erlebbar zu machen und durch das Leben zu bezeugen. Das ist Anliegen unserer Verbände. Dies erreichen wir in ökumenischer Verbundenheit eher als im konfessionellen Alleingang.

Den eingeschlagenen Weg weiter gehen

Wir brauchen mehr Ökumene, damit unsere Kinder und Jugendlichen die Botschaft ihrer Kirchen glaubwürdig spüren und ermutigt werden, den Weg Jesus zu gehen. Das Aufzeigen von Trennenden und Grenzen irritiert und führt zu einer Distanzierung von Kirche.

Wir freuen uns deshalb, dass die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands in ihrem gemeinsamen Wort das Ziel formuliert, „auf dem ökumenischen Weg geduldig und zielstrebig weiterzugehen, damit die Einheit unter uns weiter wächst und Abendmahls– und Eucharistiegemeinschaft möglich wird“.

Unser Beitrag zur Ökumene

Wir sind uns bewusst, dass wir selbst für eine Stärkung der Ökumene mitverantwortlich sind. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, die Ökumene im Pfadfinden durch gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsames Handeln weiter zu stärken und dadurch den ökumenischen Weg unserer Kirchen weiter voranzubringen.

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sind die beiden größten christlichen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände. Gemeinsam erreichen sie mit ihren Angeboten wöchentlich mehr als 142 000 Kinder und Jugendliche. Durch ihre Mitgliedschaften im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und in der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Jugend in Deutschland (aej) sind DPSG und VCP Teil der Katholischen Kirche in Deutschland bzw. der Evangelischen Kirche in Deutschland. Beide Verbände sind Mitglied in den Ringen Deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp).“

Bild: Friedenslicht 2013, die drei Kirchenvertreter im Kreise der Pfadfinder. (v.l.n.r Landesbischof Johannes Friedrich, Erzbischof Reinhard Marx und Apostolos Malamoussis).

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Eine Ära geht zu Ende

Scouting - Di, 05/23/2017 - 12:55


Mehr als zehn Jahre war Mirco der Stammesführer von Stamm Löwe von Schönborn aus Wiesentheid. Respekt. In dieser Zeit wuchsen Kinder zu Erwachsenen heran und auch vor Mirco machten die Veränderungen keinen Halt, fordert doch jetzt auch der Beruf seinen natürlichen Teil. Einstimmig zum Nachfolger wurde Nicolas Kolbert gewählt.  Stamm Löwe von Schönborn gehört zu den Europapfadfindern St. Michael (ESM), meinen persönlichen Superhelden des Rheinischen Singewettstreits 2017. Aber: Sucht man bei Youtube nach „RSW 2017 Superhelden“, landet man zu meiner Verblüffung nicht etwa bei der ESM, sondern bei äähhh, ach, eigentlich auch ganz lustig. Bildnachweis: ESM, Stamm Löwe von Schönborn (vor etwa 100 Jahren)
Quelle: In Franken, 18.05.2017 Kostenfrei den SPURBUCH Newsletter bestellen. Spurbuchverlag: Die größte Auswahl an Büchern über die Pfadfinder- und Jugendbewegung.

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Die Kinder dürfen mit!

Scouting - Mo, 05/22/2017 - 12:07


Positive Wendung im Anliegen des DPSG Stammes der Vereinigten Ruhrhalbinsel, einigen Kindern mit Fluchterfahrung die Teilnahme am Pfingstlager in Westernohe zu ermöglichen: Die Kinder dürfen jetzt doch mitkommen. Die Stadt hat nachgegeben.

Bildnachweis: Jan Ekkert, DPSG, Vereinigte Ruhrhalbinsel

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Stellungnahme: Pfadfinden ist lebendige Ökumene

Neues von der DPSG - Mo, 05/22/2017 - 08:56

2017 – in diesem Jahr begehen wir das erste Reformationsjubiläum im ökumenischen Zeitalter. Die Konfessionen sind in den vergangenen 100 Jahren aufeinander zugegangen und es wuchs ein Verständnis darüber, dass das, was uns verbindet, viel stärker ist als das, was uns trennt.

Zwischen unseren Verbänden ist aus dem Aufeinander zugehen ein gutes ökumenisches Miteinander geworden. Wir sind aktiv und gestalten Kirche, wir leben Ökumene und setzen uns für ein Voranschreiten in der Ökumene ein.

 

Das Evangelium als Kompass

Unsere beiden Verbände sind bewusst als konfessionelle Verbände gegründet worden. Und so gehört das Bekenntnis zum christlichen Glauben zu unserem Profil. Gemeinsam sehen wir uns von Gott beauftragt, „die Welt besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben“, wie der Gründer der Pfadfinderbewegung Baden-Powell es beschrieben hat.

Auf diesem Weg zu einer „besseren Welt“ ist uns die frohe Botschaft Jesu Christi Orientierungshilfe – sowohl für den Einzelnen, als auch für den Verband. Ähnlich wie wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder anhand von Karte und Kompass unterwegs überprüfen, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind, hilft uns die ständige Auseinandersetzung mit der christlichen Botschaft, unser Handeln stets neu auszurichten.

Menschenwürde als Grundhaltung

Ausgehend davon, dass jeder Mensch – unabhängig von Geschlecht, Religion, sozialer Stellung und Nationalität – von Gott geschaffen und sein Ebenbild ist, ist die Würde des Menschen Grundlage unseres Handelns. Jede und jeder erhält den Auftrag, die Welt bewahrend zu regieren (vgl. Genesis 1,1-2,24). Damit gibt Gott jedem Menschen eine große Verantwortung, aber auch eine große Achtung und Wertschätzung. Sich für gleiche Rechte für alle Menschen einzusetzen, ist für Pfadfinderinnen und Pfadfinder selbstverständlich.

Einsatz für den Frieden

Diese Grundhaltung findet Ausdruck in unserem Verständnis als Friedensbewegung. So pflegen wir Partnerschaften mit Pfadfinderverbänden in der ganzen Welt. Jugendliche lernen in den internationalen Begegnungen, vorurteilsfrei und respektvoll anderen Menschen unabhängig ihres Glaubens, Herkunft und Kultur zu begegnen. Die Botschaft Jesu trägt uns in vielfältiger Weise den Einsatz für den Frieden auf (vgl. Mt 5,43-48; Joh 13,34).

Wir folgen damit der Idee Baden-Powells: Wenn Jugendliche sich über Ländergrenzen hinweg kennenlernen und Freundschaften schließen, ist dies die wirksamste Methode, um Kriege zu verhindern und Frieden zu sichern.

Engagement für Gerechtigkeit und Frieden fängt aber auch im Alltag und Zuhause an. In unserer wöchentlichen Gruppenarbeit setzen sich unsere Mitglieder alltäglich für Frieden und Gerechtigkeit ein. Dies zeigt beispielsweise die große Beteiligung an der 72h-Sozialaktion, an der Nachhaltigkeits-Aktion „Marmelade für alle” oder dem Weltkindertag.

Einsatz für den Frieden ist vielfältig und drückt sich für uns Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Einsatz für soziale und Geschlechtergerechtigkeit ebenso aus, wie in der lebendigen Beziehung zueinander. Auf diese Weise bauen wir am Reich Gottes mit.

Einsatz für die Schöpfung

Als Christinnen und Christen betrachten wir die Welt als Gottes gute Schöpfung. Dennoch sind wir Menschen unserer Verantwortung dafür häufig nicht gerecht geworden. Die massiven Umweltzerstörungen und der Klimawandel sind Folgen von unverantwortlichem und egoistischem Handeln. Wir sind uns bewusst, dass eine Wende im Umwelt- und Klimaschutz nur durch eine neue nachhaltige Haltung gegenüber der Schöpfung möglich ist um eine friedliche Lebensgrundlage für zukünftige Generationen zu schaffen. Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten dafür einsetzen. Durch vielfältige Angebote, Aktionen und Arbeitshilfen ermöglichen wir unseren Mitgliedern eine Auseinandersetzung mit den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz und regen zur Verhaltensänderung an. Mit unseren eigenen Veranstaltungen wollen wir Beispiel geben und achten bei der Durchführung auf die Umsetzung von fairen und ökologischen Standards.

Den Glauben für sich entdecken

Uns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder die spirituelle Dimension des christlichen Glaubens entdecken. Der Glaube ist ein Geschenk, das wir Kindern und Jugendlichen anbieten. Mit dem Glauben an Gott bekommen sie ein großes Stück Geborgenheit vermittelt. Sie erfahren, dass Gott sie in seiner Hand hält und ihnen seinen Beistand zusichert. Dabei wollen wir Kindern und Jugendlichen den Raum lassen, ihre Fragen zu stellen, selbst nach Antworten zu suchen und ihren eigenen Weg zu Gott und dem christlichen Glauben zu finden. Das Entdecken des eigenen Glaubens ist wie das Unterwegssein in der Natur: Manche Wegstrecke geht man mit anderen gemeinsam, manche Abschnitte lässt man sich gerne führen, dann möchte man ein Stück alleine gehen oder auch abseits der Wege seinen Pfad suchen. Wer unterwegs ist, braucht auch mal eine Pause, mancher verirrt sich, geht wieder ein Stück zurück oder einen Weg ein zweites Mal.

Wichtig ist, dass die Kinder und Jugendlichen erfahren, dass sie dabei nicht alleine sind und ihre eigene Spiritualität finden dürfen.

 

Pfadfinderinnen und Pfadfinder leben Ökumene

Der gemeinsame Glaube gibt uns die gleichen Ziele und Tätigkeitsfelder vor. Dabei arbeiten wir nicht nur nebeneinander her, sondern befinden uns über unsere gemeinsame Arbeit im Ring deutscher Pfadfinderverbände im regen Austausch. In verschiedenen Projekten arbeiten wir ökumenisch zusammen.

Friedenslicht aus Bethlehem

In der Aktion Friedenslicht, einer gemeinsamen ökumenisch getragenen Aktion der Pfadfinderverbände, wird das in der Geburtsgrotte Jesu entzündete Licht als Zeichen des Friedens und der Versöhnung nahezu in der ganzen Welt verteilt. Pfadfinderinnen und Pfadfinder nehmen das Licht in Wien entgegen und verteilen es in ihren Städten, Regionen und Gemeinden in gemeinsamen, ökumenischen Aussendungsgottesdiensten an alle Menschen guten Willens.

Einsatz für Geflüchtete

Auch in der Arbeit mit Geflüchteten sehen wir als christliche Verbände einen gemeinsamen Arbeitsauftrag. Viele Stämme beider Verbände unterstützen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, mit Beschäftigungsangeboten für Kinder und Jugendliche, Sprachkursen oder Sammelaktionen für grundlegende Ausstattung. Es ist uns ein Anliegen, Geflüchtete willkommen zu heißen und sie bei ihrem Neuanfang zu begleiten. Weiter geht es darum, sie zu integrieren und ihnen eine Perspektive zu geben.  

 

Mehr Ökumene wagen

Als christliche Pfadfinderverbände begrüßen wir das gemeinsame Wort zum Jahr 2017 „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“ der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) als einen weiteren richtigen Schritt zur Bekräftigung und Stärkung der Ökumene. Gleichzeitig möchten wir darauf aufmerksam machen, dass das gemeinsame Wort aus unserer Sicht, insbesondere mit dem Fokus unserer überwiegend jugendlichen Mitglieder, nicht weit genug geht.

Die heutigen Kinder und Jugendlichen haben die darin beschriebenen Verletzungen, Kränkungen und Abgrenzungsbemühungen nicht erfahren. Für sie ist ein ökumenisches Miteinander inzwischen selbstverständlich. Sie erleben eher mit Unverständnis und Bedauern, dass dieses Selbstverständnis in ihren Mutterkirchen noch nicht angekommen ist und sie Grenzen im gemeinsamen Handeln und Leben aufgezeigt bekommen, die sie nicht nachvollziehen können.

Wir appellieren daher an die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands den eingeschlagenen Weg zur Ökumene unbeirrt weiter zu gehen und bestehende Trennungen aus dem Weg zu räumen. Das gemeinsame Pfadfinden kann hier gute und wertvolle Impulse liefern.

Herausforderungen gemeinsam annehmen

Unsere Zeit ist von großen Herausforderungen geprägt: Armut und Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Hass, Politikverdrossenheit und Populismus, Umweltzerstörung und Klimawandel – um nur einige zu nennen. Als Christinnen und Christen sind wir durch die biblische Botschaft beauftragt, uns dieser Herausforderungen anzunehmen. Wir brauchen alle Ideen und allen Mut, die wir aufbringen können, um sie zu bewältigen. Deshalb ist es unerlässlich, dass wir Christinnen und Christen uns unabhängig unserer Konfession zusammentun und wir uns gemeinsam den Aufgaben stellen. Um eine Veränderung zu erreichen, müssen wir mit unserer Botschaft auch gehört werden. Wir erleben, dass unsere Gesellschaft zunehmend säkularisiert. Kirchen und ihre Botschaft des Evangeliums Jesu Christus scheinen den Menschen mehr und mehr fremd zu werden. Gleichzeitig beobachten wir, dass in unserer Zeit mit dem rasanten gesellschaftlichen und technologischen Wandel nach Orientierung gefragt wird. Die christliche Botschaft hat etwas zu sagen. Es ist wichtig, sie hörbar und erlebbar zu machen und durch das Leben zu bezeugen. Das ist Anliegen unserer Verbände. Dies erreichen wir in ökumenischer Verbundenheit eher als im konfessionellen Alleingang.

Den eingeschlagenen Weg weiter gehen

Wir brauchen mehr Ökumene, damit unsere Kinder und Jugendlichen die Botschaft ihrer Kirchen glaubwürdig spüren und ermutigt werden, den Weg Jesus zu gehen. Das Aufzeigen von Trennenden und Grenzen irritiert und führt zu einer Distanzierung von Kirche. Wir freuen uns deshalb, dass die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands in ihrem gemeinsamen Wort das Ziel formuliert, „auf dem ökumenischen Weg geduldig und zielstrebig weiterzugehen, damit die Einheit unter uns weiter wächst und Abendmahls– und Eucharistiegemeinschaft möglich wird“.

Unser Beitrag zur Ökumene

Wir sind uns bewusst, dass wir selbst für eine Stärkung der Ökumene mitverantwortlich sind. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, die Ökumene im Pfadfinden durch gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsames Handeln weiter zu stärken und dadurch den ökumenischen Weg unserer Kirchen weiter voranzubringen.

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sind die beiden größten christlichen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände. Gemeinsam erreichen sie mit ihren Angeboten wöchentlich mehr als 142 000 Kinder und Jugendliche. Durch ihre Mitgliedschaften im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und in der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Jugend in Deutschland (aej) sind DPSG und VCP Teil der Katholischen Kirche in Deutschland bzw. der Evangelischen Kirche in Deutschland. Beide Verbände sind Mitglied in den Ringen Deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp).

 

Pressekontakt

Lara Mohn
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Martinstraße 2 | 41472 Neuss | +49 2131-46 99 30 |
Lara.Mohn@dpsg.de | +49 176-146 999 01 | www.dpsg.de

 

Jule Lumma
Bundesvorsitzende
Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder
Wichernweg 3 | 34121 Kassel | +49 561-78 43 70 |
Jule.Lumma@vcp.de | www.vcp.de

Kategorien: Pfadfinder

Last-Minute-Angebot Segeln

Scouting - So, 05/21/2017 - 08:56


Eine Nachricht der Mytilus (heute, 21.05. 2017) :
„12. bis 19. August 2017 auf dem Vänern-See! Im Sommer 2017 ist auf Mytilus noch eine Woche frei geworden. Das Schiff ist dann auf dem Vänern-See in Schweden unterwegs. Gruppen mit maximal 9 Leuten können mitfahren. Bitte bei Interesse schnell melden unter toernplanung(at)mytilus.de.“

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Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Christlicher Pfadfinderbund Saar

Scouting - So, 05/21/2017 - 05:05


Die CP-Saar entstand 1995 auf Initiative von Wolle (Wolfgang Pester), der als Forstverwalter und langjähriger Gruppenführer bei anderen Bünden eine gute Ausgangslage hatte. Er begann mit einer reinen Jungensippe im Stamm Grimburg, Mädchensippe und weitere Gruppen folgten bald nach. Heute besteht der Bund aus 6 Stämmen in vier Bundesländern. Der Bund vereinigt pfadfinderische und jugendbewegte Traditionen und pflegt seine Musikalität. Neben mehreren Stammesheimen verfügt der Bund über eine Mühle in Zerf und bringt sich bei vielen überbündischen Veranstaltungen organisatorisch ein.

Hier geht es zur Homepage des Bundes

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Kategorien: Pfadfinder

Buchvorstellung: Eriks Tod

Scouting - Sa, 05/20/2017 - 05:41


Dieses Buch bildet den leidenschaftlichen Abschluss der Erzählungen um Prinz Erik. Es handelt sich nicht mehr um einen Roman, sondern um einen Bericht aus der schrecklichen Zeit des Zweiten Weltkrieges. Es geht um das Leben des Prinzen.

Autor: Serge Dalens
ISBN 978-3-88778-005-0
192 Seiten
Format: 13,5 x 20,5 cm
2. Auflage, Paperback

Hier geht es zur Bestellung.

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Kategorien: Pfadfinder

Traditionelles Mühlenstumpffest

Scouting - Fr, 05/19/2017 - 09:17


Nach einer Mitteilung des DPB Bonn: Die Pfadfinder des Deutschen Pfadfinder­bundes laden herzlich zu ihrem traditionellen Mühlen­stumpf­fest am Samstag, dem 20. Mai ab 15 Uhr an der Rheindorfer Burg 9 auf der Wiese zwischen Kindergarten und dem Haus am Müllestumpe in Bonn ein. Wie im vergangenen Jahr locken wieder Kaffee und Kuchen, Leckeres vom Grill, kühle Getränke und Unterhaltung besonderer Art. Besondere Höhe­punkte diesmal sind wieder das Badeentenwettschwimmen, selbstgemachtes Fladenbrot und die Präsentationen der Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Sowohl die Bonner Jungen- als auch die Mädchengruppe des Deutschen Pfadfinderbundes haben zudem aktuell wieder Plätze frei in ihren Gruppen für Kinder ab 7 Jahren. Die Pfadfinder_innen berichten interessierten Kindern und deren Eltern im Rahmen des Festes von den vielseitigen Möglichkeiten, die das „Hobby Pfadfinder“ mit sich bringt. Schwerpunkte werden hier Fahrtenberichte aus den vergangenen Jahren bilden. Zudem kann der Baufortschritt am Mühlenstumpf besichtigt werden. Das Mühlenstumpffest dient der Vorstellung der Arbeit der Bonner Pfadfindergruppen des Deutschen Pfadfinder­bundes und seines Fördervereines in der Öffentlichkeit. Gemeinsam bauen sie seit einigen Jahren den alten Mühlenstumpf zu einem Pfadfinder­heim um. Die Erlöse des Festes fließen in die Renovierung des Mühlenstumpfes. Mehr Informationen im Internet unter www.mühlenstumpf.de (mit Umlaut geschrieben).

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Bundesheim der Taunus-Pfadfinder

Scouting - Fr, 05/19/2017 - 05:55


Im schönen Hintertaunus, direkt neben dem Freilichtmuseum Hessenpark, liegt das schöne Grundstück mit dem Bundesheim der Taunus-Pfadfinder. Es besteht aus einem urigen kleinen Haus und einer großen Lagerwiese, nur 10 Gehminuten vom Taunusrand entfernt. Das etwa 3700 m² große Grundstück mit großer Wiese ist wie geschaffen für Stammeslager und andere Pfadfinderaktivitäten. Ausgestattet mit einer Feuerstelle und einer Handpumpe für  alle, die es wirklich traditionell wünschen. Selbstverständlich gibt es aber auch fließend Wasser aus dem Hahn, Strom und ein WC. Toilette, Wasch- und Spülraum im Außenbereich wurden in 2016 neu und tipptop hergerichtet.

Das Haus selbst verfügt über eine Küche mit fließend Warmwasser, Herd, Kühlschrank, Geschirr und einem Hauptraum mit 2 Holzofen und eine 2. Etage mit einem Aufenthaltsraum  und Schlafraum. Einfache Schlafmöglichkeit im Obergeschoss mit 3 Betten einzeln, etwa 6 auf einem Großbett oder für mehr mit eigener Unterlage auf dem Boden. (Betten haben Matratzen für eigene Bettbezüge.) Aufenthaltsraum für 50 Personen im Erdgeschoss. Das Heim ist umringt von alten Bäumen. Auf der einen Seite schaut man über die Felder, auf der anderen ist ein kleines Waldstück angeschlossen, welches sich herrlich zum Spielen eignet. Im Herbst und Frühjahr kann man durch die kargen Bäume die alte Kirche und die Windmühle des Freilichtmuseums sehen, welcher nur durch einen Erdwall von dem Grundstück abgegrenzt ist. Von ca. November – März (Je nach Witterung) ist das Grundstückjedoch  im Winterschlaf und den Mitgliedern vorbehalten. Es stehen etwa 8 – 10 Parkplätze zur Verfügung. Zeltstangen sind vorhanden. Feuerholz nach Absprache. Mehr Infos, Bilder und Preise:  www.pfadfinder.camp

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Kategorien: Pfadfinder

Rund 70 Pfadfinder treffen sich zur „Tour de Bezirkle 2.0“

Scouting - Do, 05/18/2017 - 05:54


Wie die Rottweiler Pfadfinder berichteten, versammelten sich am ersten Samstag im Mai versammelten die Pfadfinder des Bezirks Schwarzwald-Donau in Balingen. Unter dem Namen „Tour de Bezirkle 2.0“ erkundeten die insgesamt etwa 70 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Rottweil, Tuttlingen, Schramberg und Balingen bei einer gemeinsamen Stadtrallye die Stadt.

Nach einer kurzen Einweisung in die Spielregeln ging es auch schon los. In Kleingruppen von sechs Personen aus den verschiedenen Stämmen hatten die Kinder und Jugendlichen im Alter ab sieben Jahren die Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu schließen und sich gegenseitig mit den erlernten pfadfinderischen Fertigkeiten zu ergänzen.

Die verschiedensten Aufgaben wie etwa das Erschmecken von Gummibärenfarben oder das Erbringen eines Videobeweises einer guten Tat warteten auf die Teilnehmer. Auch pfadfinderisches Können wurde unter Beweis gestellt. So musste beispielsweise ein Pfadfinderzelt ohne die Hilfe eines Leiters errichtet oder mit verbundenen Augen Knoten ertastet werden. Auf einer Slackline und beim Bilden einer menschlichen Murmelbahn wurde Teamfähigkeit und Balance auf eine harte Probe gestellt.

Nach dem gemeinsamen Kässpätzleessen am Mittag mussten noch die letzten Aufgaben gemeistert werden. Hier waren auch Quizfragen zur Allgemeinbildung sowie zur Stadtgeschichte von Balingen zu lösen. Die atemberaubende Aussicht vom Turm der Stadtkirche ließ dann auch den mühsamen Aufstieg über die ca. 200 Stufen in Vergessenheit geraten. Als alle Aufgaben erledigt waren und sich jede Gruppe einen Schatztruhenschlüssel erkämpft hatte, konnte die Suche nach der Truhe mit den zehn Schlössern beginnen. Eins war allen klar: nur gemeinsam kommt man zum Ziel.

Der Stamm J.F.Kennedy Rottweil ist einer von 1300 katholischen Pfadfinderstämmen der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, kurz DPSG. Er ist mit etwa 95 000 Mitgliedern der größte Pfadfinderverband in Deutschland. Über den Ring deutscher Pfadfinderverbände  ist die DPSG Mitglied im Weltpfadfinderverband, der mit circa 36 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Jugendorganisation der Welt darstellt.

In Rottweil treffen sich die Kinder und Jugendlichen ab sieben Jahren zu ihren wöchentlichen Gruppenstunden in ihrer Pfadfinderhütte am Gänswasen hinter der alten Steinmühle. Sie lernen gemeinsam nach den Idealen des Gründers der Pfadfinderbewegung Baden Powell ihr Leben zu gestalten. Mit Freizeitangeboten wie Zeltlager, Wanderungen, Kanutouren etc. wird die Gemeinschaft gestärkt und im Einklang mit der Natur Abenteuer bestritten.

Quelle: Pressemitteilung unter NWZ 15.05.2017
Bildnachweis: DPSG Rottweil

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Kategorien: Pfadfinder

Einladung zum Bardentreffen

Scouting - Do, 05/18/2017 - 05:18


Eine Nachricht von Manfred Nimax:
„Das nächste – 14. – Bardentreffen findet statt am letzten Oktoberwochenende (27.-29.10.17). Ich würde mich freuen, Euch in der wunderbaren Zerfer Mühlе begrüßen zu können. Das Überbündische Bardentreffen – eine Singeveranstaltung mit eigener Note.
An gut besuchten Singetreffen und -wettstreiten herrscht sicherlich kein Mangel, obwohl wir Bündischen, gesamtgesellschaftlich gesehen, als „]ugendkultur“ nur
eine zahlenmäßig unbedeutende Minderheit darstellen. Bei diesen Wettstreiten beherrscht – auf mitunter recht schwankendem Qualitätsboden – in der Regel
der Gruppengesang die Szene, während der Einzel-, Duett oder Kleingruppengesang ein eher randständiges Schattendasein fristet – und zwar in
quantitativer und qualitativer Hinsicht. Gleiches gilt für die meisten bündischen Treffen, auf denen gesungen wird.

Um dem Gruppengesang mit seinen „Dröhngesängen“ nicht das alleinige Feld zu überlassen und den Einzelgesang aus seinem Nischendasein zu befreien, fasste
ich 2003, unterstützt von gleichgesinnten Freunden, den Entschluss, ein so genanntes Bardentreffen ins Leben zu rufen, wohl wissend, dass die Zeiten
stimmgewaltiger Barden wie Karl Oelb und Peter Roland wohl unwiderruflich der Vergangenheit angehören und dass meine eigene musikalische Kompetenz eher
als mäßig einzustufen ist.

So war naturgemäß anfänglich Skepsis angesagt. Würde ein solches Unterfangen auf genügend Interesse und Zuspruch stoßen und welche Dauer
würde ihm wohl beschieden sein? Doch schon das erste Treffen 2003 – auf der Freusburg bei Setzdorf – war ein gelungener und ermutigender Start. Weitere Treffen fanden auf Burg
Balduinstein und seit 2013 in der geräumigen und idyllisch gelegenen Bundesmühle der CPSaar in Zerf bei Trier statt. Diese erfreut sich breiter Zustimmung und wird trotz ihrer geographischen Randlage wohl auch künftig Austragungsort -oder nennen wir es: „Tatort“ – des Bardentreffens sein. Wolle, (Wolfgang Pester) der „Herr der Mühle“, hat sich hier ein Denkmal
handwerklichen und organisatorischen Könnens gesetzt, das jeden Besucher in Erstaunen versetzt. Es ist zu erwarten, dass die Zerfer Mühle künftig ein bedeutsames Zentrum bündischen Lebens bilden wird.

Wie oben schon angedeutet, ist der Leitgedanke des Bardentreffens auch solchen Liedern wieder Geltung zu verschaffen, die sich wenig für den Kollektivgesang eignen. Dazu gehören. u.a. deutsche oder irisch-schottische Balladen und vor allem Liedschöpfungen von olka, turi, tejo, und Werner Helwig, die in unseren Reihen entstanden sind und sowohl textlich als auch melodisch
unsere Lebens- und Erlebniswelt authentisch und meisterhaft widerspiegeln.

Die heilsame, die Seele aufhellende Wirkung des Singens ist in letzter Zeit durch psychologische Studien vielfach belegt worden. Gerade die Älteren unter uns können „ein Lied davon singen“, welche Bedeutung der bündische Liederschatz für ihr Leben hatte und noch hat. Umso beklagenswerter ist die Tatsache, dass das Singen als „Volkssport“ sich fast gänzlich aus Familie und Schule
verabschiedet hat. Aber das ist ein weites Feld und ein anderes Thema.

Waren es anfänglich vor allem Balladen der verschiedensten Herkunft, so wurde das Angebot zunehmend vielfältiger und reichhaltiger: Einstimmiges, Mehrstimmiges , Inländisches und Ausländisches, Selbstkomponierte und vor allem schon längst vergessen Geglaubtes wurde erfolgreich zu Gehör gebracht. So entfaltete sich nach und nach ein bunter – allerdings nicht nur aus blauen Blumen bestehender – Strauß bündischen Singens. Unerwünschtes -d.h.. Krieg oder Gewalt Verherrlichendes ebenso wie Parteipolitisches – blieb erfreulicherweise außen vor.
Von den ca 500 im Laufe der Jahre vorgetragenen Liedbeiträgen wurden etwa 200 ausgewählt, professionell bearbeitet („gemastert“), mit Textbeilagen (booklets) ausgestattet und auf 10 CDs gebracht. Überdies erschien 2012 eine Best of- CD mit 50 ausgewählten Liedern.

Bleibt zu hoffen, dass so manches der neuen oder wiederbelebten Weisen auch seinen Weg in das Repertoire der Schwarzzeltvölker findet.
Als Auswahlkriterium:steht an erster Stelle die gesangliche Qualität des Liedvortrags, auch wenn er nicht in allen Fällen perfektionistischen Ansprüchen zu genügen vermag. Denn – wohlgemerkt – keiner der Sänger oder Sängerinnen ist professionell geschult, sondern alle sind im ursprünglichen Wortsinne Dilettanten, und das heißt bekanntlich: „Liebhaber“.
Zudem handelt es sich um live-Vorträge, behaftet mit allen dazugehörigen Mängeln und ohne die bergende Schutzhülle eines Aufnahme-Studios.

Beherrschten zunächst sangesfrohe Altbündische die Szene, so füllten sich nach und nach die Reihen mit Jüngeren und „Mittelalten“, und erfreulicherweise stellte sich auch die umworbene holde Weiblichkeit ein. Die sichtbar buntscheckige Vielfalt der Halstücher und Barette ließ erkennen, dass das Etikett „überbündisch“ nicht falsch gewählt war.
Zu den Prinzipien des Bardensingens gehört der erklärte Verzicht auf Prämien und Platzierungen. Alles gesanglich Gelungene wird tontechnisch und namentlich archiviert. Darin besteht die alleinige „Auszeichnung“ (und nicht in finanziellen Zuwendungen wie anderenorts, wo man mit Geldprämien in dreistelliger Höhe zu locken versucht.).
Überdies erhält jeder aktive Teilnehmer, egal ob erfolgreich oder weniger erfolgreich, als Anerkennung für seine Teilnahme eine Grafik unseres Freundes und Künstlers pünzel (Heinz Schultz-Koernig), die von ihm dankenswerterweise eigens für das jeweilige Bardentreffen geschaffen wird.

Ein Lob dem lauschenden Publikum: Es verhielt sich durchweg sehr diszipliniert, auch wenn sich die Liedvorträge über mehr als vier Stunden hinzogen. Auch das weniger Gelungene wurde höflich beklatscht. Besonderer Beliebtheit erfreut sich das auf den offiziellen Teil folgende „offene Singen“, das regelmäßig bis in die Morgenstunden eine allgemeine Bettflucht auszulösen pflegt. Im Klartext: Auf die „Pflicht“ folgt regelmäßig die „Kür“, bei der natürlich zunächst der lautstarke Gruppengesang das Feld beherrscht, bis dann, gewöhnlich weit nach Mitternacht, die leiseren Töne und verhaltenen Weisen – kurz gesagt die „schönen“ Lieder – die Oberhand gewinnen. An ähnliche Erlebnisse in langen Kohtennächten wird sich mancher von uns erinnern können. Zur Ehrenrettung der hier als „Dröhngesänge“ titulierten Lieder sei jedoch gesagt, dass damit keine grundsätzliche Absage an enthusiastisches und lautes Singen gemeint ist. Solche Töne gehören genauso zum bündischen Leben wie das Fahrten und Wandern – nur eben: alles zu seiner Zeit!

Abschließend sollte nicht versäumt werden, den zahlreichen Mitwirkenden für ihr Engagement herzlich zu danken. Es würde gewiss zu weit führen, die Verdienste Einzelner hervorzuheben – mit einer Ausnahme: Unser Freund Ömmel (Helmut Alba) hat sich über die Jahre nicht nur als kompetenter Tontechniker sondern auch als auch inspirierender Musikant bewährt. Ihm gebührt besondere Anerkennung und unser aller Dank.

Bleibt noch zu erwähnen, dass wir uns über Neuzugänge freuen und sie ermutigen wollen, ihren Beitrag zur Bereicherung unseres Liederschatzes zu leisten.
Manfred Nimax.“

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Kategorien: Pfadfinder

Lesung von Oskar Kröher

Scouting - Do, 05/18/2017 - 04:29


Oss, Oskar Kröher, wird am 20.06.2017 in Frankfurt aus seinem Bericht über die legendäre Motorrad-Reise von Pirmasens an den Ganges lesen und zwischen den einzelnen Kapiteln Lieder zur Gitarre singen. Die Lesung beginnt um 19:30 in der „Brotfabrik“ in der Bachmannstraße 2-4, 60488 Frankfurt-Hausen.
„Herzliche Einladung euer Oss“

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Beisetzung von Mac

Scouting - Mi, 05/17/2017 - 20:50


Am 25. April ist „Mac“ Erik Martin verstorben. Hier die Details zu seiner Beisetzung am Freitag:
Beisetzung von Mac

 

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110 Jahre Pfadfinder

Scouting - Mi, 05/17/2017 - 08:05


Du meine Güte, da haben wir doch gefühlt gerade eben erst das hundertjährige Bestehen der deutschen Pfadfinder gefeiert, da sind die englischen Scouts schon beim 110. Jubiläum angekommen. Aus diesem Anlass sind – wen wunderts – natürlich auch Motto-T-Shirts und ein „Badge“ aufgelegt wurden. Die haben mir aber nicht gut genug gefallen, um herausfinden zu möchten, wo man sie erwerben kann. In Deutschland haben wir glücklicherweise noch vier Jahre bis dahin Zeit, hoffentlich fällt uns dann was Besseres ein.

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Kategorien: Pfadfinder

Wartungsarbeiten: NaMi und Bundesamt heute Abend nicht erreichbar

Neues von der DPSG - Mi, 05/17/2017 - 07:31

Wenn ihr uns in dieser Zeit Mails schreibt, gehen sie nicht verloren, sondern werden erst nach 22 Uhr zugestellt.

Kategorien: Pfadfinder

Stamm Haslach setzt auf Fairtrade

Scouting - Mi, 05/17/2017 - 05:45


Wer bei einem „Fairtrade-Stamm“ an fair gehandelte Indianer denkt, liegt etwas daneben. Wie im „Schwarzwälder Boten“ zu lesen war, bezeichnet der Begriff stattdessen in der DPSG einen Pfadfinderstamm, der sich ein Jahr lang mit dem Thema „Fairer Handel“ befasst hat und ihn zudem aktiv unterstützt. Der erst vor einem Jahr gegründete DPSG-Stamm aus Haslach möchte ein solcher Stamm werden und hat deshalb amWeltladentag mehreren hundert Besuchern am Eine-Welt-Laden-Team in Villingen Spiele und ein Quiz zum Thema fairer Handel angeboten. Außerdem hatte er zumindest vorab angekündigt, zudem Spaghetti Mango und Couscous Mangosalat kochen zu wollen (auch wenn das keinen Eingang in den Zeitungsbericht fand).

Quelle: Schwarzwälder Bote 15.05.2017

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DVD vom Singewettstreit in Sankt Goar 2017

Scouting - Di, 05/16/2017 - 08:00


Mitteilung von Ömmel:
„Hurra!! Es gibt wieder einen Videomitschnitt vom Singewettstreit in Sankt Goar 2017.
An die Teilnehmer, Besucher und Freunde des Rheinischen Singewettstreits 2017 in St. Goar.
Wie es einigen von Euch bereits bekannt sein dürfte, haben wir neben den Audio-CD Aufnahmen auch wieder einen Videomitschnitt gemacht.

Wir bieten allen Gruppen, die am Singewettstreit teilgenommen haben,  ein Videomaster/Demo ihres eigenen Vortags für einen Preis von         25,– Euro an. Die Fahrtengruppe Südtirol (CP Saar) hat Ihren Videomitschnitt ins Netz gestellt, schaut ihn Euch doch einfach mal an:
Rheinischer Singewettstreit 2017 Demo der Fahrtengruppe Südtirol – YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=LoxS27uOxQI

Jedes weitere Exemplar einer Videokopie kostet dann nur noch 8,50 Euro oder Ihr kopiert sie Euch selber.
Die visuelle Darstellung durch die DVD bietet überdies den Vorteil, dass die Singegruppen ihre Bühnen-Präsentation optisch wahrnehmen und gegebenenfalls verbessern können.

Bestellen könnt Ihr sowohl die CD als auch ein DVD – Demo bei Ömmel.

Kontakt:
Helmut Alba
Web: www.vocalcoach-alba.com
Mail: info@helmut-alba.de
Mobil +49 171-6928899.“

Hier diese Info als .pdf: DVD St.Goar 2017

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Gesetzeslage setzt Integration Grenzen

Scouting - Di, 05/16/2017 - 05:37


Bei ihrem Pfingstlager in Westernohe (Rheinland-Pfalz) wollten die Pfadfinder von der Vereinigten Ruhrhalbinsel aus Nordrhein-Westfalen auch fünf Flüchtlingskindern die Mitfahrt ermöglichen. Interessenten fanden sich problemlos, doch leider schob die Bürokratie einen Riegel vor: Die Kinder haben nur Duldungsstatus, können quasio jederzeit abgeschoben werden und dürfen keinesfalls das Bundesland NRW verlassen.

Quelle: WAZ 13.05.2017
Bildnchweis: Jan Ekkert, DPSG, Vereinigte Ruhrhalbinsel

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