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Aktualisiert: vor 7 Stunden 58 Minuten

Als Pfadfinder zum Karneval

vor 16 Stunden 3 Minuten


Im vergangenen Jahr hatten wir darüber berichtet, als was sich Pfadfinder verkleiden, wenn sie zum Karneval beziehungsweise Fasching gehen.
Halten wir fest: Sie verkleiden sich jedenfalls nicht als Pfadfinder. Auf Irritation stieß insofern die Anfrage einer Frau im „Pfadfinderflohmarkt“ von Facebook, die für ihre Nichte zwecks Kostümierung an Karneval ein Original-Fahrtenhemd erstehen wollte. Als die Reaktionen eindeutig ausfielen („Eine Pfadfinderkluft ist kein Faschingskostüm.“ „Ich bin mittlerweile beim THW und laufe in der „Uniform “ auch nicht so at Jux und Dollerei rum.“ „sorry, aber ein absolutes no go!“ „Ist definitiv KEIN kostüm. Eine Pfadfinderkluft ist mit verantwortung etc verbunden. Manche kinder müssen für die aufnahmeprüfung viel tun. Und dann läuft man nicht damit zu Karneval eonfach so rum als wäre es eine „verkleidung““) reagierte die Dame mit Unverständnis und leicht patzig. Offenbar wollte sie nicht belehrt werden, sondern schlicht etwas kaufen. Es fand sich dann wider der ersten Erwartung auch ein hilfreicher Pfadfinder, der darauf hinwies, diese Dinge wären doch frei verkäuflich und ihr auch eine DPSG-Leiterlilie aus privatem Fundus anbot. Genaugenommen ging es ja bloß darum, dass man auch, wenn man als Polizist oder Feuerwehrmann zum Karneval geht, wohl mitnichten eine Originaldienstbekleidung dieser Berufgruppen anziehen würde, hier aber nach Originalausstattung gefragt worden war. Einige Kommentatoren gaben dann auch zu bedenken, dass genau diese sich-selbst-abgrenzende Haltung schädlich für das Bild der Pfadfinder in der Öffentlichkeit sei. Die Pfadfinderkluft sei doch cool.  Würden mehr Leute an Fasching als Pfadfinder gehen, sei das doch eine gute Sache, ein Zeichen der Akzeptanz.

Bildnachweis: Stamm Rote Corsaren, DPBM mit „echten“ Polizisten beim Karneval.

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Kategorien: Pfadfinder

Monatsbericht der Pollution Police

Di, 01/16/2018 - 11:37


Gut Pfad !
Wir wünschen Euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018. Im vergangenen Monat haben wir wieder viel erlebt. Unter folgendem LINK findest du unseren aktuellen Monatsbericht.  Klick einmal rein. Es lohnt sich:
– Klausurtagung der Leiter zur Vorbereitung des Jahres 2018
– Restliche Schwedenstühle bauen
– Plätzchen Backen
– Die Prüfungskisten

Herzliche Grüße
Deine Pollution Police Pfadfinder

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Kategorien: Pfadfinder

Das Recht am eigenen Bild

Mo, 01/15/2018 - 04:15


Angefangen hat alles mit Bismarck: Zwei Journalisten waren unaufgefordert in das Sterbezimmer des Staatsmanns eingedrungen, hatten den Leichnam fotografiert und die Fotos ohne Einwilligung seiner Angehörigen veröffentlicht. Die öffentliche Empörung war groß und sorgte letztlich zu einer Menge an Vorschriften zum Recht am eigenen Bild – auch zum Schutze der eigenen Persönlichkeit.

Das Persönlichkeitsrecht beinhaltet, dass grundsätzlich niemand ohne seine Einwilligung fotografiert werden darf. Niemand muss mit dem Gefühl leben, dass irgendjemand irgendwelche Fotos von einem besitzt, die irgendwann veröffentlicht werden könnten. Das Recht am eigenen Bild besagt darüber hinaus, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber bestimmen darf, ob überhaupt und in welchem Zusammenhang Bilder von ihm veröffentlicht werden.

Man benötigt also sowohl für das Fotografieren als solches, als auch für die Veröffentlichung der Fotos die Einwilligung des Abgebildeten. Ist der Abgebildete geschäftsunfähig (Alter: 0-6 Jahre), ist die Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Bei beschränkt Geschäftsfähigen (Alter: 7-17 Jahre) bedarf es neben der Einwilligung des gesetzlichen Vertreters der Einwilligung des Minderjährigen selbst. Diese Einwilligung sollte schriftlich vorliegen, da der Fotograf beweispflichtig ist.

Ausnahmen gelten für Personen der Zeitgeschichte (Prominente), Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen; Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen aufgrund eines gemeinsamen Anliegens teilgenommen haben.

Hingegen ist es ein Irrglaube, dass man bei Gruppenfotos mit drei, sechs, sieben, acht, neun, 15 oder 20 Personen (oder was sonst noch für Zahlen im Umlauf sind) pauschal keine Einwilligung der fotografierten Personen braucht. Bei Gruppenfotos stehen immer noch die einzelnen Personen darauf das Motiv dar. Sie sind weder Beiwerk, noch haben sie automatisch an einer öffentlichen Versammlung teilgenommen. Und auch bei öffentlichen Veranstaltungen muss auf dem Bild immer noch die Veranstaltung im Mittelpunkt stehen und nicht eine oder mehrere individuell erkennbare Personen.

Wenn sich der Fotograf daran nicht hält und gegen den Willen einer Person ein Foto von ihr macht bzw. sogar veröffentlicht, dann kann der Geschädigte Unterlassungs- und gegebenenfalls auch Schadensersatzansprüche geltend machen.

Bei vielen Gruppen wird es so gehandhabt, dass die Eltern der Kinder bzw. auch die Jugendlichen selbst bei Eintritt in die Gruppe einen Vordruck zum Unterzeichnen erhalten, mit welchem sie der Fotografie und der Veröffentlichung (auf der Homepage, Vorführung als Diashow, Verwendung für die Presseberichterstattung…) zustimmen. Oft hilft es, die genaue Verwendung und Art der Darstellung zu erläutern. Wird die Unterzeichnung verweigert, so müssen vor Veröffentlichung die entsprechenden Gesichter gepixelt werden. Zudem sollten die Personen auf den Bildern ohne Einverständnis nicht namentlich genannt werden.

Bildnachweis: 1.500 Teilnehmer des SDV Camps © [Dominik-Zeh]
Quelle: scouting 03-12

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Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Ring evangelischer Gemeindepfadfinder

So, 01/14/2018 - 05:00


Der Ring evangelischer Gemeindepfadfinder (REGP) ist an 103 Kirchengemeinden der Evangelischen-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, kurz Nordkirche, ansässig. Er legt ein klares religiöses Bekenntnis ab, steht zum Glauben und möchte, dass Kinder und Jugendliche mündige Mitglieder der christlichen Gemeinde sind. Die Organisation mit 6500 Mitgliedern (Tendenz immer weiter steigend) hat seine Wurzeln nicht in einem bestimmten Bund, als vielmehr zahlreichen kleinen und zunächst unabhängigen Pfadfindergruppen auf dem Kieler Ostufer, aus denen zunächst eine Arbeitsgemeinschaft entstand und dann 1996 der jetzige Ring. Die Pfadfinderei wird im REGP als Methode kirchengemeindlicher Kinder- und Jugendarbeit verstanden. Die Gruppenleitung liegt zumeist in Hand des Pastors bzw. der Pastorin. Hier geht es zur Homepage des Bundes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

 

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Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: Bruder Paul Oden

Sa, 01/13/2018 - 04:55


Heute vor einem Jahr, am 13. Januar 2017, verstarb der Steyler Missionar und Pfadfinder Paul Oden im Alter von 88 Jahren. Für sein Straßenkinderprojekt in Iquique / Chile wurde auch von deutschen Pfadfindergruppen wiederholt gesammelt und gespendet. Paul Oden wurde am 23.07.1928 in Pirmasens als Sohn von Jakob und Henriette Oden geboren. Von Kindesbeinen an war er Pfadfinder und engagierte sich in der kirchlichen Jugendarbeit. Nach der Volksschule begann er eine Bäcker- und Konditorlehre, die er durch Kriegseinwirkungen immer wieder unterbrechen musste. In diese Zeit fiel auch seine Entscheidung, Missionsbruder bei den Steyler Missionaren zu werden.

1946 wurde er Postulant in St. Wendel, legte 1949 die ersten Gelübde ab. 1951 führte ihn die erste Arbeitsbestimmung nach Rom, wo er in der Ordenszentrale der Steyler Missionare wirkte. 1954 trat er seinen Dienst in Chile an. Die ersten Jahre verbrachte er in Santiago am „Licéo Alemân de! Verbo Divino“. Hier begann seine Arbeit mit den Pfadfindern, die sein ganzes Leben mitbestimmen sollte. 1956 band er sich in Santiago de Chile an Gott und die Gemeinschaft der Steyler Missionare durch die Ewigen Gelübde.
1972 wurde er in den Süden Chiles entsandt, 1000 km von Santiago entfernt. Hier startete er mit dem Aufbau der ersten Jugendzentren und – herbergen und zwar in Puerto Varas, Osorno, Fresia und Ensenada. Diese Zentren wurden die Geburtsstätte der heutigen Kinderheime der Steyler Missionare in Chile mit Sitz in Puerto Varas, Valdivia, San Pablo, Buin und Villa Alemana. Ab 1991 leitete Bruder Paul in Valdivia das Programm „Ahora“, auf Deutsch „Jetzt“. Dieses wurde später von einem selbstständigen Verein übernomnen. 1996 führte ihn seine Berufung nach Iquique. Dort begann er mit dem Bischof der Diözese und einigen seiner ersten Pfadfinder von Santiago sowie mit den Mitgliedern des Jugendzentrums von Puerto Varas die Arbeit für die Straßenkinder von Iquique. Bischof Vera schreibt über diese Zeit: „Als er (Paul Oden) vom Süden in den Norden kam, sah er nicht nur eine mächtige, sich modernisierende Stadt, sondern leider auch viele Kinder, die stark litten.“ So gründete er den Verein „Ninos en la Huella“ (Kindern auf der Spur).

In wenigen Jahren baute er eine Organisation und eine Infrastruktur auf, in der Kinder aller Altersstufen aus sozial benachteiligten Familien gefördert und betreut werden: Kindergärten, Tagesstätten, Heime für Jungen und Mädchen, zwei Krabbelstuben und ein Tagesheim fiür Straßenkinder zwischen zwölf und achtzehn Jahren.

2012 wurde Bruder Paul die Ehre zuteil, den Regierungspalast von Santiago de Chile zu besuchen und mit dem chilenischen Staats-oberhaupt und Regierungschef Sebastiân Pipera zusammenzutreffen. „Wir haben uns etwa eine halbe Stunde lang herzlich über alle möglichen Dinge unterhalten. Es war ein sehr liebens-würdiger und herzlicher Empfang.“ Pipera war vor seiner politischen Karriere zehn Jahre lang in einer Pfadfindergruppe von Bruder Paul. Zum Abschluss nahm Sebastian Pipera einen speziellen Rucksack in Empfang, den Bruder Pauls Sozialarbeiter bei ihrer Arbeit mit den Straßenkindern in der Diözese Iquique tragen. Entworfen worden war er von Martin Bendorfer aus Österreich, einem der vielen Missionare auf Zeit, die bei Bruder Paul gewirkt haben.

Schwer erkrankt schrieb Bruder Paul Oden am 13. November einen Abschiedsbrief an all seine Weggefährten. Lange zitiert er darin eine Predigt von Papst Franziskus über Tod und Auferstehung und endet schließlich mit den Worten: „Auch für mich ist Advent. Die Ankunft in meinem Leben ist gekommen. Ich warte darauf, dass Gott ankommt, um mich mitzunehmen.“ Und er äußert auch eine Bitte an all seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter: „Vergesst nicht, bei den Werken des Herrn mitzuhelfen, die er durch mich erschaffen hat.“

Text nach dem Nachruf von Pater Manfred Krause SVD.

Bildnachweis: ‪Bruder Paul Oden (links) und Florian Fütterer von den Baunacher Pfadfindern der EPSG (zweiter von links).

 

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Kategorien: Pfadfinder

Buchvorstellung: Auf dem Weg zu Gesundheit und Glück

Sa, 01/13/2018 - 04:25


Der Autor Johannes Winter ist Arzt an der Chirugischen Klinik im Klinikum Mannheim. Wenn es nach ihm ginge, würde Pfadfinden ärztlich verordnet. Denn es bietet eine echte Alternative zu der ungesunden Lebensweise in unserer Konsumgesellschaft.

Johannes Winter
Auf dem Weg zu Gesundheit und Glück
228 Seiten | Hardcover | 15 x 21 cm
14,80 € | A: 15,20 €
ISBN 978-3-88778-158-3

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Kategorien: Pfadfinder

Zum Geburtstag von Miloš Zapletal

Sa, 01/13/2018 - 04:20


Heute feiert Miloš Zapletal seinen 88. Geburtstag. Er wurde am 13. Januar 1930 in Prostějov (Tchechien) geboren und ist hierzulande als Jugendbuchautor mit pfadfinderischem Hintergrund bekannt geworden. Er führte Pfadfindergruppen in Pardubicích und Liberci. Sein Studium absolvierte er an der pädagogischen Fakultät in Prag im Fach Sport. Die weiteste Verbreitung dürfte sein 1975 erschienenes Werk „Encyclopedia of Games“ erfahren haben, welches in Tschechisch, Deutsch, Japanisch, Rumänisch und Estnisch veröffentlicht wurde. Daneben zeichnete er sich für zahlreiche Werke der Pfadfinder-Jugendliteratur als Autor bzw. Co-Autor verantwortlich und war zudem als Übersetzer und Redakteur tätig. scouting wünscht všechno nejlepší k narozeninám, also alles Gute zum Geburtstag.

Von Miloš Zapletal sind im Spurbuchverlag erschienen:
Der Pfad des Mutes

Bildnachweis: Wikipedia

 

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Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: Pierre Joubert

Sa, 01/13/2018 - 04:15


Heute vor 16 Jahren, am 13. Januar 2002, verstarb Pierre Joubert im Alter von 91 Jahren in La Rochelle. Er ist bis heute der wohl bekannteste Illustrator von Pfadfindermotiven, daneben hatte er sich aber auch im Bereich Science Fiction und Fantasy einen Namen gemacht. Geboren wurde er am 27. Juni 1910 in Paris. Seit frühester Jugend war er in der Pfadfinderbewegung engagiert. Zwischen 1926 und 1960 war er als Zeichner bei den Scouts de France fest angestellt, für die er zahlreiche Zeitschriften illustrierte. Danach war er bis 1975 beim belgischen Verlag Marabout tätig. Dort wurden insbesondere Jugend- und Abenteuerbücher von ihm illustriert. Bis 1979 zeichnete er zudem für die Scouts d’Europe. Er gestaltete für unzählige Spurbücher die Titelmotive.

Im Spurbuchverlag erschienen:
Pfadfinder – Les Scouts – Kunstdruckmappe beim Spurbuchverlag

 

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Kategorien: Pfadfinder

Das Pfadfinder Centrum Callenberg…

Fr, 01/12/2018 - 04:10


…präsentiert sich altehrwürdig als früheres Jagdhaus der herzoglichen Familie inmitten des Callenberger Forstes
Das Pfadfinder Centrum Callenberg liegt unterhalb des wunderschönen Schloß Callenberg am Stadtrand von Coburg. Das Anwesen gehörte ursprünglich als Wirtschaftsgebäude und Stallungen mit zum Schloßareal. Seit 1974 wurde es zu einem Pfadfinderheim, Zeltplatz aus und umgebaut. Trotz seiner Nähe zur Stadt Coburg liegt es am Anfang des Callenberger Forst mitten in der Natur. Dadurch ist eine flexible Programmgestaltung hier besonders möglich.

Haupthaus

Der rustikale Stil der Unterkunft gibt bei flackerndem Kaminfeuer ein besonders romantisches Ambiente und lädt zu geselligen Stunden ein

Küche: Im Erdgeschoss des Haupthauses befindet sich eine Küche mit Gaskochern, Holzofen, Kühlschrank, Arbeitsflächen, Spülbecken sowie Geschirr und Besteck.

Jägerzimmer: Den Flur hinauf schließt sich das „Jägerzimmer“ an, das mit seiner urigen Einrichtung die ideale Atmosphäre für Seminare und Besprechungen bietet. Hier finden ca. 30 Personen Platz.

Großer Saal: Durch das Jägerzimmer sowie durch den Flur gelangt man in den „Großen Saal“, welcher mit seinem großen Kamin, gerade abends für romantische Stimmung sorgt. Eine große handgemalte Wandkarte zeigt das Coburger Land und das dimmbare Licht kann den Raum je nach Belieben noch gemütlicher machen. Platz ist für ca. 80 Personen vorhanden.

Kleiner Saal: An den Großen Saal schließt sich ein kleinerer Saal an, der sich wunderbar als Raum für Seminare mit bis zu 15 Personen eignet oder mit geöffneter Tür den großen Saal noch vergrößern kann.

Schlafräume: Die Schlafräume setzen sich aus zwei großen und einem kleinen Schlafsaal zusammen, welche noch durch zwei kleine Schlafzimmer mit je zwei Betten ergänzt werden. Somit ist Platz für 50 Personen geboten.

 Seminarbereich: Der neu eingerichtete Seminarbereich bietet einen Seminarraum mit Whitebords, Flipchart, Sat TV, DVD und Viedeoplayer. 2 zusätzliche Schlafräume für insgesamt 9 Personen; Teeküche; Der Seminarbereich ist nur in Verbindung mit dem Haus belegbar.
Bei Belegungen von über 50 Personen pro Nacht im Haus ist der Seminarbereich kostenfrei mit dabei.

ehemaliger Pferdestall

Während des Umbaus zum Jugendübernachtungshaus wurde auch der ehemalige Pferdestall zur Unterkunft mit Schlafboden und Aufenthaltsraum umgestaltet.

Aufenthaltsraum: Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Raum, der mit einem Kamin bestückt ist. Hier finden ca. 40 Personen Platz.

Küche: Angrenzend an den Aufenthaltsraum ist eine offene Küche mit Herd, Spülbecken, Arbeitsflächen sowie Geschirr und Besteck

Schlafraum: Das Dachgeschoss ist zu einem Schlafraum ausgebaut worden, welcher auf einem Mittelteil mit Matratzenlager und zwei halb offenen Zimmern mit Stockbetten Schlafplätze für bis zu 40 Personen bietet.

Sanitäre Einrichtung: Die Toiletten, Duschen (warmes Wasser) und Waschmöglichkeiten (kaltes Wasser) befinden sich in drei separaten Räumen, welche über den Hof leicht zu erreichen sind. Sie grenzen direkt an den eigentlichen Pferdestall an.

Zeltplatz

Das weitläufige Wiesengelände des Zeltplatzes umschließt das Pfadfindercentrum und gibt der Anlage, im Zusammenspiel mit dem Wald, einen idyllischen Rahmen. Der Zeltplatz sich leicht mit den Gebäuden kombinieren. Er verfügt über ein eigenes Waschhäuschen (kalt Wasser) im oberen Bereich, wobei die Nutzung der sanitären Einrichtung im Hof möglich ist. Er bietet Platz für bis zu 200 Personen.

Abenteuer

Trotz kurzen Wegen in die Stadt Coburg liegt das PCC in unmittelbarem Kontakt zur Natur und lässt der Kreativität allen Freiraum zur Entfaltung.

Umgebung

Wunderschöne Wanderwege führen quer durch den malerischen Forst und direkt zum Schloss Callenberg, das erhaben und unmittelbar über dem PCC thront.

Mehr Informationen unter www.huetten-haeuser-zeltplaetze.de

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Kategorien: Pfadfinder

„Das finde ich irgendwie geil und außergewöhnlich“

Do, 01/11/2018 - 04:33


Wenn Dieter Bohlen sich mal zu einer positiven Kritik herablässt, hat das wohl was zu sagen – zumindest für die Anhänger von DSDS (Deutschland sucht den Superstar). Überzeugender hat wohl noch nie einer über menschliche Fehler gesungen, wie der mit besonderer Aussprache gesegnete Pfadfinder Lukas Otte aus Koblenz. Hier die Zusammenfassung seines Beitrages.
Glückwunsch zum Recall!

Bildnachweis: Lucas Otte bei Facebook

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Kategorien: Pfadfinder

Aufruf zur Christbaum-Challence!

Mi, 01/10/2018 - 04:01


Die scouting-Christbaum-Challenge ist wieder am Start!

Auf wie viele eingesammelte Tannenbäume hat eure Pfadfindergruppe es diesmal gebracht? Wir loben eine Belohnung aus: Eine I-love-Pfadfinderinnen-Tasse für den Stammesvorstand für den Stamm mit den meisten Bäumen! Beleg erfolgt durch einen verlinkten Zeitungsbericht, aus dem die Zahl der Bäume hervorgeht. Aber Achtung, Ende der Challence ist bereits am 15. Februar.

Schön schaut er nicht mehr aus, der alte Baum. Aber das macht ja nichts. Landauf, Landab ziehen noch oder zogen bereits fleißige Pfadfinder von Haus zu Haus und sammeln bzw. sammelten vierlerorts gegen kleine Spende die ausgediehnten Christbäume ein, um sie, je nach Gepflogenheit, für das Osterfeuer zu trocknen oder der Kompostierung zuzuführen. Wie jedes Jahr verfolgen wir mit Spannung, welche Gruppe dieses Jahr die meisten Christbäume einsammelt…

Bildnachweis: CSA Neumarkt/ Christbaumaktion

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Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: Serge Dalens

Di, 01/09/2018 - 04:11


Heute vor 20 Jahren verstarb am 09. Januar 1998 Serge Dalens (bürgerlich: Yves Verdilhac) im Alter von 87 Jahren. Er war ein bekannter französischer Jugendbuchautor mit pfadfinderischen Wurzeln. Geboren wurde er am 03. Oktober 1910 in Albertville. Zu den Pfadfindern kam er während seiner Jugendzeit, die er in Deutschland verbrachte, an der französischen Schule in Mainz. Er begann sehr früh, das bei den Pfadfindern Erlebte sowie Erdachtes literarisch umzusetzen. Auch nach der Rückkehr nach Frankreich blieb er pfadfinderisch aktiv. 1933 nahm er am Weltpfadfindertreffen (Jamboree) in Gödöllö teil. Davon ist überliefert, dass er sich mangels Alternativen mit ausländischen Pfadfindern erfolgreich auf Latein verständigte. Im Jahr 1937 erschien sein erster Roman in der Spurbuch-Reihe (Signe de piste) im Alsatia-Verlag. Beruflich schlug er die juristische Laufbahn ein, war als Richter, Staatsanwalt und zeitweilig im Justizministerium tätig. Mit Jean-Louis Foncine, auch dieser Autor der Spurbuch-Reihe, verband ihn eine enge Freundschaft. So kauften sie sich gemeinsam ein altes Pfarrhaus in der Franche-Comté, in welchem sie oft Besuch von Pfadfindern erhielten. Mehr zu Serge Dalens auf der französischen Scoutopedia-Seite.

Im Spurbuchverlag sind von ihm erschienen:
Der goldene Armreif
Prinz Erik
Eriks Tod
Der Junge im Schatten (derzeit ausverkauft)

Bildnachweis: signe de piste

 

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Kategorien: Pfadfinder

Zum Geburtstag von Paul-Thomas Hinkel (Pauli)

Mo, 01/08/2018 - 04:03


Heute feiert Paul-Thomas Hinkel (Pauli) seinen Geburtstag. Der Mitbegründer, Herausgeber und Chefredakteur der Pfadfinderzeitschrift Scouting stammt ursprünglich aus der DPSG, ist aber bereits seit einigen Jahrzehnten der EPSG zugehörig. Beruflich ist er Inhaber einer PR- und Werbeagentur in Würzburg. Lieber Pauli, deine Redaktion wünscht dir alles Gute zum Geburtstag!

 

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Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: Sir Robert Stephenson Smyth Baden-Powell

Mo, 01/08/2018 - 03:56


Heute vor 77 Jahren, am 08. Januar 1941, verstarb im Alter von 84 Jahren in Nyeri, Kenia, der Gründer der weltweiten Pfadfinderbewegung. Sir Robert Stephenson Smyth Baden-Powell, Lord of Gilwell, von den Pfadfindern kurz B.P. (BiPi) genannt, wurde am 22.02.1857 in London geboren. Sein Lebensweg führte den abenteuerlustigen und naturbegeisterten jungen Mann über die Charterhouse School zur Militärakademie Sandhurst, nachdem er eine vorherige Aufnahmeprüfung am Oxford College nicht bestanden hatte. Nach Aufenthalten in Indien, Südafrika, Malta, auf dem Balkan und im Matabele-Land im Militärdienst, erlangte er hohe Ehrung – und man muss wohl auch sagen: Heldenstatus – im zweiten Burenkrieg durch die ungewöhnliche und erfolgreiche Taktik bei der Verteidigung der Stadt Mafeking. Hierfür wurde er zum jüngsten Generalmajor der britischen Armee befördert.

Sein unmittelbar zuvor verfasstes Buch „Aids for Scouting“, einem Ausbildungshandbuch für Kundschafter der Armee, erlebte unerwartete Verbreitung auch unter Kinder und Jugendlichen. Dies animierte B.P. dazu, es für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen umzuschreiben und auf Basis der von ihm praktisch auf Brownsea Island im Jahr 1907 gesammelten Erfahrungen in der Kinder- und Jugendarbeit zum Startpunkt einer bis heute existierenden weltweiten Jugendorganisation zu machen. Die Pfadfinderidee war geboren. Im Jahr 1910 schied B.P. im Range eines Generalleutnants aus der britischen Armee aus und widmete sich fortan ganz der von ihm gegründeten Pfadfinderorganisation. Seinen Lebensabend verbrachte B.P. zusammen mit seiner Frau Olave in Nyeri, Kenia, wo er dann auch verstarb und begraben wurde.

Hier das Video von seiner Beerdigung.

 

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Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Pfadfinderschaft Grauer Reiter

So, 01/07/2018 - 04:55


Die Wurzeln der Pfadfinderschaft Grauer Reiter liegen in dem 1926 gegründeten Bund der Sturmtrupp-Pfadfinder. Ein berittener Stamm von diesen aus dem Ort Soldin widersetzte sich nämlich der durch die Nationalsozialisten 1934 angeordneten Selbstauflösung und ritt in voller grauer Sturmtruppkluft durch den Ort – daher der Name „Grauer Reiter“. Als eigenständiger Bund entstanden sie dann 1956. Neben von Mitte- bis Süddeutschland vertretenen Stämmen gehören auch freie Horten und Sippen zum Bund, dessen Bundeszentrum die Burg Hohenkrähen ist. Nach Eigenaussage haben die Grauen Reiter etwa 300 Mitglieder. Der Bund lehnt konfessionelle Bindung im Gruppenleben ab und arbeitet koedukativ. Er ist Mitglied im Ring junger Bünde Baden-Württemberg. Hier geht es zur Homepage des Bundes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

 

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Buchvorstellung: Das Geheimnis der Ahornallee

Sa, 01/06/2018 - 04:20


Der Autor wirft, verpackt in die Geschichte von Raimund und aus Sicht von Jugendlichen, die Frage auf, wie Kinder auf die Scheidung ihrer Eltern reagieren. Raimunds Verhalten, bei dem sich auch seine Freunde fragen, was denn nur mit ihm los sei, ist dabei keine Patentlösung, aber ein authentischer Fall. Die Antwort auf die Problematik verortet Andreas Hönisch in Kameradschaft, Freundschaft und Gemeinschaftsgeist. Das Buch stammt aus der Feder von Andreas Hönisch, verstorbenem Gründer der Katholischen Pfadfinderschaft Europas (KPE).

Andreas Hönisch
Das Geheimnis der Ahornallee (Band 14 der Spurbücher)
176 Seiten | Hardcover| 13,5 x 20,5 cm
16,80 € | A: 17,20 €
ISBN 978-3-88778-013-5

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Pfadfinder Kanucamp Tarnschlucht

Fr, 01/05/2018 - 04:10


Das Pfadfinder Kanucamp ist in der Tarnschlucht unterhalb des kleinen südfranzösischen Ortes Montbrun direkt am Tarn zu finden, etwa 30 km südlich von Mende und
60 km nordwestlich von Alès. Der Zeltplatz ist umgeben von den Hochflächen des Causse de Sauveterre, Causse Mèjean und Causse Noir.
Er ist für Gruppen mit bis zu 70 Personen. Es wird ein komplett eingerichtetes Küchenzelt und ein Aufenthaltszelt mit Tischen und Bänken zur Verfügung gestellt,
so dass nur noch Schlafzelte mitgebracht werden müssen. Ein Stromanschluss ist in beiden Zelten jeweils vorhanden. Im Sanitärgebäude befinden
sich 4 Toiletten, 2 Duschen und Waschbecken. Das größte Highlight ist die Schlucht mit dem Kanu zu erleben. Die Tarnschlucht ist eines
der schönsten europäischen Paddelparadiese.

Direkt von dem Pfadfinderzeltplatz aus kann man zu mehrtägigen (1-3 Tage) Kanutouren durch die wunderschöne Schlucht starten.
16 Kanus (Wandercanadier aus widerstandsfähigem Polyäthlen) für je 2 Personen, einschließlich Schwimmwesten und Transporttonnen,
sowie zwei Kanu-Anhänger (jeweils für 8 Kanus) können von den Gruppen gemietet werden. Desweitern besteht auch die Möglichkeit
einen Kleinbus (9 Sitzer mit Anhängerkupplung) für den Kanu Transport von uns zu mieten. Herrliche Tageswanderungen oder mehrtägige
Hajks kann man durch die Tarnschlucht oder auf der Hochebene Causse Mèjean erleben.

Das Gebiet der Tarnschlucht ist auch eines der beliebtesten Ziele für Sportkletterer in Frankreich und bietet weitere zahlreiche
Möglichkeiten für Gruppenaktivitäten. Das Angebot des Pfadfinder Kanucamp Tarnschlucht richtet sich an alle Pfadfinderbünde. Aber
natürlich sind auch andere Jugendgruppen herzlich Willkommen. Weitere Informationen und Anfragemöglichkeiten unter www.tarnschlucht.eu

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Kategorien: Pfadfinder

Leiermann erschienen

Do, 01/04/2018 - 07:29


Der neue Leiermann ist herausgekommen und kann über den Weinbacher Wandervogel bezogen werden.  Pünktlich zum Jahresende ist der 34. Leiermann, die Jahresschrift des Weinbacher Wandervogels erschienen. Weinbacher Jungs und Ältere berichten darin über Fahrten und Treffen und greifen wie meist auch jugendbezogene Themen der Gegenwart auf. Darüber hinaus haben die Weinbacher zum ersten mal einen Fotokalender herausgebracht. Beides kann über den WWV bezogen werden.

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Kategorien: Pfadfinder

DPSG sucht neuen Bundesvorsitzenden

Do, 01/04/2018 - 07:24


Die Amtszeit des derzeitigen Bundesvorsitzenden der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg, Dominik Naab, endet am 30.09.2018. Er wird nicht erneut kanditieren. Bewerbungen zum Amt können noch bis zum 31. Januar eingereicht werden. Der Bundesvorsitzende ist Mitglied im Bundesvorstand, zu dem auch die Bundesvorsitzende und der/die Bundeskurat/in gehören. Es handelt sich um ein Wahlamt für drei Jahre. Einblick in eine typische Woche als Bundesvorsitzender der DPSG findet man hier.

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Pfadfinder in Gefahr als Übung

Do, 01/04/2018 - 04:34


Eine schwere Unwetterlage wurde vom Krisenstab der Feuerwehr im Kreis Kleve und verschiedener weiterer Hilfsorganisationen im Rahmen einer Stabsrahmenübung behandelt. Das Szenario sah vor, dass just zum Zeitpunkt eines sich von den Niederlanden her nähernden Gewitterfront überall im Kreis größere Veranstaltungen stattfinden: Festival in Weeze, Kirmes in Kleve, Pferdeleistungsschau in Issum, Stadtfest in Straelen und ein Zeltlager der Pfadfinder in Rheurdt. Zusätzlich auch noch eine Schiffskollision auf dem Rhein bei Emmerich, wobei Giftstoffe in den Strom sickern. Wie gehen die Rettungskräfte vor?Als erstes werden die Gemeinden, in denen die Veranstaltungen stattfinden, über die Gefahr informiert, um die Warnung an die Organisatoren der Veranstaltungen weiter zu geben.  Kreisbrandmeister Reiner Gilles geht davon aus, dass die Kontaktdaten zu einem Ansprechpartner (z.B. der Pfadfinder) vorhanden sind, denn bei der Anmeldung solcher Veranstaltungen werden diese Daten für alle Fälle hinterlegt.

Ab wann eine Veranstaltung angemeldet werden muss, da sie als öffentlich gilt, ist übrigens unter diesem Link zu erfahren. Die Regel, dass es mit hundert Teilnehmern schwierig wird, eine Veranstaltung noch als „privat“ zu titulieren, dürfte dabei zutreffender sein, als die Annahme, jedes Bundeslager sei automatisch privat, nur weil alle die gleiche Kluft tragen. Im übrigen kriegt man dann in Ernstfall auch keinen Warnanruf, was ungesund enden kann.

Quelle: Rheinische Post, 29.12.2017

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Kategorien: Pfadfinder

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