Sammlung von Newsfeeds

Tag der offenen Tür zum 60. Jubiläum

Scouting - Di., 10/01/2019 - 08:01

Die Jugendbildungsstätte Haus Sankt Georg feiert dieses Jahr 60. Jubiläum. Dies wird mit einem Tag der offenen Tür am 3. Oktober 2019, ab 10:30 Uhr im Haus Sankt Georg in Wegberg gefeiert. Der Tag beginnt mit einem Festgottesdienst, dem sich Festakt und Umtrunk anschließen. Ab 12 Uhr folgt ein buntes Programm mit Kistenrennen, Kräutersalz mischen, Hüpfburg, Bogenschießen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, an Hausführungen teilzunehmen. Um 14 Uhr gibt es zudem die Aufführung eines Figurentheaters. Das Haus befindet sich im Mühltalweg 7-11 in 41844 Wegberg.

Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg

Scouting - So., 09/29/2019 - 05:45

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) ist der Verband katholischer Pfadfinder_innen in Deutschland und über den Ring deutscher Pfadfinderverbände Mitglied in der World Organisation of the Scout Movement (WOSM); zudem ist sie die mit Abstand mitgliederstärkste Pfadfinderorganisation in Deutschland.  Sie entstand ursprünglich bereits 1929 und gründete sich 1945 nach dem Verbot während des Nationalsozialismus neu. Die DPSG ist koedukativ, die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ist für die Mitglieder keine Verpflichtung. Die nach Eigenaussage 95.000 Mitglieder sind in ganz Deutschland vertreten. Hier geht es zur Homepage des Verbandes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Kategorien: Pfadfinder

Buchvorstellung: Der goldene Armreif

Scouting - Sa., 09/28/2019 - 05:40

Der goldene Armreif berichtet über die erstaunliche Begegnung zwischen Erik Jansen und Christian d’Ancourt. Die beiden wissen nichts von der unheilvollen Geschichte, die auf ihren Familien lastet. Gibt der Goldene Armreif sein Geheimnis preis? Das Buch ist der erste Band einer vierteiligen Geschichte von Erik und Christian.

Autor: Serge Dalens
ISBN 978-3-88778-002-9
208 Seiten
Format: 13,5 x 20,5 cm
Sprache: deutsch
2. Auflage, Hardcover

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Kategorien: Pfadfinder

Nibelungenturm in Worms

Scouting - Fr., 09/27/2019 - 05:45

Der Nibelungenturm des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) eignet sich in erster Linie für Kinder- und Jugendgruppen. Er bietet sich für Schulungen und Freizeiten sehr gut an. Unzählige Seminare, Kurse und Lehrgänge hat er schon beherbergt. Aber auch für Klassen- und Studienfahrten, Jahrestreffen, Rüstzeiten, Konfirmandenfreizeiten, Kennenlernwochenenden und natürlich Pfadfindertreffen aller Art ist er ideal geeignet. Der Nibelungenturm ist ein Selbstversorgerhaus. Küchen- und Kochgerätschaften stehen ausreichend zur Verfügung. Bei Interesse kann gerne auch ein Lieferservice für warme Mahlzeiten vermittelt werden. Allerdings darf der Turm nur an gemeinnützige Organisationen vermietet werden, also z.B. an Vereine, Verbände, Schulen, Kirchengemeinden oder wissenschaftliche Einrichtungen, nicht aber für private Feiern oder an Einzelpersonen.

I. Stock: Schlaftrakt mit 27 Betten
1 Drei-Bett-Zimmer (abschließbar)
2 Vier-Bett-Zimmer
2 Acht-Bett-Zimmer

II. Stock: Küche/Speisesaal
Geräumige Küche mit sechsflammigem Gasherd/Gasofen und Industriespülmaschine
Zwei  Speiseräume für 15 bzw. 40 Personen

III. Stock: Aufenthaltsraum/Küche
Großer Seminar- und Medienraum (70 qm)
Wände als Pinnwand nutzbar
Kleine Küche mit E-Herd und
Spülmaschine

IV. Stock: Schlaftrakt mit 20 Betten
1 Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche/WC (abschließbar)
1 Acht-Bett-Zimmer
1 Zehn-Bett-Zimmer

V. Stock: Aufenthaltsraum
Großer Raum (80 qm) mit Holzgebälk
Sitzkissen, Klavier

In den Schlaftrakten:
WC und Dusche separat,
Waschgelegenheiten in den Zimmern

Aus bautechnischen Gründen konnte der Nibelungenturm leider nicht rollstuhlgerecht gestaltet werden!

Nähere Informationen zum Nibelungenturm und der Anmietung: https://nibelungenturm.de

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Kategorien: Pfadfinder

Dokumentationsfilm Großfahrt

Scouting - Mi., 09/25/2019 - 07:20

Der gelungene Dokumentationsfilm aus der Reihe „Echtes Leben“ über die in traditioneller Form erfolgte Großfahrt einer Pfadfinderinnensippe mit dem Titel „Freiheit ohne Eltern“ wurde inzwischen endlich ausgestrahlt und findet sich auch im Archiv der ARD. Wie nicht anders zu erwarten, reichen sich im Kommentarbereich begeisterte Zuschriften und kritische Kommentare die Hand. Letztere finden 25 kg Gepäck zu viel, Feuermachen im Pinienwald kriminell, an unbewachten Strandabschnitten zu schwimmen waghalsig und ohne ausreichende Sprachkenntnisse überhaupt nach Frankreich zu fahren schon bedenklich.

 

Kategorien: Pfadfinder

Der Papst trägt Halstuch

Scouting - Di., 09/24/2019 - 06:58

Dieses Jahr fand das Euromoot der FSE (Fédération du Scoutisme Européen) vom 27. Juli bis 03. August in Rom statt. Es richtete sich an christliche Rover und Ranger aus über 20 Ländern. Mit der Katholischen Pfadfinderschaft Europas (KPE) war auch Patricia vor Ort und sendete der Redaktion das gelungene Foto des Papstes zu.
Kategorien: Pfadfinder

Nachlese zum 20. Peter-Rohland-Singewettstreit

Scouting - Mo., 09/23/2019 - 06:54

Liebe Freunde des Peter-Rohland-Singewettstreits,
was für ein Jubliäumsjahr! Mit einem wunderschönen Wochenende konnten wir den 20. Singewettstreit auf Burg Waldeck begehen.

Der Freitag Abend war so gut besucht wie noch nie. Mit einem bewegenden und unterhaltenden Programm wurde die neu veröffentlichte CD „Skynnie – Singend Sterben“ vorgestellt. Sebi führte liebevoll und unprätentiös mithilfe von Skynnies Tagebüchern durch das Programm während zwischendrin eigens für diesen Abend angereiste Musiker aus dem ganzen Bundesgebiet die für diese CD eingespielten Lieder live präsentierten. Singadjo, FloBêr, Tschaika, Schlagsaite, Edellatscher – alles Musiker, die auch mit dem Wettstreit in Verbindung stehen. Vielen Dank geht hier auch an Plauder, der den Abend so gut organisiert hat! Im Anschluss wurde der Abend noch bis in alle Frühe begangen, wie es Skynnie bestens gefallen hätte… Der Singewettstreit am Samstag selber war geprägt von guten Beiträgen in allen Kategorien, die es der Jury nicht einfach machten. Selten hatte wir einen so ausgewogenen Wettstreit – nicht nur innerhalb der Kategorien, sondern auch von der jeweiligen Anzahl der Teilnehmer in den vier Kategorien. Die von der Jury gekürten Preisträger waren: Fahrtengruppen: 1. DPSG Langerwehe 2. Horte Drachenzahn, Deutsche Freischar 3. Orden Orca, Zugvogel   Einzelsänger 1. David Gomez-Stiefenhöfer 2. Ruski 3. Feli Singekreise 1. Bassschwestern 2. Sweet Chilis 3. Kölscher Klüngel Ensembles 1. Coco und Elena 2. Salma mit Sahne 3. FloBêr Der Schildkrötenpreis ging an die Jungs und Mädels der Horte Drachenzahn für ihre fantastische Präsentation und Instrumentation, der Sonderpreis für das beste selbstgetextete politische Lied ging je zur Hälfte an die beiden von Ruski vorgetragenen Lieder „Diese Art Freiheit“ und „Der Markt wird es schon richten“. Eine Freude, wie intelligent verpackt äußerst relevante Themen ohne jegliche Plattitüden aufgearbeitet werden! Der Regen hielt das aufmerksame und zugewandte Publikum lange im Zelt, wo alle Darbietungen, aber besonders das furiose Finale der Preisträger Coco und Elena, gefeiert wurden – teilweise mit standing Ovations! Pünktlich zur abendlichen Singerunde meinte es das Wetter dann gut mit uns und allen Sängern und es wurde wieder bis zum Morgengrauen gefeiert – in der Bühne, im Essenszelt und im Cafébus. Zu erwähnen wäre noch die wunderschöne und gemütliche Ausstellung über die letzten 20 Jahre Singewettstreit in der Bühne, die Hendrik Pletz und Maren van Severen gestaltet haben. Das ganze Wochenende hindurch konnte man durch Fotos und Audiobeträge streunern und es sich in der Lounge gemütlich machen. Vielen Dank an die beiden Kuratoren und auch an Uller König für die Bilder und Josef Haverkamp für die Bereitstellung des Audiomaterials! Wir freuen uns nun auf den nächsten Singewettstreit auf Burg Waldeck am 5.9.2020! Viele Grüße vom Orgateam, Markus
Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Verband christlicher Pfadfinder Kings Scouts in Deutschland

Scouting - So., 09/22/2019 - 05:35

Die ersten Stämme von Kings Scouts entstanden um 1998 herum in Deutschland, der Verband folgte im Jahr 2008. Die Kings Scouts sind Gemeindepfadfinder, die sich an und in ihren evangelischen Gemeinden aktiv einbringen und deren Arbeit durch praktiziertes Christentum geprägt ist; Ziel der Organisation ist die Erziehung zum und im Christentum. Derzeit bestehen neun Stämme in Hohenlockstedt, Hamburg, Hohndorf, Pliezhausen, Ildehausen, Chemnitz, Oldenburg, Heideck und Empfingen. Hier geht es zur Homepage des Verbandes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Buchvorstellung: Die Gruppenstunde

Scouting - Sa., 09/21/2019 - 05:35

Der Baustein 4 „Die Gruppenstunde“ ist kein Rezept durch das die Gruppenstunden von alleine laufen. Aber die vielen Tips und Hilfen zum Ablauf einer Gruppenstunde, zur Ausbildungsmethode bei den Pfadfindern oder zur Probenarbeit in der Gruppenstunde, sind für alle Gruppenführer sehr nützlich. Damit werden Gruppenstunden besser, systematischer und gekonnter vorbereitet. Mit umfangreichen Programmvorschlägen für jede Jahreszeit.

ISBN 978-3-88778-176-7
156 Seiten
Format: 14,5 x 21,5 cm
Sprache: deutsch
2. Auflage, zahlreiche Abbildungen, Paperback

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Kategorien: Pfadfinder

Anmeldung Schwarzbunt

Scouting - Fr., 09/20/2019 - 09:05

Die Anmeldung zum überbündischen Lager Schwarzbunt, welches vom 20.5. (Anreisetag) bis zum 24.5.2020 (Abreisetag) am Wandervogelhof Reinstorf stattfinden wird, ist jetzt online.
www.schwarzbunt.net/anmeldung.

 

Kategorien: Pfadfinder

Aufnahmen Beräuner online

Scouting - Di., 09/17/2019 - 05:47

Die Aufnahmen des Beräuner Singewettstreites sind inzwischen online. Allerdings nicht wie sonst auf der Seite des Jugendbildungswerks, sondern direkt auf der Homepage der LU. Hier der Link: https://www.burgludwigstein.de/ber%C3%A4unertreffen/singewettstreit/r%C3%BCckblick-2019.

Kategorien: Pfadfinder

Teilnahme am JOTA 2019

Scouting - Mo., 09/16/2019 - 05:45

Die Gilde der Schwarzzeltfunker nimmt auch in diesem Jahr wieder am Jamboree on the air teil. Vom 17. – 20.10. treffen sich Pfadfinder/innen und Freunde der 2018 gegründeten Gilde aus sechs Bünden (BdP,DPB1911,DPSG,ÖCP,PPF,VCP), in der Moosberghütte Silberborn, Anemonenweg 17 37603 Holzminden-Silberborn, Niedersachen. Interessierte melden sich bitte bei Info@schwarzzelt-funker.de

Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Pfadfindergruppe Soest – Stamm Königstiger

Scouting - So., 09/15/2019 - 05:35

Bereits 1946 entstand mit der Wandergruppe Sternenzelte der Vorläufer des heute selbständige Stammes Königstiger, der diesen Namen seit 1951 trägt. Nach einigen Jahren Mitgliedschaft im Bund Deutscher Pfadfinder entschied man sich bereits 1967 für die Selbständigkeit und behielt diese bis heute bei. Heute besteht der Stamm aus über 150 Mitgliedern, arbeitet koedukativ und interkonfessionell und verfügt über ein selbsterrichtetes und vorzeigbares Pfadfinderheim in Soest. Hier geht es zur Homepage der Gruppe.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Kategorien: Pfadfinder

„Manuskript – Nur zum internen Gebrauch“

Scouting - So., 09/15/2019 - 05:35

 

Wer einen Liedtext oder eine Melodie (oder einen Satz oder eine Bearbeitung) schreibt, hat das Urheberrecht an diesem. Wer einen Liedtext oder eine Melodie (eines anderen Urhebers) verwendet, hat das Urheberrecht zu beachten. Unproblematisch ist es, wenn ihr für euch selbst ein handgeschriebenes Liederbuch verfasst. Und sinnvoll durch das haptische Lernerlebnis ebenso. Sobald jedoch Liedtexte nicht nur für den privaten Gebrauch kopiert, vervielfältigt oder sogar öffentlich zugänglich gemacht werden (Internet, öffentlicher Verkauf), kommen wir in einen Bereich, in dem der Urheber des Liedes, also die Verfasser des Textes und der Melodie, ein Recht, also ggf.  einen  Anspruch auf Vergütung haben. Das Fotokopieren und das Scannen von Noten ist sogar grundsätzlich untersagt. “Die Vervielfältigung […] graphischer Aufzeichnungen von Werken der Musik […] ist, soweit sie nicht durch Abschreiben vorgenommen wird, stets nur mit Einwilligung des Berechtigten zulässig[…].”

Viele kennen den Hinweis aus käuflich erwerblichen Liederbüchern „Manuskript zur zum internen Gebrauch“. Diese Aussage ist Unsinn. Ebensolcher Unsinn ist es, einfach Liedtexte zu veröffentlichen und dann darunter zu schreiben, dass man um Hinweis bittet, sollte man damit das Urheberrecht verletzt haben. Denn nicht der Rechteinhaber muss aktiv die Nutzung seines Werkes kontrollieren, sondern alle anderen müssen sich die benötigten Nutzungsrechte explizit einräumen lassen, bevor sie zum Beispiel einen Liedtext im Internet zum Abruf bereitstellen dürfen. Ist trotz nachweislicher Bemühungen der Rechteinhaber nicht zu ermitteln gewesen, bringt das aber zumindest mildernde Umstände (§ 100 UrhG).

Erstellt man also ein Liederbuch und möchte dies, egal ob käuflich oder kostenfrei, über den Kreis der eigenen Gruppe hinaus vertreiben, ist bei jedem einzelnen Lied zu prüfen, wer a) die Rechte am Text hat (der Verfasser oder hat er seine Verwertungsrechte z.B. an einen Verlag, an die VG Wort oder VG Musikedition abgetreten) und b) wer die Rechte an der Melodie hat (der Verfasser selbst oder hat er seine Rechte ebenfalls an einen Verlag oder eine Verwertungsgesellschaft abgetreten). Mit jedem einzelen Rechteinhaber sind dann entsprechende Lizenzvereinbarungen zu treffen (Einschränkungen siehe z.B. § 46 UrhG). Plant man zum Liederbuch die dazugehörige Ausgabe einer CD, können sich andere Vertragspartner ergeben, wenn die unterschiedlichen Arten der Nutzungsrechte (Abdruck, Vorführung etc.) bei verschiedenen Personen oder Institutionen liegen. Die Verantwortwortung dafür, alles richtig recherchiert zu haben, liegt bei einem selbst. Glaubt man also blind dem Hinweis aus dem Liederbock, die Melodie des Weberliedes stamme von Helm König, verwendet dann aber stattdessen in Unkenntnis der Details die alternative Melodie von der Gruppe Liederjan, kann man sich in die Nesseln setzen.

Merke: Es kann grundsätzlich nichts schaden, wenn man sich mal mit dem Text des Urheberrechtsgesetzes auseinander setzt, wie jeder ja auch über das BGB und StGB etwas Bescheid wissen sollte.

Auch nach dem Tod des Urhebers werden Liedtext und Melodien nicht unmittelbar gemeinfrei. Die Rechte vererben sich; der Schutz erlischt in Deutschland erst 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Auch hier sind Text und Melodie getrennt zu betrachten; bisweilen kommt noch ein Übersetzer hinzu. Für das Gesamtwerk gilt dann der Zeitpunkt des zuletzt Verstorbenen, dies gilt auch bei gemeinsamen Werken mehrerer Liedtexte oder Komponisten. Zu beachten ist dabei allerdings, dass der Songtext auch noch nach ausländischen Urheberrechten geschützt sein kann, für die abweichende, das heißt unter Umständen auch längere, Schutzfristen gelten können.

Selbst erstellte Liederbücher/-zettel dürfen also nur an einen begrenzten, internen und bekannten Empfängerkreis abgegeben werden, diesen Kreis auch nicht verlassen und nur Noten enthalten, wenn diese nachweislich selbst erstellt wurden.

Was passiert, wenn man sich nicht daran hält? Man macht sich strafbar und riskiert Schadenersatz, Abmahnung, einstweilige Verfügung und evtl. auch ein Hauptsacheverfahren in Höhe von mehreren tausend Euro (mildernde Umstände bringen fehlende Vorsätzlichkeit und fehlende Fahrlässigkeit; eine angemessene Entlohnung ist dann aber nachzuholen, siehe § 100 UrhG).

Es ist nicht unmöglich, den beschriebenen Rechercheaufwand zu vollbringen (hilfreich dabei ist z.B. der Codex Patomomomensis) und es ist in vielerlei Hinsicht lohnend. Man kommt in direkten Kontakt mit den Liedschöpfern, erfährt, dass der Voggenreiterverlag Freundschaftspreise für die Verwendung verlangt (auf solchen sollte man bestehen, das ist freies Handelsrecht, und manche Verleger verhalten sich gern wie Raubritter) und entwickelt Hochachtung vor all jenen, die geistiges Eigentum schaffen und entbietet ihnen die Wertschätzung, die sie verdienen.

Dieser Beitrag wurde erstellt mit maßgeblicher fachlicher Unterstützung von Pato (Tim Oliver Becker) und Helm (Helm König).

Quelle: scouting 01-12

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Kategorien: Pfadfinder

Buchvorstellung: 100 Jahre Pfadfinder

Scouting - Sa., 09/14/2019 - 05:15

Dies ist die auf offiziellen Quellen beruhende Beschreibung der Pfadfinderbewegung auf ihrem Weg zur weltumspannenden Organisation. Sie beginnt mit Baden-Powells frühen Tagen, dem ersten Lager, dem Erscheinen des Buchs „Scouting for Boys“ bis zur Entwicklung der verschiedenen Altersverbände unter den Pfadfindern. Erleben sie die faszinierende Geschichte einer Organisation, die vielen jungen Menschen auf der Welt neue Perspektiven, dauerhafte Freundschaften und viel Spaß gebracht hat.

Dieses Buch enthält bisher unveröffentlichtes Bildmaterial aus den Archiven des englischen Pfadfinderverbandes, darunter auch sehr seltene Aufnahmen vom ersten Lager auf der Insel Brownsea. Es gewährt einen einmaligen Einblick in die Entwicklung der Pfadfinderbewegung überall auf der Welt und berichtet von dem Engangement der heutigen Pfadfinder.

„Die Pfadfinder haben es tausenden junger Menschen ermöglicht, Spaß zu haben, Freunde zu finden und zu wertvollen Mitglieder ihrer Gemeinden heranzuwachsen.“ Tony Blair
„Die Pfadfinderbewegung ist weltweit führend, wenn es um die Erziehung der Jugend geht. Pfadfinder zu sein, stärkt den Patriotismus, fördert gesunde Moralvorstellungen, Mut, Selbstvertrauen und die Verantwortung für die Gemeinschaft. Junge Menschen werden ermuntert, alles aus sich herauszuholen.“ Nelson Mandela

ISBN 978-3-88778-309-9
192 Seiten
Format: 23 x 30,5 cm
Sprache: deutsch
1. Auflage, über 200 Abbildungen, Hardcover mit Schutzumschlag

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Kategorien: Pfadfinder

Klufthemdensammlung

Scouting - Do., 09/12/2019 - 05:42

Hallo, ich bin ein Sammler von Pfadfinderhemden und schreibe aus Italien. Sie können meine Sammlung und die Fotos meiner Ausstellungen in meinen Facebook-Alben sehen: https://www.facebook.com/storiascout.italia/photos_albums. Wenn Sie ein altes Pfadfinderhemd eines Vereins verkaufen müssen, das sogar gebraucht und / oder ruiniert ist, aber mit Abzeichen versehen ist, setzen Sie sich mit mir in Verbindung! Es wird mir eine Ehre sein, es in mein kleines persönliches Museum zu stellen! tallutus@libero.it

Kategorien: Pfadfinder

Nehmt Abschied, Brüder

Scouting - Mi., 09/11/2019 - 13:40

Mit vielen lebendigen Erinnerungen an dutzende gemeinsame Fahrten, Lager, Hajks und überbündische Treffen, mit Erinnerungen an wilden Gesang ebenso wie an heftige Diskussionen in der Leiterrunde, an hunderte Nachrichten auf den digitalen Kanälen, an Gruppenstunden, Jurtenbauten und vieles, vieles mehr nehmen wir, die Pfadfinder Vogelsberg, Abschied von unserem Ranger Andi.

Seit 2010 ist er Mitglied in unserem Stamm. Er war maßgeblich am Aufbau der Gruppe “Luchse” beteiligt und bei vielen gemeinsamen Projekten prägend. Ungezählte Fotos in unserem Archiv zeugen davon, dass Andi – trotz seiner vielen andern Beschäftigungen – viel Zeit mit unserem Stamm verbracht hat: ob der jährliche Wirberg oder das Friedenslicht, ob Hessenstein oder Jugendkirchentag, ob AZN oder Feste in unseren Schwarzzelten, Andi war immer mittendrin.

In der Außenvertretung unserer pfadfinderischen Jugendarbeit war er darüber hinaus im Evangelischen Dekanat Alsfeld und im hessischen Landesverband der Evangelischen Jugend (EJHN) engagiert.

Mit Pausierung unserer Meuten- und Sippenarbeit vor zwei Jahren hat sich Andi aus unserem aktiven Geschehen stark zurückgenommen. Und doch erreichen uns nun aus befreundeten und zum Teil weit entfernten Stämmen Beileidsbekundungen, weil Andi auch ihnen noch in guter Erinnerung ist.

Wir sind sehr dankbar für die gemeinsamen Erfahrungen und wissen, dass Andi für viele Kinder, Jugendliche und natürlich auch für uns ein toller Pfadfinder war. Unsere Gedanken sind bei ihm und seiner Familie.

Allzeit bereit und gut Pfad,
Lux (Stammesführer Evangelische Pfadfinder Vogelsberg),
mit Hannes, Mona, Simon (Pfamudi), Seli, Philipp und Christian

“Nehmt Abschied, Brüder, ungewiss ist alle Wiederkehr…” – das singen alle Pfadfinder in Deutschland (und in anderen Sprachen Pfadfinder in vielen Ländern der Welt) zur Verabschiedung nach gemeinsamen Fahrten und größeren Treffen.

Wir haben es auch mit Andi gemeinsam oft gesungen.

Am Ende des Abschlussgottesdienstes bei Evangelischen Kirchentagen heißt es alle zwei Jahre: Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Kirchentag, “so Gott will und wir leben”.

Für uns sind das nie Floskeln, es ist das Wissen um die Ungewissheit der Zukunft. Wir können (und sollten) vieles planen, vorbereiten und vorsorgen – aber wir haben die Zukunft eben nur zum Teil in der eigenen Hand.

Der Gründer der weltweiten Pfadfinderbewegung, Robert Baden-Powell, hat dies in all seinem Tun und dem, was er uns an Ideen hinterlassen hat, berücksichtigt: die Welt zu genießen und zu entdecken und dabei nach Möglichkeit Gutes zu tun, das war seine Perspektive fürs Pfadfinden: ““But the real way to get happiness is by giving out happiness to other people. Try and leave this world a little better than you found it …”

Von unseren Freunden in Jesberg schreibt uns der Stammesgründer:

Als neugegründete Evangelische Pfadfinder Jesberg haben wir 2010/2011 Kontakt zu den Vogelsberger Pfadfindern aufgenommen. Wir waren zweimal zusammen im Pfingstlager, haben das Friedenslicht in Kirtorf geholt.

Andi habe ich als ganz engagierten Vollblut-Pfadfinder erlebt, der unsere “Kleinen” super abholen konnte und eigentlich immer gute Laune versprüht hat. Er war so in dieser wunderbaren “schon ein wenig erwachsen aber auch noch richtig Jugendlicher”-Phase, die den Wölflingen und Scouts so unendlich gut tut. Andi gehörte einfach zu den Vogelsbergern dazu und er bleibt uns genau so in Erinnerung, wie ich ihn oben beschrieben habe.

Wir wünschen seiner Familie und allen, die um ihn trauern, Gottes Nähe und Trost,
Gut Pfad, Green Doc (Ev. Pfadfinder Jesberg)

Kategorien: Pfadfinder

Bericht vom Peter-Rohland

Scouting - Di., 09/10/2019 - 11:25

Der Peter-Rohland-Singewettstreit, welcher stets Anfang September auf dem Gelände der Arbeitsgemeinschaft Burg Waldeck stattfindet, beging vergangenes Wochenende sein 20. Jubiläum. Das traditionelle Vorabendprogramm am Freitag war diesmal dem vor 10 Jahren verstorbenen Skynnie aus dem Zugvogel gewidmet. Dies sorgte für eine starke Präsenz von bündischen Gästen insbesondere aus dem Umfeld des Zugvogel. So viele Kohten und Jurten sollen die Vorjahre nicht gesehen worden sein. Denn der Peter-Rohland-Singewettstreit ist keine rein auf die Bewegung reduzierte Veranstaltung, auch wenn diese unter den musikalischen Beiträgen zumindest diesmal doch von wenigen Ausnahmen unter sich blieben.

In einer Mischung aus illustren Fahrtenberichten von Skynnie selbst und persönlichen Erinnerungen von Weggefährten, unnachahmlich vorgetragen durch Sebi aus dem Zugvogel, stets eingerahmt von hochwertigen musikalischen Beiträgen bekannterer bündischer Ensembles mit Liedern von Skynnie bzw. über Skynnie, verging der Freitagabend viel zu schnell. Die Verfasserin dieser Zeilen hätte gern noch mehr gehört, gern auch aus den Fahrtenberichten. Skynnie, der konnte nach eigener Überzeugung fast alles. Und das nach seiner Überzeugung auch besser als andere. Solche mit vielerlei Talenten gesegnete Menschen haben wohl öfter das Problem, sich nicht auf ein Interesse festlegen zu können, noch weniger auf ein berufliches Interesse und schon gar nicht, wenn die Konsumgesellschaft und ihr Streben nach Geld zudem abgelehnt werden. So vagabundierte Skynnie eher durch sein Leben, welches viel zu früh endete und inspirierte dabei Viele durch seinen unnachahmlichen Stil. Unterhaltsam auch die kurzen Seitenhiebe auf den früheren Gruppenkameraden Christian „Faxe“ Lindner oder anschauliche Schilderungen zu anderen bekannten Personen wie Alexej Stachwotisch (Axi), der wohl das bunte Trüppchen um Skynnie für eine sehr unwürdige Schar befunden haben muss, weil sie, nachdem er behauptet hatte, im Haus gäbe es keinen Alkohol, die in seinem Kühlschrank aufgefundene volle Flasche Wodka heimlich leerten und zuletzt die leere Flasche hinter einem Bücherregal versteckten. Auch konnte man erfahren, dass es keine gute Idee ist, tiefgefrorenes Hühnchen auf Fahrt mitzunehmen, es dann doch nicht zu Essen und erneut einzufrieren, um es dann bei der nächsten Fahrt zumal semi-roh zuzubereiten und zu verzehren.

Organisatorisch ist man auf der Waldeck eingespielt: Platz ist ausreichend da, Kaffee gibt es schon deutlich vor neun Uhr und der Ausschank ist nahezu durchgängig besetzt. Für den Fall von Regen steht ein praktisches großes, allerdings atmosphärisch zweifelshaftes Festzelt zur Verfügung, welches auch dieses Jahr zumindest am Samstag wieder zum Einsatz kommen musste. Schöner natürlich die Naturbühne. Verpflegungstechnisch gab es auch nichts zu mäkeln, die Auswahl reichte vom Flammkuchen über Eintöpfe und Salate bis hin zur Wildbratwurst und frischen Streuselkuchen. Mir fehlen die Crepes, aber man muss ja nicht immer alles haben.

Der Singewettstreit selbst hat die Besonderheit, dass neben den üblichen Kategorien Jugendfahrtengruppen, und Singkreise auch eine für Einzelsänger und (eher semiprofessionelle) Ensembles existiert sowie ein Preis für das beste selbstgeschriebene politische Lied vergeben wird. Ich bin ja kein Freund davon, dass Gruppen jedes Jahr exakt zwei Lieder perfekt einüben, mit denen sie dann jeden Singewettstreit abklappern, der nicht bei drei aufm Baum ist. Ich habe ja die Illusion, dass musikalisch gut aufgestellte Gruppen mit Teilnahmefreude an Singewettstreiten dann wenigstens ihr Repertoire erweitern könnten und nicht überall das Gleiche vortragen. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass meine (musikalisch eher weniger beschlagene) Truppe es einst beim Ottenstein-Sängerfest schaffte, vor die musikalisch hervorragendenden Ubier plaziert zu werden, weil diese es gewagt hatten, ein Lied vorzutragen, welche sie drei Monate vorher schon beim HaSiWe zum Einsatz gebracht hatten. Diese Zeiten sind offenbar vorbei. Vielleicht ist man froh, überhaupt genügend Gruppen für die Bühne zu finden und dann will man vielleicht auch nicht ausgerechnet die musikalisch Besten verärgern, nur weil sie wieder die selben Lieder vortragen, wie beim Zugvogel-Sängerfest oder beim Rheinischen Singewettstreit und damit wieder sehr erfolgreich waren. Trotzdem möchte ich die DPSG Langerwehe und die Basschwestern fragen, ob ihr Repertoire tatsächlich so begrenzt ist und ob es genauso Spaß macht, immer mit demselben Lied zu gewinnen (oder den Orden Orca, ob mit denselben Liedern gegen dieselbe Konkurrenz wieder nicht zu gewinnen nicht irgendwie frustrierend ist). Andererseits – und das überwiegt: Toll, dass es euch gibt und ihr uns mit euren Liedern erfreut!

So oder so fragt man sich als eher am bündischen Liedgut interessierter Zuschauer mit begrenzer Zeit: Fahre ich nun nächstes Jahr lieber zum Sängerfest des Zugvogel oder zum Peter-Rohland – denn musikalisch ist die Deckungssumme einfach recht groß. Wären da nicht die besonderen Kategorien! Die Vorträge der Einzelsänger waren von seeehr gemischter Qualität. Das reichte vom Fremdschähmen bis hin zu hervorragenden Vorträgen. Ruski bekam – verdient – gleich für beide Lieder den Preis für das beste selbstgeschriebene politische Lied. Thematisch bewegte man sich viel im Areal der Fragestellung, was wirklich wichtig ist im Leben. Und ein wenig Liebe. Man kann sich über Entscheidungen der Jury trefflich streiten, aber so schwer war es diesmal nicht – überraschend allenfalls in der „Königsdisziplin“ Ensembles, dass das südamerikanische und ungenommen lebendigste Duo gewann, wohingegen sich Mirwana nicht unter den ersten dreien befand. Vielleicht liegt es daran, dass man auf der Waldeck einfach immer schon auch der internationalen Folklore verschrieben hat und nicht-deutsche (und nicht-englische) Lieder einfach mehr honoriert, zumal wenn sie lebendig vorgetragen werden.

So oder so hatte sich der Besuch gelohnt, mir werden der Wettstreit und der Freitag noch lange in Erinnerung bleiben.

 

 

Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: Christof Stählin

Scouting - Mo., 09/09/2019 - 05:32

Heute vor vier Jahren, am 09. September 2015, ist Christof Stählin im Alter von 73 Jahren nach längerer Erkrankung in Hechingen verstorben. Der Liedermacher, Kabarettist, Schriftsteller mit pfadfinderisch-jungenschaftlichen Hintergrund war bei Waldeck-Festivals der 60er Jahre dabei, aber auch bis vor wenigen Jahren bei Terminen der bündischen Jugend, wie der Bündischen Akademie oder Tagungen auf Burg Ludwigstein.  Stählin war Träger des Ehrenpreises der deutschen Schallplattenkritik.Geboren wurde Christof Stählin am  18. Juni 1942 in Rothenburg ob der Tauber. Zu den christlichen Pfadfindern kam er 1954, als er in einem Dorf namens Neuendettelsau lebte. Bereits 1956 verschlug es ihn jedoch nach München und dort wechselte er nach einem kurzen Intermezzo zur Jungenschaft, bei der er bis 1962 aktiv war. Bekannt wurde er, der „die deutsche Sprache“ zu seinem eigentlichen Beruf machte, nicht zuletzt durch die gekonnte Nutzung der Vihuela, einer arabischen Gitarre.

Bildnachweis: Stählin

 

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Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Deutscher Pfadfinderbund

Scouting - So., 09/08/2019 - 05:35

Der heutige Deutsche Pfadfinderbund wurde 1945 in der Tradition der Reichsschaft deutscher Pfadfinder und des Neudeutschen Pfadfinderbundes in Berlin, zunächst unter der Bezeichnung „Bund deutscher Jugend von Berlin“ von Ebbo Plewe und Walter Jansen (Michael) gegründet. Der DPB ist interkonfessionell, jedoch nicht im Sinne von un- oder antikonfessionell. Seine Wurzeln sieht der DPB sowohl in der Pfadfinderbewegung, als auch der deutschen Jugendbewegung. Der DPB gliedert sich in vier selbständige Bundesteile: Mädchenbund, Jungenbund, Orden St. Georg und Orden St. Christophorus. Seine um die 2500 Mitglieder verteilen sich über ganz Deutschland mit Schwerpunkten in Berlin, Franken und an Rhein-Ruhr. Hier geht es zur Homepage des Bundes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Kategorien: Pfadfinder

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