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Aktuelle Nachrichten der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg
Aktualisiert: vor 5 Stunden 54 Minuten

Neues Friedenslicht-Plakat wird veröffentlicht

Do., 08/30/2018 - 12:22
Das Friedenslichtplakat 2018

Am 1. September wird in Deutschland der Weltfriedenstag begangen: Dieser Tag ist einerseits eine Mahnung, dass nie wieder Krieg und Gewalt von Deutschland ausgehen soll und andererseits eine Ermutigung, sich aktiv für den Frieden in Deutschland – und weltweit – einzusetzen.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen mit der Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem seit mittlerweile 25 Jahren ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Das diesjährige Plakat zur Friedenslichtaktion 2018 in Deutschland zeigt dies in seiner Buntheit deutlich. Unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt“ ermutigen wir in diesem Jahr „alle Menschen guten Willens“ sich für den Frieden und eine tolerante Gesellschaft einzusetzen.

„Niemand weiß, welche Formen der Frieden haben wird.“
(Lord Robert Baden-Powell, Gründer der Weltpfadfinderbewegung)

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Betlehem wird – seit 25 Jahren – an die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ und den Auftrag, den Frieden zu verwirklichen, erinnert. Frieden braucht Vielfalt! Um ein friedliches Miteinander zu erreichen, braucht es Toleranz, Offenheit und die Bereitschaft aufeinander zuzugehen.

Das Friedenslicht aus Betlehem verbindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Nationen und Religionen miteinander. Und alle eint der Wunsch nach Frieden, auch wenn er – gerade im Heiligen Land, aber auch bei uns in Deutschland zerbrechlich und manchmal unerreichbar scheint.

Ab dem 3. Advent (16. Dezember 2018) laden wir alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder dazu ein, das Friedenslicht aus Betlehem weiterzureichen. Denn schon ein altes dänisches Sprichwort sagt: „Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze, die eines anderen anzündest.“

Weitere Informationen gibt es auf www.friedenslicht.de sowie in den sozialen Netzwerken

Facebook ( www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem ),

Twitter ( www.twitter.com/friedenslicht )

Instagram ( https://www.instagram.com/friedenslicht/ ) und

YouTube (Kanal „Friedenslicht Betlehem“) unter dem Hashtag #friedenslicht.

Auf der Friedenslicht-Homepage gibt es Informationen zur Delegationsfahrt vom 13. bis 16. Dezember nach Linz. Die Anmeldung ist ab sofort möglich, der Anmeldeschluss ist am 06. Oktober (weitere Informationen auf https://www.friedenslicht.de/wp-content/uploads/2018/06/2ter-Infobrief-Friedenslicht-aus-Betlehem-Deutschland-Juni-2018-1.pdf ).

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, ab November Friedenslichtgottesdienste auf www.friedenslicht.de einzutragen und eine Online-Arbeitshilfe zur Jubiläums-Friedenslichtaktion 2018 herunterzuladen. Bereits ab Ende September können Friedenslicht-Materialien (Plakate, Aufnäher& Co.) auf www.ruesthaus.de und in den Ausrüstern der Verbände bestellt werden.

In Deutschland engagieren sich der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) bei der Verteilung des Friedenslichts. Allein in Deutschland sind rund 220 000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder aktiv, weltweit sind es über 50 Millionen.

www.pfadfinden-in-deutschland.de

 

Download Friedenslicht-Plakat (A3, jpg)

 

 

Kategorien: Pfadfinder

Deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder bereiten sich auf das größte Zeltlager der Welt vor

Fr., 08/24/2018 - 12:56

(Berlin, 07.08.2019) Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der ganzen Welt werden vom 22. Juli bis 2. August 2019 zum World Scout Jamboree – Bezeichnung für ein großes Weltpfadfindertreffen – in Nordamerika zusammenkommen. Rund 45.000 junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren von allen Kontinenten werden dabei in West Virginia / USA das größte Zeltlager der Welt errichten, welches von Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus den USA, Mexiko und Kanada organisiert wird. Mit rund 1.300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stellt Deutschland weltweit eines der größten Kontingente, das am World Scout Jamboree teilnehmen wird.

Das 24. Weltpfadfindertreffen steht unter dem Motto „Unlock a new world“. Das Motto verdeutlicht die Kernziele der 1920 ins Leben gerufenen World Scout Jamborees: Neue Abenteuer zu erleben, neue Kulturen kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Die „Neue Welt“ ist zudem auch eine Anspielung auf die Bezeichnung der alten Spanier für Amerika, nachdem Christopher Columbus den Kontinent 1492 neu „entdeckt“ hatte. Während des Weltpfadfindertreffens setzen sich die Teilnehmenden mit globalen Themen wie Armut, Umweltschutz und Frieden auseinander.

Teilnehmende aus über 150 Ländern

„Die Teilnahme an einem Weltpfadfindertreffen ist besonders für die Jugendlichen aber auch für Erwachsene ein einzigartiges und prägendes Erlebnis“, betont Tiemo Slodowy, Leiter des deutschen Kontingents. „Die Begegnungen mit jungen Menschen aus den verschiedenen Ländern der Welt ermöglicht es ihnen, die Kulturen jenseits von Vorurteilen und Stereotypen kennenzulernen und Gemeinsamkeiten über Grenzen hinweg zu entdecken. So können Pfadfinderinnen und Pfadfinder einen Beitrag leisten, um Fremdenfeindlichkeit und nationale Egoismen vorzubeugen." Seit diesem Sommer bereiten sich die 30 Units (Kleingruppen) aus Deutschland intensiv auf die Teilnahme vor und kooperieren dabei auch mit den befreundeten französischen Pfadfinderinnen und Pfadfindern.

Im Vorfeld und nach dem Jamboree in West Virginia / USA haben die deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Möglichkeit zu einem Gastfamilienaufenthalt in den USA und in Kanada.

World Scout Jamboree – alle vier Jahre

Das World Scout Jamboree wird alle vier Jahre an einem anderen Ort durchgeführt. Das Pfadfindertreffen in Nordamerika ist das 24. in der Geschichte. Die Idee hatte Lord Robert Baden-Powell, der Gründer der Pfadfinderbewegung, der heute weltweit über 40 Millionen Mitglieder angehören. Baden-Powell wollte, dass sich die Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit ihren unterschiedlichen Kulturen und Religionen kennen sowie schätzen lernen und diese Erfahrungen wieder mit in ihren Alltag nehmen. „Die Begegnungen mit anderen Nationen sind auf einem World Scout Jamboree Erlebnisse, die den Blick auf die Welt verändern und intensive Eindrücke hinterlassen“, sagt Tiemo Slodowy und ergänzt: „Den Teilnehmenden wird deutlich, dass nur durch interkulturelle und interreligiöse Zusammenarbeit ein friedliches Miteinander in der Welt möglich ist.“

Das deutsche Kontingent

In Deutschland haben sich der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) zum „Ring deutscher Pfadfinderverbände“ (RdP) zusammengeschlossen. Dieser ist anerkanntes Mitglied bei der Weltpfadfinderorganisation (WOSM). Alle drei Verbände des RdP bilden auf dem World Scout Jamboree eine gemeinsame deutsche Delegation mit rund 1.300 Teilnehmenden.

Weitere Informationen zum RdP finden Sie auf www.pfadfinden-in-deutschland.de .

Presse-Hinweis:

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einer redaktionellen Berichterstattung und stellen Ihnen dafür gerne Materialien (z. B. ein Factsheets) zur Verfügung. Diese finden Sie unter: www.worldscoutjamboree.de/presse/ .

Außerdem stehen wir Ihnen für Rückfragen unter media@worldscoutjamboree.de bereit.

Presse-Fotos / Videomaterial:

Gerne können wir Ihnen auf Anfrage Pressefotos und Videomaterial vom World Scout Jamboree 2015 in Japan sowie Fotos vom Gelände des World Scout Jamboree 2019 in den USA übermitteln.

Pressekontakt:

Sebastian Schmitt

media@worldscoutjamboree.de // +49 173 691 02 99

Leitung für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Logo des deutschen Kontingentes beim World Scout Jamboree 2019 Pfadfinderinnen und Pfadfinder beim World Scout Jamboree 2015 in Japan Foto: Christian Schnaubelt | DPSG
Kategorien: Pfadfinder

Arbeitsbeginn und Aufgabenverteilung des neuen Bundesvorstandes

Di., 08/21/2018 - 11:12

In diesem PDF erfahrt ihr, wer in Zukunft für welche Themen verantwortlich ist.

Kategorien: Pfadfinder

Einsatz für den Frieden wird ausgezeichnet

Mo., 07/16/2018 - 14:15

 Das alltägliche Engagement von rund 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfindern in Deutschland wurde von der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe (WWL) geehrt und mit dem Internationale Preis des Westfälischen Friedens ausgezeichnet. „Als die weltgrößte Jugendbewegung will das Pfadfinden zu einer friedensorientierten Entwicklung junger Menschen beitragen, damit diese sich als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft engagieren können“, so Dr. Benedikt Hüffer, der stellvertretende Vorsitzende der WWL. „Mit gemeinsamen Werten wie dem gleichberechtigten Zusammenleben, der Toleranz gegenüber anderen, aber auch dem Respekt vor der Umwelt baut das Pfadfinden auf dem Ideal auf, dass alle Menschen in Frieden miteinander leben können.“

 Die Laudatio auf Pfadfinden in Deutschland hielt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und bezeichnete dabei die Pfadfinderinnen und Pfadfinder als „Vorbilder, die die Ideale einer friedlichen, toleranten Welt verkörpern“. Der Ministerpräsident betonte, dass es heute mehr denn je von Bedeutung sei, füreinander einzustehen und aufeinander aufzupassen. „Was wäre das für eine Welt, wenn sich jeder an die Grundsätze der Pfadfinderinnen und Pfadfinder halten würde?“ 
 

 „Es ist eine große Ehre für uns und die gesamte Pfadfinderbewegung eine solche Anerkennung zu bekommen“, so die rdp-Vorsitzende Ylva Pössinger. Sie vertrat zusammen mit den Vorsitzenden Anna Sauer, Thomas Kramer und Sebastian Köngeter die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände bei der Preisverleihung im westfälischen Münster. Auf der feierlichen Zeremonie haben im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vier aktive Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus verschiedenen Teilen Deutschlands stellvertretend den Preis entgegengenommen: Lina Graumann, Rebekka Jaumann, Lena Simosek und Jakob Westarp.

 Der Internationale Preis des Westfälischen Friedens wird alle zwei Jahre, in diesem Jahr zum 10. Mal verliehen. Zu den Preisträgern gehören Persönlichkeiten wie Helmut Kohl, Václav Havel und Carla del Ponte sowie die Sternsinger und die Gemeinschaft junger Malteser.

 Das Pfadfinden hat sich seit seiner Gründung 1907 zur größten Jugendbewegung der Welt mit über 40 Millionen Mitgliedern entwickelt. Das erste Pfadfinderlager führte Baden-Powell, ein britischer General, auf der englischen Insel Brownsea Island durch. Nachdem anfangs die „Abenteuer“ draußen in der Natur klar im Vordergrund standen, wurden über die Jahre in den verschiedenen Altersstufen auch Werte wie Solidarität, Toleranz und Völkerverständigung immer wichtiger. Heute leisten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder durch gelebte Demokratie und internationale Begegnungen einen nachhaltigen Beitrag für den Frieden.

 Gründer Lord Robert Baden-Powell sagte einst: „Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.“ Die Herausforderung, Frieden auf der Welt zu schaffen, besteht für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder folglich darin, dauerhaft dafür zu arbeiten und das Ziel trotz aller Hindernisse nicht aus den Augen zu verlieren. Beispielhaft hierfür verteilen Pfadfinderinnen und Pfadfinder seit 25 Jahren in der Adventszeit das Friedenslicht aus Bethlehem an „alle Menschen guten Willens“.

 In Deutschland bündeln die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände die gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieds verbände mit rund 220.000 Mitgliedern. Dem „weiblichen“ Ring gehören die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) an. Zum „männlichen“ Ring

 zählen die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der VCP und der BdP. Eingebettet sind die deutschen Ringe in die Strukturen der beiden Weltorganisationen – World Association of Girl Guides and Girl Scouts und World Organization of the Scout Movement.

  Weitere Informationen über den rdp und seine Mitgliedsverbände gibt es auf der Webseite 
 
  www.pfadfinden-in-deutschland.de  

Foto: Christian Schnaubelt DPSG Foto: Christian Schnaubelt DPSG Foto: Christian Schnaubelt DPSG Foto: Christian Schnaubelt DPSG    
Kategorien: Pfadfinder

84. Bundesversammlung: Neuer Vorstand und zeitgemäße Pädagogik des Pfadfindens

So., 06/03/2018 - 15:52

Joschka Hench und Matthias Feldmann wurden am Samstag in den Bundesvorstand der DPSG gewählt. Hench übernimmt das Amt des Bundesvorsitzenden zum 1. Oktober 2018 von Dominik Naab. Feldmann besetzt das derzeit vakante Amt des Bundeskuraten zum 1. September 2018. Weitere Informationen über beide Personen sind hier zu finden.

Mit der im Vorjahr gewählten Bundesvorsitzenden Anna Sauer besteht der Bundesvorstand jetzt wieder aus drei Personen.

Änderung der Ordnung

Die ca. 80 stimmberechtigten Mitglieder aus ganz Deutschland trafen darüber hinaus weitere wichtige Entscheidungen für den Verband: Die grundlegenden Inhalte des Verbandes, die Ordnung wird in weiten Teilen der heutigen Lebenswelt angepasst. Besonders hervorzuheben ist dabei der flexibler werdende Übergang innerhalb der vier Altersstufen. Der Stufenwechsel erfolgt jetzt in einer Altersspanne und nicht mehr mit Erreichen eines bestimmten Alters. Der Wechsel von der Pfadfinderstufe in die Roverstufe ist beispielsweise in Zukunft im Alter von 15 bis 16 Jahre möglich.

Geschlechtervielfalt

Gemäß Beschluss der 84. Bundesversammlung wird das Thema Geschlechtergerechtigkeit und sexuelle Vielfalt fest im Verband verankert. Zeitgemäße Geschlechterrollen und eine vorbehaltslose Entwicklung der sexuellen Identität von Kindern und Jugendlichen soll besondere Beachtung finden. Eine einzusetzende Arbeitsgruppe wird konkrete Positionierungen formulieren und Vorschläge erarbeiten, wie die Verbandspädagogik entsprechend angepasst werden muss.

„Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder, folgen wir dem Grundsatz ‚look at the child‘ des Gründers der Pfadfinderbewegung Baden Powell. Dementsprechend fördern wir jedes Kind und jeden Jugendlichen ganz individuell. Dazu gehört auch die Gleichbehandlung der Geschlechter in jederlei Hinsicht.“, sagte Bundesvorsitzende Anna Sauer.

Leiterinnen und Leiter weiterhin im Fokus

Kinder- und Jugendverbandsarbeit wird im Wesentlichen von Menschen getragen, die sich ehrenamtlich engagieren. Wie bereits bei zurückliegenden Beschlüssen sollen Leiterinnen und Leiter der DPSG weiter gestärkt werden. Dem Bundesverband wird aufgetragen, eine Beauftragte oder einen Beauftragten für ehrenamtliches Engagement zu berufen. Durch die neue Stelle werden die Belange von Ehrenamtlichen besonders in den Mittelpunkt gerückt.

Bäume umarmen und Regenwürmer essen

Pfadfinden wird mit vielen Klischees in Verbindung gebracht, oder ist weiten Teilen der Gesellschaft unbekannt. Dabei verfolgen Pfadfinderinnen und Pfadfinder auf der ganzen Welt wichtige gesellschaftliche Ziele. So setzen sie sich beispielsweise für ein friedliches Zusammenleben aller Menschen ein und übernehmen Verantwortung für die Umwelt. Kinder und Jugendliche werden zu starken Bürgern, die sich für ihre Meinung einsetzten.

Dieses gesellschaftliche Engagement verdient einem Beschluss der Bundesversammlung zufolge mehr Beachtung. Daher soll geprüft werden, in welchem Rahmen eine Reichweitenstarke Imagekampagne möglich ist.

Weitere Beschlüsse der Bundesversammlung

Die Jahresaktion 2020 wird sich unter dem vorläufigen Titel „Müll“ mit der weltweiten Umweltverschmutzung auseinandersetzen. Dabei soll thematisiert werden, wie das tägliche Leben von allen Menschen im Verband nachhaltig gestaltet werden kann.

Es wurde ebenfalls entschieden, dass der Facharbeitskreis Behindertenarbeit zukünftig „Inklusion“ genannt wird.

Beschlüsse wurden auch zum Spendenzweck der Jahresaktion 2019, zu einer möglichen „DPSG-App“ und zum nachhaltigen Reisen innerhalb des Verbandes gefasst.

Viele Beschlüsse sind bereits online abrufbar.

Über die DPSG

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) ist der größte Verband katholischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland. Über 95.000 Mitglieder lernen bei gemeinsamen Abenteuern, Verantwortung für sich und für andere in der Gruppe zu übernehmen. Ziele des Kinder- und Jugendverbandes sind die Vermittlung von Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Dabei spielen die Grundsätze des christlichen Glaubens eine wesentliche Rolle.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.dpsg.de.

Dominik Naab und Anna Sauer bei der Eröffnung der 84. Bundesversammlung
Foto: Christian Schnaubelt | DPSG Eine Abstimmung der Delegierten
 
Kategorien: Pfadfinder

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