Neues von der DPSG

Neues von der DPSG Feed abonnieren
Aktuelle Nachrichten der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg
Aktualisiert: vor 11 Stunden 16 Minuten

Heute Wartungsarbeiten in NaMi

Do, 07/06/2017 - 14:43

Es müssen Wartungsarbeiten in der NaMi vorgenommen werden. Dadurch kann es zu Problemen im Zeitraum von 17 Uhr (06. Juli 2017) und 5 Uhr morgens (07. Juli 2017) kommen.

Genauere Informationen erhalten Anwenderinnen und Anwender unter der Seite:

status.dpsg.de

Kategorien: Pfadfinder

Mehr Klarheit: Ist NaMi oder ein anderer Onlinedienst nicht erreichbar?

Mi, 06/14/2017 - 16:10

Die übersichtliche Statuswebseite gibt so größtmögliche Klarheit über Wartungsarbeiten oder Störungen. Dadurch ist immer ersichtlich, ob beispielsweise die Verbandshomepage, die Mitgliederverwaltung NaMi oder die E-Mail-Funktion einwandfrei funktionieren.

Diese Lösung gibt Verbandsmitgliedern, ehrenamtlichen Amtsträgern und den Mitarbeitenden mehr Transparenz und schafft vor allem bei der Arbeit für die DPSG Planungssicherheit. Wir kommen so gerne der wiederholten Bitte aus dem Verband nach, für mehr Informationen zu sorgen.

Neuerungen oder längerfristige Wartungsarbeiten einzelner Online-Angebote werden in Zukunft auch verstärkt im Newsletter oder in sozialen Medien kommuniziert.

 

Zur Statusseite

Kategorien: Pfadfinder

Neue Broschüre: AfD - Für uns keine Alternative!

Do, 06/08/2017 - 10:45
Broschüre als PDF herunterladen

Mit dem Beschluss „Wir sind bunt – Gegen die Drachen unserer Zeit“ der 82. Bundesversammlung grenzt sich die DPSG deutlich von den Forderungen und Zielen der Alternative für Deutschland ab.

Mit der neuen Broschüre „AfD - Für uns keine Alternative!" möchten die AG fremdenfreundlich daran anknüpfen und euch eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Grundsatzprogramm der AfD bieten. Unsere christlichen, pfadfinderischen Werte und Positionen werden dabei denen der AfD gegenüber gestellt. Die Mitglieder der DSPG werden so ermutigt, sich mit den Positionen der AfD auseinanderzusetzen.

Bei der Gegenüberstellung der Positionen und Ziele des AfD-Programms und der Ziele und Werte der Ordnung der DPSG wird deutlich, dass diese nicht vereinbar sind.

Zur Broschüre

 

 

 

Kategorien: Pfadfinder

Trauer um Harry Neyer

Mo, 06/05/2017 - 09:56
Harry Neyer bei einem Besuch im Bundesamt der DPSG.

Die DPSG trauert um Harry Neyer. Er war seit 1947 begeisterter Pfadfinder und hatte sein Leben lang die Vision, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche das Pfadfinden kennenlernen sollten. Er wollte, dass sie so viel Freude und Erfüllung im Pfadfinden und im Engagement als Leiterinnen und Leiter finden, wie er selbst hatte. Harry war Landesfeldmeister (Diözesanvorsitzender) im DV Augsburg und von 1965 bis 1971 Bundesfeldmeister (Bundesvorsitzender). Bis zuletzt war er bei den Freunden und Förderern der DPSG und initiierte hier das Mitgliederheft "notiert", für das er noch im letzten Jahr Artikel verfasst hatte. Er verstarb im Alter von 86 Jahren am Pfingstwochenende.

„Harry war bis zuletzt der DPSG sehr verbunden. Er hat uns an vielen Stellen unterstützt, im Bundeszentrum Westernohe, im Aufbau unseres Bundesarchivs. Wir verlieren eine Freund und engagierten Wegbegleiter. In Gedanken sind wir bei seiner Familie“, so Kerstin Fuchs, Bundesvorsitzende der DPSG.

Ein Interview mit Harry Neyer über Pfadfinden gestern und heute findet ihr im Blog.

Kategorien: Pfadfinder

Pfadfinderinnen und Pfadfinder feiern buntes und internationales Pfingsten in Westernohe

Mo, 06/05/2017 - 08:49

 

 

Blick ins internationale Dorf (Foto: Christian Schnaubelt | DPSG) Die Pfadfinder-Band "Spontan" rockt in der Arena. (Foto: Christian Schnaubelt |DPSG)

Ob im „Internationalen Dorf“, im Gottesdienst oder im Team der Camp Staffs – das Engagement der DPSGlerinnen und DPSGler für eine bunte und offene Gesellschaft zieht sich als roter Faden durch das Großzeltlager des größten deutschen Pfadfinderverbandes.

Internationales Dorf mit Gästen aus Europa und aller Welt

Im sogenannten internationalen Dorf kamen Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Deutschland mit Gästen aus Bolivien, Südafrika, Frankreich, Polen und Mazedonien über Spiele, Tänze und Speisen, die sie mitgebracht hatten, in den Austausch. Zudem präsentierte sich dort die diesjährige Jahresaktionsgruppe der DPSG. Unter dem Titel „Be a star – Miteinander für Europa“ setzen sich die Mitglieder der DPSG im Rahmen der Jahresaktion gemeinsam mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus Polen und Frankreich für ein offenes und solidarisches Europa ein. An Pfingsten in Westernohe konnten die Kinder und Jugendlichen am Quiz „Reise durch Europa“ quer über den riesigen Zeltplatz teilnehmen und so die verschiedenen Länder und die Geschichte Europas kennenlernen.

Auch das Team der Helferinnen und Helfer war in diesem Jahr international geprägt. Zwei Helfer aus Afghanistan und einer aus dem Iran unterstützten das Team der sogenannten „Camp Staffs“.

Broschüre vorgestellt: AfD – für uns keine Alternative

Die Arbeitsgruppe fremdenfreundlich stellte an Pfingsten in Westernohe ihre neue Broschüre „AfD – für uns keine Alternative“ vor. Darin setzt sie dem Grundsatz-Programm AfD relevante Auszüge aus der Ordnung der DPSG entgegen und zeigt so auf, dass die Ansichten und Ziele der AfD mit den Werten und Zielen der DPSG nicht vereinbar sind. Die Broschüre wird im Lauf der nächsten Woche auf dpsg.de abrufbar sein.

Besondere Atmosphäre bei Pfingstgottesdienst und Konzert

Am Samstagabend rockte die Pfadfinder-Band „Spontan“ in der prall gefüllten Arena und heizte den Kindern und Jugendlichen mit Rock- und Popliedern der letzten Jahrzehnte ein. Eine ganz besondere Stimmung herrschte wie jedes Jahr beim Pfingst-Gottesdienst am Sonntagabend, den Weihbischof Dr. Michael Gerber und Dirk Bingener, Bundespräses des Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) mit den 4.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder feierten. Dabei betonte Pfadfinderbischof Dr. Michael Gerber das gesellschaftliche Engagement der Pfadfinderinnen für Geflüchtete, die gelebte Inklusion von Menschen mit Behinderung in der DPSG sowie die vielen kleinen und großen guten Taten der Kinder, Jugendlichen in ihrem Alltag. Einen ganz besonderen Dank richtete er an die Leiterinnen und Leiter, die nicht nur an Pfingsten, sondern das ganze Jahr über ehrenamtlich Pfadfinden für Kinder und Jugendliche ermöglichen.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das große Lagerfeuer in der Arena entzündet. Im Schein des sieben Meter hohen Lagerfeuers verbrachten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder und ihre internationalen Gäste einen bunten Campfire-Abend mit selbstgestaltetem Programm.

Kategorien: Pfadfinder

Westernohe wir kommen! #PiW17

Fr, 06/02/2017 - 17:01

Über das Pfingstwochenende treffen sich 4.000 Kinder und Jugendliche auf dem Großzeltplatz Bundeszentrum Westernohe. Ein attraktives Programm sorgt für viel Spaß und tolle Begegnungen untereinander. Im Mittelpunkt steht die Jahresaktion „Be a star – Miteinander für Europa“. Eine Reise durch Europa führt über den gesamten Zeltplatz, der in verschiedene europäische Länder eingeteilt ist.

Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 können die Teilnehmenden in einem Wettbewerb eigene Wahlurnen basteln und an einer U18 Wahl, organisiert von der Jungpfadfinderstufe, teilnehmen. Verfolgung, Krieg und Hunger sind leider aktueller denn je. Der Kooperationspartner missio stellt das Thema Flucht multimedial mit dem missio Fluchttruck da. „Wir sind bunt – Gegen die Drachen unserer Zeit“ ist das Motto der Aktion „fremdenfreundlich“. Alle Besucher und Besucherinnen sind eingeladen einen bunten Handabdruck zu hinterlassen und damit ein Zeichen für ein offenenes und buntes Deutschland zu setzen. Das gesamte Programm findet ihr auf der Seite dpsg.de/pfingsten.

Ein besonderes Highlight wird auch in diesem Jahr für alle Pfadfinder und Pfadfinderinnen das Konzert und der gemeinsamen Gottesdienst in der Arena. Gemeinschaft und Spiritualität wird so für alle auf eine ganz besondere Weise erlebbar.

An alle Abenteuerlustigen, die nicht in Westernohe sind: Wir freuen uns über Eindrücke von euren Pfingstlagern! Postet auf Facebook, Twitter oder Instagram mit #PiW17 #dpsg #meinpfingsten. Unter dpsg.de/pfingsten werden wir alle Nachrichten zusammenstellen.

Kategorien: Pfadfinder

Sea Life lädt DPSGlerinnen und DPSGler zu Entdeckertour ein

Do, 06/01/2017 - 08:59

Vom 1.6.-30.9. bieten die acht deutschen SEA LIFE Aquarien (Berlin, Hannover, Konstanz, Königswinter, München, Oberhausen, Speyer, Timmendorfer Strand) allen Pfadfinderinnen und Pfadfindern, die sich in vollständiger Kluft an der Eingangskasse melden, einen 4x40% Rabatt* auf Tagestickets.

(*Jeder Pfadfinder und jede Pfafinderin in Kluft darf bis zu drei Begleitpersonen mitbringen, die ebenfalls den 40% Rabatt auf ein Tagesticket erhalten. Nicht kombinierbar mit Onlinetickets, Vorverkaufskarten oder weiteren Aktionen. Gegenwert nicht auszahlbar. Gültig bis 30.09.2017)

 

Viel Spaß beim Entdecken der Unterwasserwelt!

Kategorien: Pfadfinder

83. Bundesversammlung: Pfadfinden ist politisch – wir mischen uns ein!

So, 05/28/2017 - 12:13
Der aktuelle Bundesvorstand, Kerstin Fuchs (links) und Dominik Naab (rechts) gratulieren Anna Sauer, die ihr Amt Anfang Oktober antreten wird. (Foto:Daniel Lienert | DPSG)

Anna Sauer wird das Amt der Bundesvorsitzenden zum 1. Oktober von ihrer Vorgängerin Kerstin Fuchs übernehmen. Mehr Informationen über Anna Sauer sind im DPSG-Blog zu finden.

Die 83. Bundesversammlung hat mit ihrem Beschluss „Pfadfinden ist politisch – wir mischen uns ein!“ die Mitglieder des Verbands aufgefordert, politisch aktiv zu werden: Politikerinnen und Politiker sollen im Hinblick auf die anstehenden Bundestagswahlen aufgefordert werden, sich für mehr Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, ein offenes, solidarisches und demokratisches Europa und gute Rahmenbedingungen für Jugendarbeit einzusetzen. „Unser Auftrag als Pfadfinder und Pfadfinderin, als Christin und Christ ist es, Gesellschaft zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen, für das, was um uns herum geschieht. Und Kinder und Jugendliche zu ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen“, sagte Bundesvorsitzender Dominik Naab.

Konkret fordert die Bundesversammlung:

• Mehr Partizipationsrechte für junge Menschen

Die Interessen und Anliegen junger Menschen sollen wirksam in Entscheidungsprozesse eingebunden und ihre Stimme gehört werden. Deshalb müssen die Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention ins Grundgesetz aufgenommen und die Stimme junger Menschen in kirchlichen und politischen Gremien strukturell verankert werden. Außerdem soll das aktive Wahlalter bei Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen sowie auf europäischer Ebene gesenkt und mehr Freiräume für Kinder und Jugendliche geschaffen werden.

• Chancengerechtigkeit für junge Menschen in Deutschland

Alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland sollen gleiche Chancen und Teilhabemöglichkeiten haben – unabhängig von Alter, körperlicher und geistiger Entwicklung, Geschlecht und sexueller Orientierung, Herkunft, Religion oder Bildung. Menschen mit Behinderung sollen ihr Leben selbstbestimmt führen können. Das Bildungssystem muss verändert werden, sodass das Einkommensniveau oder kulturelle und familiäre Hintergründe nicht mehr über den Bildungsweg junger Menschen entscheiden. Zudem muss Bildung ganzheitlich gedacht und der Wert non-formale Bildung stärker anerkannt werden.

• Ein fremdenfreundliches, buntes Deutschland

Politikerinnen und Politiker müssen für eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft eintreten und sich entschieden gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einsetzen. Unsere Gesellschaft muss sich mit dem Problem des Alltags-Rassismus auseinandersetzen. Für (junge) Geflüchtete dürfen keine schlechteren Sozialstandards als für (junge) Deutsche gelten. Maßnahmen, die der Integration (junger) Geflüchteter dienen, müssen unabhängig vom Aufenthaltsstatus angeboten und durchgeführt werden.

• Ein offenes, solidarisches und demokratisches Europa

Europa ist mehr als die Wirtschaftsunion, deshalb soll die Gründungsidee von Frieden und Verständigung das Projekt der europäischen Union wieder stärker treiben. Die demokratischen Prinzipien der EU müssen gestärkt werden. Die europäische Union und ihre Gremien müssen mehr Transparenz und Offenheit wagen, zudem braucht es weiterhin Bildungsarbeit, um europäische Institutionen, Verfahren und Ideen verständlicher zu machen. Die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Europapolitik ist zu stärken.

• Nachhaltige Entwicklung auf politischer Ebene

Auf den menschengemachten Klimawandel muss eine wirksame Reaktion gefunden werden! Öko-faire Beschaffung und der faire Handel müssen stärker gefördert und in Deutschland zum Normalfall werden! Öffentliche, kirchliche und private Einrichtungen müssen mit gutem Beispiel vorangehen, indem fairer Handel und Umweltschutz verpflichtende Kriterien in ihrer Beschaffung werden. Bildung für nachhaltige Entwicklung ist für jede und jeden zugänglich zu machen und zu fördern. Gesellschaftliche Herausforderungen müssen aus sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Perspektive betrachtet werden. Dabei warten wir nicht nur auf die Umsetzung von Politik und Wirtschaft, sondern gehen als Teil der Gesellschaft mit gutem Beispiel voran.

• Gute Rahmenbedingungen für die Jugendverbandsarbeit

Das bedeutet höhere Fördermittel für Ausbildung und Gruppenarbeit, sowie Lager und Fahrten und Strukturförderung statt Projektförderung. Der Verwaltungsaufwand für das Ehrenamt muss gesenkt werden, insbesondere in Bezug auf Fördermittel und das erweiterte Führungszeugnis. Die Ausbildung in den Jugendverbänden und das Ehrenamt allgemein müssen zudem mehr Beachtung finden, z.B. durch eine steuerliche Anerkennung des Ehrenamts.

Der gesamte Beschluss im Wortlaut ist zu finden auf dpsg.de/bv83_beschluesse.

Weitere Beschlüsse der Bundesversammlung

Die 83 stimmberechtigten Mitglieder aus ganz Deutschland haben darüber hinaus wichtige Entscheidungen für den Verband getroffenen:

Das Konzept und die Ausgestaltung der Freiwilligen Vorgruppe vor der Wölflingsstufe wurde beschlossen. Die vier- bis sechs-jährigen Mitglieder der „Biber“-Gruppen werden zukünftig an ihren weißen Halstüchern zu erkennen sein. Darüber hinaus entschied die Bundesversammlung, zu prüfen, ob es im Jahr 2029 zum 100-jährigen Jubiläum der DPSG ein großes Bundes-Sommerlager geben soll.

Die Jahresaktion 2019 wird sich unter dem vorläufigen Titel „Pfadfinden bewegt“ mit den Themenfeldern Gesundheit und Wohlbefinden beschäftigen und dabei die drei Schwerpunkte Spaß an Bewegung, Gesunde Ernährung und Psychische Gesundheit in den Blick nehmen.

Außerdem beschäftigte sich die Bundesvrsammlung mit Anträgen zu den Themen Jahresaktion 2018, Ausschreibung der Jahresaktionsgruppe, Publikationen aus dem Georgsverlag sowie Ausbildung von Leiterinnen und Leitern.

Alle Beschlüsse sind auf dpsg.de/bv83_beschluesse zu finden.

Kategorien: Pfadfinder

Anna Sauer wird neue Bundesvorsitzende

Sa, 05/27/2017 - 15:44

 

 

 

Anna Sauer stellt sich der Bundesversammlung vor. (Foto: Daniel Lienert | DPSG) Noch amtierende Bundesvorsitzende Kerstin Fuchs, neu gewählte Bundesvorsitzende Anna Sauer und Bundesvorsitzender Dominik Naab (v.l.n.r.) (Foto: Daniel Lienert | DPSG)

Die Sozialpädagogin ist mit 16 Jahren Pfadfinderin in der DPSG geworden und engagierte sich im Anschluss an ihre Rover-Zeit als Gruppenleiterin und Stammesvorsitzende. Beruflich hat sie zuvor beim Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) Mainz als Bildungsreferentin im Referat Freiwilligendienste und als Referentin für Politische Bildung gearbeitet. Zudem war sie hauptberuflich bei der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg im Diözesanverband Mainz tätig.

In ihrer Amtszeit möchte Anna Sauer das Thema Unterstützung von Gruppenleiterinnen und -leitern und anderen Amtsträgerinnen und -trägern ganz oben auf ihre Agenda setzen. Außerdem ist ihr die Freistellung für ehrenamtliches Engagement ein wichtiges Anliegen, damit DPSGlerinnen und DPSGler in Berufstätigkeit ihrer ehrenamtlichen Arbeit besser nachgehen können. Position beziehen gegenüber Menschenfeindlichkeit und Einstehen für pfadfinderische Werte soll mit Anna Sauer als Bundesvorsitzender weiter ein wichtiges Thema der DPSG sein.

Anna Sauer löst Kerstin Fuchs als Bundesvorsitzende ab. Kerstin Fuchs wird ihr Amt zum 30. September niederlegen.

Mehr Informationen über Anna Sauer sind unserem Blog zu finden.

Kategorien: Pfadfinder

Bundesversammlung eröffnet – Mehr gesellschaftliches Engagement und Stärkung von Leiterinnen und Leitern im Fokus

Do, 05/25/2017 - 10:17

 

 

Überblick über den Versammlungssaal (Foto: Daniel Lienert | DPSG) Dominik Naab und Kerstin Fuchs halten die Eröffnungsrede zur 83. Bundesversammlung. (Foto: Daniel Lienert | DPSG)

In der Eröffnungsrede unterstrich Bundesvorsitzender Dominik Naab das Ziel die Gesellschaft im pfadfinderischen Sinne zu gestalten: „Unser Auftrag als Pfadfinder und Pfadfinderin, als Christin und Christ ist es, Gesellschaft zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen, für das, was um uns herum geschieht. Und Kinder und Jugendliche zu ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen.“ Als weiteres wichtiges Ziel fügte Bundesvorsitzende Kerstin Fuchs die Unterstützung von Leiterinnen und Leitern hinzu. „Wir wollen möglichst vielen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, Pfadfinden zu erleben. Dafür ist es unbedingt notwendig, Leiterinnen und Leiter und die Arbeit in den Stämmen in den Blick nehmen. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, ihre Arbeit zu unterstützen und zu erleichtern.“

Für Kerstin Fuchs wird es die letzte Bundesversammlung als Bundesvorsitzende sein, da sie zum 30. September von ihrem Amt zurücktritt. Deshalb steht die Wahl einer neuen Bundesvorsitzenden auf der Tagesordnung. Die Kandidatin für das Amt der Bundesvorsitzenden wird im Blog vorgestellt.

Wichtige Entscheidungen für den Verband

Die rund 80 stimmberechtigten Mitglieder aus ganz Deutschland werden darüber hinaus in den kommen Tagen viele wichtige inhaltliche Entscheidungen für den Verband treffen. So wird z.B. über das Konzept und die Ausgestaltung der Freiwilligen Vorgruppe vor der Wölflingsstufe, sogenannter „Biber-Gruppen“, entschieden. Mit dem Antrag „Pfadfinden ist politisch – wir mischen uns ein!“ will die Bundesleitung die DPSG mit Blick auf die anstehenden Bundestagswahlen politisch positionieren. Dabei fordert sie mehr Partizipationsrechte für Kinder und Jugendliche, Chancengerechtigkeit für junge Menschen und Nachhaltigkeit im politischen Handeln. Darüber hinaus werden mit diesem Antrag Politikerinnen und Politiker aufgefordert sich für ein fremdenfreundliches, buntes Land, ein offenes, solidarisches und demokratisches Europa und gute Rahmenbedingungen für Jugendverbandsarbeit einzusetzen.

Auch über einen neuen Namen für den Fachbereich Behindertenarbeit wird abgestimmt. Weitere Anträge beschäftigen sich mit den Jahresaktionen 2018 und 2019, einem möglichen Bundes-Sommerlager zum 100-jährigen Jubiläum der DPSG im Jahr 2029, der Ausbildung von Leiterinnen und Leitern und einigen weiteren Themen. Alle Anträge findet ihr unter dpsg.de/bv83.

Die Bundesversammlung live mitverfolgen!

Wer die Diskussionen und Entscheidungen der Bundesversammlung live mitverfolgen möchte, kann das über unseren Audiolivestream tun. Außerdem halten wir euch über Facebook, Twitter und Whatsapp auf dem Laufenden. Auf Instagram präsentieren wir euch zudem viele bildliche Eindrücke aus der Versammlung. Über unseren Newsletter erhaltet ihr im Anschluss an die Versammlung eine Zusammenfassung aller wichtigen Ergebnisse.

Kategorien: Pfadfinder

Stellungnahme: Pfadfinden ist lebendige Ökumene

Mo, 05/22/2017 - 08:56

2017 – in diesem Jahr begehen wir das erste Reformationsjubiläum im ökumenischen Zeitalter. Die Konfessionen sind in den vergangenen 100 Jahren aufeinander zugegangen und es wuchs ein Verständnis darüber, dass das, was uns verbindet, viel stärker ist als das, was uns trennt.

Zwischen unseren Verbänden ist aus dem Aufeinander zugehen ein gutes ökumenisches Miteinander geworden. Wir sind aktiv und gestalten Kirche, wir leben Ökumene und setzen uns für ein Voranschreiten in der Ökumene ein.

 

Das Evangelium als Kompass

Unsere beiden Verbände sind bewusst als konfessionelle Verbände gegründet worden. Und so gehört das Bekenntnis zum christlichen Glauben zu unserem Profil. Gemeinsam sehen wir uns von Gott beauftragt, „die Welt besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben“, wie der Gründer der Pfadfinderbewegung Baden-Powell es beschrieben hat.

Auf diesem Weg zu einer „besseren Welt“ ist uns die frohe Botschaft Jesu Christi Orientierungshilfe – sowohl für den Einzelnen, als auch für den Verband. Ähnlich wie wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder anhand von Karte und Kompass unterwegs überprüfen, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind, hilft uns die ständige Auseinandersetzung mit der christlichen Botschaft, unser Handeln stets neu auszurichten.

Menschenwürde als Grundhaltung

Ausgehend davon, dass jeder Mensch – unabhängig von Geschlecht, Religion, sozialer Stellung und Nationalität – von Gott geschaffen und sein Ebenbild ist, ist die Würde des Menschen Grundlage unseres Handelns. Jede und jeder erhält den Auftrag, die Welt bewahrend zu regieren (vgl. Genesis 1,1-2,24). Damit gibt Gott jedem Menschen eine große Verantwortung, aber auch eine große Achtung und Wertschätzung. Sich für gleiche Rechte für alle Menschen einzusetzen, ist für Pfadfinderinnen und Pfadfinder selbstverständlich.

Einsatz für den Frieden

Diese Grundhaltung findet Ausdruck in unserem Verständnis als Friedensbewegung. So pflegen wir Partnerschaften mit Pfadfinderverbänden in der ganzen Welt. Jugendliche lernen in den internationalen Begegnungen, vorurteilsfrei und respektvoll anderen Menschen unabhängig ihres Glaubens, Herkunft und Kultur zu begegnen. Die Botschaft Jesu trägt uns in vielfältiger Weise den Einsatz für den Frieden auf (vgl. Mt 5,43-48; Joh 13,34).

Wir folgen damit der Idee Baden-Powells: Wenn Jugendliche sich über Ländergrenzen hinweg kennenlernen und Freundschaften schließen, ist dies die wirksamste Methode, um Kriege zu verhindern und Frieden zu sichern.

Engagement für Gerechtigkeit und Frieden fängt aber auch im Alltag und Zuhause an. In unserer wöchentlichen Gruppenarbeit setzen sich unsere Mitglieder alltäglich für Frieden und Gerechtigkeit ein. Dies zeigt beispielsweise die große Beteiligung an der 72h-Sozialaktion, an der Nachhaltigkeits-Aktion „Marmelade für alle” oder dem Weltkindertag.

Einsatz für den Frieden ist vielfältig und drückt sich für uns Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Einsatz für soziale und Geschlechtergerechtigkeit ebenso aus, wie in der lebendigen Beziehung zueinander. Auf diese Weise bauen wir am Reich Gottes mit.

Einsatz für die Schöpfung

Als Christinnen und Christen betrachten wir die Welt als Gottes gute Schöpfung. Dennoch sind wir Menschen unserer Verantwortung dafür häufig nicht gerecht geworden. Die massiven Umweltzerstörungen und der Klimawandel sind Folgen von unverantwortlichem und egoistischem Handeln. Wir sind uns bewusst, dass eine Wende im Umwelt- und Klimaschutz nur durch eine neue nachhaltige Haltung gegenüber der Schöpfung möglich ist um eine friedliche Lebensgrundlage für zukünftige Generationen zu schaffen. Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen wir uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten dafür einsetzen. Durch vielfältige Angebote, Aktionen und Arbeitshilfen ermöglichen wir unseren Mitgliedern eine Auseinandersetzung mit den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz und regen zur Verhaltensänderung an. Mit unseren eigenen Veranstaltungen wollen wir Beispiel geben und achten bei der Durchführung auf die Umsetzung von fairen und ökologischen Standards.

Den Glauben für sich entdecken

Uns ist es wichtig, dass unsere Mitglieder die spirituelle Dimension des christlichen Glaubens entdecken. Der Glaube ist ein Geschenk, das wir Kindern und Jugendlichen anbieten. Mit dem Glauben an Gott bekommen sie ein großes Stück Geborgenheit vermittelt. Sie erfahren, dass Gott sie in seiner Hand hält und ihnen seinen Beistand zusichert. Dabei wollen wir Kindern und Jugendlichen den Raum lassen, ihre Fragen zu stellen, selbst nach Antworten zu suchen und ihren eigenen Weg zu Gott und dem christlichen Glauben zu finden. Das Entdecken des eigenen Glaubens ist wie das Unterwegssein in der Natur: Manche Wegstrecke geht man mit anderen gemeinsam, manche Abschnitte lässt man sich gerne führen, dann möchte man ein Stück alleine gehen oder auch abseits der Wege seinen Pfad suchen. Wer unterwegs ist, braucht auch mal eine Pause, mancher verirrt sich, geht wieder ein Stück zurück oder einen Weg ein zweites Mal.

Wichtig ist, dass die Kinder und Jugendlichen erfahren, dass sie dabei nicht alleine sind und ihre eigene Spiritualität finden dürfen.

 

Pfadfinderinnen und Pfadfinder leben Ökumene

Der gemeinsame Glaube gibt uns die gleichen Ziele und Tätigkeitsfelder vor. Dabei arbeiten wir nicht nur nebeneinander her, sondern befinden uns über unsere gemeinsame Arbeit im Ring deutscher Pfadfinderverbände im regen Austausch. In verschiedenen Projekten arbeiten wir ökumenisch zusammen.

Friedenslicht aus Bethlehem

In der Aktion Friedenslicht, einer gemeinsamen ökumenisch getragenen Aktion der Pfadfinderverbände, wird das in der Geburtsgrotte Jesu entzündete Licht als Zeichen des Friedens und der Versöhnung nahezu in der ganzen Welt verteilt. Pfadfinderinnen und Pfadfinder nehmen das Licht in Wien entgegen und verteilen es in ihren Städten, Regionen und Gemeinden in gemeinsamen, ökumenischen Aussendungsgottesdiensten an alle Menschen guten Willens.

Einsatz für Geflüchtete

Auch in der Arbeit mit Geflüchteten sehen wir als christliche Verbände einen gemeinsamen Arbeitsauftrag. Viele Stämme beider Verbände unterstützen Menschen, die bei uns Zuflucht suchen, mit Beschäftigungsangeboten für Kinder und Jugendliche, Sprachkursen oder Sammelaktionen für grundlegende Ausstattung. Es ist uns ein Anliegen, Geflüchtete willkommen zu heißen und sie bei ihrem Neuanfang zu begleiten. Weiter geht es darum, sie zu integrieren und ihnen eine Perspektive zu geben.  

 

Mehr Ökumene wagen

Als christliche Pfadfinderverbände begrüßen wir das gemeinsame Wort zum Jahr 2017 „Erinnerung heilen – Jesus Christus bezeugen“ der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) als einen weiteren richtigen Schritt zur Bekräftigung und Stärkung der Ökumene. Gleichzeitig möchten wir darauf aufmerksam machen, dass das gemeinsame Wort aus unserer Sicht, insbesondere mit dem Fokus unserer überwiegend jugendlichen Mitglieder, nicht weit genug geht.

Die heutigen Kinder und Jugendlichen haben die darin beschriebenen Verletzungen, Kränkungen und Abgrenzungsbemühungen nicht erfahren. Für sie ist ein ökumenisches Miteinander inzwischen selbstverständlich. Sie erleben eher mit Unverständnis und Bedauern, dass dieses Selbstverständnis in ihren Mutterkirchen noch nicht angekommen ist und sie Grenzen im gemeinsamen Handeln und Leben aufgezeigt bekommen, die sie nicht nachvollziehen können.

Wir appellieren daher an die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands den eingeschlagenen Weg zur Ökumene unbeirrt weiter zu gehen und bestehende Trennungen aus dem Weg zu räumen. Das gemeinsame Pfadfinden kann hier gute und wertvolle Impulse liefern.

Herausforderungen gemeinsam annehmen

Unsere Zeit ist von großen Herausforderungen geprägt: Armut und Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Hass, Politikverdrossenheit und Populismus, Umweltzerstörung und Klimawandel – um nur einige zu nennen. Als Christinnen und Christen sind wir durch die biblische Botschaft beauftragt, uns dieser Herausforderungen anzunehmen. Wir brauchen alle Ideen und allen Mut, die wir aufbringen können, um sie zu bewältigen. Deshalb ist es unerlässlich, dass wir Christinnen und Christen uns unabhängig unserer Konfession zusammentun und wir uns gemeinsam den Aufgaben stellen. Um eine Veränderung zu erreichen, müssen wir mit unserer Botschaft auch gehört werden. Wir erleben, dass unsere Gesellschaft zunehmend säkularisiert. Kirchen und ihre Botschaft des Evangeliums Jesu Christus scheinen den Menschen mehr und mehr fremd zu werden. Gleichzeitig beobachten wir, dass in unserer Zeit mit dem rasanten gesellschaftlichen und technologischen Wandel nach Orientierung gefragt wird. Die christliche Botschaft hat etwas zu sagen. Es ist wichtig, sie hörbar und erlebbar zu machen und durch das Leben zu bezeugen. Das ist Anliegen unserer Verbände. Dies erreichen wir in ökumenischer Verbundenheit eher als im konfessionellen Alleingang.

Den eingeschlagenen Weg weiter gehen

Wir brauchen mehr Ökumene, damit unsere Kinder und Jugendlichen die Botschaft ihrer Kirchen glaubwürdig spüren und ermutigt werden, den Weg Jesus zu gehen. Das Aufzeigen von Trennenden und Grenzen irritiert und führt zu einer Distanzierung von Kirche. Wir freuen uns deshalb, dass die Deutsche Bischofskonferenz und die Evangelische Kirche Deutschlands in ihrem gemeinsamen Wort das Ziel formuliert, „auf dem ökumenischen Weg geduldig und zielstrebig weiterzugehen, damit die Einheit unter uns weiter wächst und Abendmahls– und Eucharistiegemeinschaft möglich wird“.

Unser Beitrag zur Ökumene

Wir sind uns bewusst, dass wir selbst für eine Stärkung der Ökumene mitverantwortlich sind. Deshalb rufen wir unsere Mitglieder auf, die Ökumene im Pfadfinden durch gegenseitiges Kennenlernen und gemeinsames Handeln weiter zu stärken und dadurch den ökumenischen Weg unserer Kirchen weiter voranzubringen.

Die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) sind die beiden größten christlichen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände. Gemeinsam erreichen sie mit ihren Angeboten wöchentlich mehr als 142 000 Kinder und Jugendliche. Durch ihre Mitgliedschaften im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und in der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Jugend in Deutschland (aej) sind DPSG und VCP Teil der Katholischen Kirche in Deutschland bzw. der Evangelischen Kirche in Deutschland. Beide Verbände sind Mitglied in den Ringen Deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp).

 

Pressekontakt

Lara Mohn
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Martinstraße 2 | 41472 Neuss | +49 2131-46 99 30 |
Lara.Mohn@dpsg.de | +49 176-146 999 01 | www.dpsg.de

 

Jule Lumma
Bundesvorsitzende
Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder
Wichernweg 3 | 34121 Kassel | +49 561-78 43 70 |
Jule.Lumma@vcp.de | www.vcp.de

Kategorien: Pfadfinder

Wartungsarbeiten: NaMi und Bundesamt heute Abend nicht erreichbar

Mi, 05/17/2017 - 07:31

Wenn ihr uns in dieser Zeit Mails schreibt, gehen sie nicht verloren, sondern werden erst nach 22 Uhr zugestellt.

Kategorien: Pfadfinder

Jetzt für den Freiwilligendienst 2018/2019 in Lateinamerika oder Südafrika bewerben!

Di, 05/09/2017 - 15:05

Wir suchen junge, motivierte Menschen zwischen 18 und 27 Jahren, die Lust haben, ab August 2018 für ein Jahr in einem Projekt in Bolivien, Paraguay, Ecuador oder Südafrika zu arbeiten.

Genauere Infos zum Freiwilligendienst, zur Bewerbung und den Einsatzländern

Kategorien: Pfadfinder

Empanadas, Pap und mehr - Vorbereitungsseminar unserer Freiwilligen

Do, 04/20/2017 - 08:21
Die Freiwilligendienstleistenden der DPSG, die in diesem Jahr ihren Freiwilligendienst in Südafrika und Lateinamerika beginnen.

Vergangene Woche haben sich neun junge Freiwillige der DPSG in Essen-Werden zur ersten Vorbereitungsphase auf ihren Freiwilligendienst getroffen. Gemeinsam mit ehemaligen Freiwilligen und Ehrenamtlichen der AG Freiwilligendienste haben sie sich bereits erste Einblicke in die politische, kulturelle und ökonomische Situation „ihrer“ Einsatzländer in Lateinamerika und Südafrika erarbeitet.

Außerdem lernten sie die Partner Adveniat und Nangu Thina bei Besuchen der jeweiligen Büros kennen und konnten sich in einem Malworkshop mit der lateinamerikanischen Künstlerin María Eugenia Gómez Bedoya kreativ einbringen. Beim gemeinsamen Kochabend probierten sich die Freiwilligen in der Zubereitung verschiedener, landestypischer Rezepte Lateinamerikas und Südafrikas aus. Das Ergebnis war ein buntes, leckeres Buffet mit Empanadas, Pap, Chakala und vielem mehr.

Die Freiwilligen haben nach der Woche viele Informationen zur weiteren Vorbereitung des Freiwilligendienstes, sowie die Sensibilisierung für den eigenen „Blick- und Perspektivwechsel“ im Freiwilligendienst und auch ganz viel Vorfreude auf „ihren“ Freiwilligendienst gewonnen.

Im Juli werden sie ein weiteres Vorbereitungsseminar besuchen und von der DPSG in einem gemeinsamen Gottesdienst ausgesandt.

 

Hast du auch Lust einen Freiwilligendienst mit der DPSG im Ausland zu leisten? Dann informiere dich hier – Bewerbungen nehmen wir bis zum 30. September 2017 für die Ausreise im Sommer 2018 entgegen.
Kategorien: Pfadfinder

Cordon Bleu - Alles andere ist Wurst!

Mi, 04/19/2017 - 14:05

Das deutsch-französische Sommerlager findet 2017 in Jambville bei Paris statt. Einige französische Trupps der Jungpfadfinderstufe suchen noch deutsche Partnergruppen, die am Lager in Jambville teilnehmen.

Melde dich jetzt noch schnell mit deiner Gruppe an! Die Anmeldefrist endet am 30.04.!

Mehr Infos

 

 

Kategorien: Pfadfinder

Kommentare