Pfadfinder

Buchvorstellung: Prinz Erik

Scouting - Mi., 06/03/2020 - 06:01

Im zweiten Band der Erzählung von Serge Dalens um Erik und Christian ist Prinz Erik in seine Heimat zurückgekehrt und soll dort die Thronfolge antreten. Durch Intrigen und Verrat versuchen seine Widersacher, ihn daran zu hindern. Doch seine Freunde lassen ihn nicht im Stich. Die französische Internetseite der „Signe de Piste“ (Spurbücher) äußert die Vermutung, dass die Erzählungen um Prinz Erik hinsichtlich der angefertigten Kopien die zweithöchste Anzahl aller Druckwerke gleich nach der Bibel hätte…

Serge Dalens
Prinz Erik (Band 6 der Spurbücher)
192 Seiten | Hardcover| 13,5 x 20,5 cm
16,80 € | A: 17,20 €
ISBN 978-3-88778-005-0
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Wir trauern um Gerhard Völker (Pingi)

Scouting - Mi., 06/03/2020 - 05:56

Am 21. Mai verstarb Gerhard Völker (Pingi), Präsident des Finanzgerichtes Mecklenburg-Vorpommern a.D., im Kreis seiner Familie. Der Deutsche Pfadfinderbund (DPB) trauert um seinen Alt-Bundesvogt und Alt-Hochmeister seines Ordens Sankt Georg. Pingi hat über Jahrzehnte durch sein unermüdlich elanvolles und standhaftes Wirken Bund und Orden maßgeblich (mit-)gestaltet und in beeindruckender und bleibender Weise überaus bereichert. Auf Grund der derzeitigen Lage finden Trauerfeier und Beisetzung nur im engsten Familienkreis statt.

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Einladung Wandervogel-Fest

Scouting - Fr., 05/29/2020 - 05:20

WIR BITTEN UM ANTWORT – BIST DU DABEI?
Nächstes Wandervogel-Treffen & Fest wandervogel e.v. 27.-30.8. in Lüttenmark angepeilt ab Donnerstag
Wenn Du kommen willst, sage bitte gleich Bescheid und rufe an unter 0152- 2198 3817. (Oder 038842-2111)

Wir legen damit den Wandervogelmaien und die Wandervogelernte, FFF + HFF, zusammen auf diesen Termin. Wir haben damit in diesem Jahr nur 2 Bundestreffen. Die Wandervogelwaldweihnacht ist wie üblich vom 3.-6.12. zum ersten Dezemberwochenende geplant.

Das neue Folkmagazin Nr. 349 und der Wandervogel 112 gehen am Do. 28.Mai auf die Reise wenn Du bei uns im Bund oder Abonnent bist.
Wenn ich es schaffe, ist der 1. Teil unseres „Greifenliederheftes“ zur Wandervogtelernte fertig. Druck uns die Daumen, dass alles gut klappt.

Liebe Grüße von monija und mir, gute Fahrt und bleib gesund!
Dein hedo

 

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Vorgestellt: Saarländischer Pfadfinderbund

Scouting - Do., 05/28/2020 - 05:25

Der heutige Saarländische Pfadfinderbund beruft sich zwar auf die lange Geschichte der Pfadfinder im Saarland, entstand aber genaugenommen als solches erst 2001, als nach der bereits 1989 erfolgten Fusion der Landesverbände Saar und Rheinland-Pfalz innerhalb des Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder die Saarländischen Delegierten feststellen mussten, dass Gelder, die sie aufgrund des Fusionsvertrages für sich in Anspruch nehmen glaubten zu können, mit Hinblick auf fehlende Beantragungen nicht ausgezahlt wurden. Da es immer hin um 75.000 Mark ging, war die Verärgerung so groß, dass es bis zum Austritt aus dem BdP langte. Von fünf Stämmen, die vor einigen Jahren noch bestanden, scheinen nur noch zwei oder drei zu existieren und auch die Bundeshomepage verweist schon länger auf eine dazugehörige Stammesseite. Der Bund ist koedukativ, man trägt gemeinsame Kluft, ist aber nicht übermäßig scoutistisch. Die Fahrt ist wesentliches Element der Gruppenarbeit. Hier geht es zur Homepage der Gruppe Chico Mendes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Buchvorstellung: Fritz Riebold – Gießt neues Leben

Scouting - Do., 05/28/2020 - 05:25

Ein Leben für die CPD. Das Buch schildert ein Arbeiter- und Pfadfinderschicksal des 20. Jahrhunderts; die Geschichte eines Mannes, der sein Christentum überzeugend lebte. Durch sein jahrzehntelanges Wirken hat er einen der Grundsteine des christlichen Pfadfindertums in Deutschland gelegt. Fritz Riebold, bürgerlich Friedrich Albin Riebold (1888-1968), war wandernder Handwerksbursche, Bundesjugendpfleger für das Pfadfinderwesen, christlich-sozialer Arbeiterdichter, Gründer des Pfadverlages, Schriftsteller, Herausgeber des Kreuz-Kalenders und evangelischer Pfarrer. Kurzum eine vielschichtige Persönlichkeit. Das Buch basiert auf Dokumenten aus dem Besitz der Familie Riebold und umfasst zudem einen Beitrag über Mutter Riebold und einen Gedichtanhang. Mit einem Vorwort von Hans-Peter von Kirchbach.

Gießt ein neues Leben: Fritz Riebold
120 Seiten | Hardcover | 14,5 x 21 cm
12,80 € | A: 13,10 €
ISBN 978-3-88778-187-3
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Bundeszentrum Immenhausen: Teilöffnung

Scouting - Do., 05/28/2020 - 05:20

Wie das Bundeszentrum Immenhausen des BdP mitteilt, konnten sie für Einzelpersonen und Familien wieder öffnen:
„Wir freuen uns sehr, dass mit der Verordnung der hessischen Landesregierung zur Beschränkung von sozialen Kontakten und  des Betriebes von Einrichtungen und von Angeboten  aufgrund der Corona-Pandemie  (Corona-Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung) vom 7. Mai 2020 nun jetzt auch Hotels und Restaurants ab dem 15.05.2020 unter bestimmten hygienischen Voraussetzungen aufmachen dürfen. Nach einem ersten Jubel bei uns, müssen wir aber feststellen, dass wir als Beherberungsbetrieb v.a. für größere Zeltplatz- und Jugendgruppenbelegungen viel schwierigere Voraussetzungen haben bzgl. der Erfüllung der hygienischen Vorgaben als zB ein Hotel. Gleichfalls können die Kontaktbeschränkungen unter den einzelnen Gruppenmitgliedern schwierig bis nicht eingehalten werden. Daher werden wir leider weiterhin nicht für Gruppen öffnen können. Laut Gesundheitsamt des Landkreises Kassel sind ab dem 15.05.2020 aber Übernachtungen von Familien- und Einzelpersonen erlaubt. Diese Verordnung gilt vorläufig bis 5.06.2020. Details, wie und was danach bei uns im Zentrum Pfadfinden möglich ist, werden zeitnah kommuniziert.“

Der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder erwartet dennoch Ausfälle von 250.000 Euro für das Immenhäuser Zentrum Pfadfinden, die durch Corona-bedingte Stornierungen hervorgerufen wurden und sieht sein Bundeszentrum in Existenznot.

Kategorien: Pfadfinder

Nutzung Archiv der Jugendbewegung

Scouting - Mi., 05/27/2020 - 05:59

Wie die Burg Ludwigstein in ihrem aktuellen Burgblick berichtete, sind die Lesesäle vieler hessischer Archive, darunter auch jener des Archivs der deutschen Jugendbewegung auf Burg Ludwigstein selbst, bereits seit einigen Wochen wieder geöffnet. Übernachtungen sind auf dem Burggelände möglich, sofern ein eigenes (Einzel-)Zelt mitgebracht wird, auch einzelne Hotels in Witzenhausen sind für Geschäftsreisende geöffnet. Personen, die berufs- oder ausbildungsbedingt im Archiv recherchieren, haben die Möglichkeit, diese Unterkünfte zu nutzen.

Auf die Spendenaktion zum Erhalt der Ludwigstein weisen hier hier nochmals hin.

Bildnachweis: Burgblick

Kategorien: Pfadfinder

Jugendbewegte unter den Tätern

Scouting - Mi., 05/27/2020 - 05:40

Heute vor 5 Jahren:

Der Ende Mai veröffentlichte Kommentar zum Aufarbeitungsbericht des Grünen-Vorgängers „Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz“ (AL) zu den pädophilen Strömungen innerhalb der Partei in Berlin hat eine große Medienresonanz hervorgerufen. Zwischen den siebziger und neunziger Jahren fand die pädosexuelle Forderung zur Aufhebung der Strafbarkeit sexueller Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern über den Bereich Schwule und die Arbeitsgruppe „Jung und Alt“ Eingang in politische Forderungen. Dabei kommt der Bericht zum Ergebnis, dass der Bereich Schwule von Pädosexuellen dominiert gewesen sei und der Arbeitskreis „Jung und Alt“ eine nur schlecht getarnte reine Pädophilengruppe. Unter den Personen, welche die Anliegen der Pädosexuellen aktiv vertraten, befanden sich auch Jugendbewegte. An der Stelle, wo der Bericht der Grünen endet, forschten wir nach und trafen auf Bünde, deren pädosexuelle Tradition gut gepflegt wurde, aber auch auf völlig ahnungslose Bundesvorstände, welche die ihnen bislang unbekannte Vergangenheit ihres Bundesehrenrichters ehrlich entsetzt.

Der Gründer des Arbeitskreises „Jung und Alt“ war Fred Karst. Geboren um 1929 und verstorben im Jahr 1999 war er bereits 1980 zu fünf Jahren Gefängnis wegen sexuellem Missbrauch von Kindern verurteilt, als er aus dem Knast heraus im März 1983 Parteimitglied bei der AL wurde. Unmittelbar im Jahr nach seiner Entlassung baute er ab 1986 mit Gleichgesinnten einen „Nachbarschaftskeller für Schlüsselkinder“ in der Falckensteinstraße auf. Dort wurden Kinder von ihm und anderen Personen mehrfach sexuell missbraucht. Fred Karst wurde daraufhin erneut verurteilt und inhaftiert bis 1989. Im September 1992 rief er dann innerhalb der AL den Arbeitskreis „Jung und Alt“ ins Leben. Ob in dessen Umfeld weitere Missbrauchstaten erfolgten, konnte bislang nicht aufgeklärt werden. Selbst blieb er jedoch seinen Überzeugungen treu: Im Februar 1992 wurde er erneut wegen sexuellem Missbrauch eines achtjährigen Jungen verurteilt. Diesmal lautete das Urteil zwei Jahre auf Bewährung. Zu diesem Zeitpunkt war Fred Karst 66 Jahre alt und gemäß des Berichtes Jugendgruppenleiter beim [sogenannten] „Nerother Wandervogel e.V.“

[Klarstellung: Der im Bericht schlicht „Nerother Wandervogel e.V.“ genannte Jungenbund ist NICHT identisch mit dem bekannten Bund diesen Namens. Dessen Bundesführer FM betrieb in den achtziger Jahren (1982) bekanntermaßen erfolgreich eine Klage gegen den in Berlin-Kreuzberg ansässigen „Nerother Wandervogel e.V.“, der sich im Anschluss umbenennen musste in „Nerother Wandervogel Nord gegründet 1969 e.V.“ In seinem Buch „Die letzten Wandervögel“ schrieb FM dazu: „Die Nerother, als Kläger, sahen sich bald darauf in ihrer Einschätzung derer bestätigt, die unter dem Deckmantel von Jugendarbeit ihren Namen missbraucht hatten. 1990 wurde der Vorsitzende des Berliner „Nerother Wandervogel Nord gegründet 1969 e.V.“ [Günter C.] zu einer zweijährigen Haftstrafe wegen Kindesmissbrauchs verurteilt.“ Und die Geschichte setzte sich auch nach dem Erscheinen von FMs Buch (1994) fort: Der Gruppenführer Thomas B. des NWV Nord wird im Jahr 2004 zu viereinhalb Jahren wegen Kindesmissbrauchs verurteilt, ein weiterer Gruppenführern, Michael B., wird im gleicher Jahr verhaftet. Ein fünfzehnjähriger, den er in seiner Wohnung vergewaltigen wollte, hatte ihn angezeigt. Zuletzt war der NWV Nord mit einer Adresse in Kade, Sachsen-Anhalt, gemeldet. Fred Karst war zu keinem Zeitpunkt Mitglied des „richtigen“ Nerother Wandervogels. Siehe hierzu auch die Stellungnahme des Nerother Wandervogels unter www.nwv.de]

Seine sogenannten „Nerother“-Jungs hatte Fred Karst im Griff: Nachdem die Kreuzberger Frauengruppe der AL wiederholt Kritik an ihm und seinen pädophilen Gesinnungsgenosen geübt hatte, ließ er seine sogenannten „Nerother“ 1994 einen Besuch abstatten. Sie bedrohten die AL-Frauen. Der Austritt von Fred Karst bei der AL erfolgte im Mai 1995, vermutlich um einem drohendem Parteiausschlussverfahren zuvor zu kommen. Die heutige Vorsitzende der Berliner Grünen räumt institutionelles Versagen ein. Doch die jugendbewegte „Karriere“ des Fred Karst war 1995 mit seiner dritten Verteilung wegen sexuellem Missbrauch von Kindern noch nicht beendet: Noch im gleichen Jahr berief ihn Helmut Walizek, der damalige Bundesvorsitzende  des „Deutschen Pfadfinderbundes gegründet 1911 e.V.“ zum Bundesehrenrichter seines Bundes, was Fred Karst bis zu seinem Tod im Jahr 1999 blieb.

[Klarstellung: Der Deutsche Pfadfinderbund gegründet 1911 e.V. ist NICHT identisch mit dem Deutschen Pfadfinderbund oder dem DeutschenPfadfinderbund Hohenstaufen von 1911. Die heute aktiven Angehörigen des Deutschen Pfadfinderbundes gegründet 1911 e.V. (DPB 1911 e.V.) wurden von den Bericht der Grünen gänzlich überrascht. Der heutige Vorstand des DPB 1911 kam erst 1999 aus der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) zu dem kleinen Bund aus Düsseldorf. Da war Fred Karst aber bereits verstorben. Wie der Vorstand betont, kennen nicht nur sie persönlich Fred Karst nicht, sondern auch keiner der übrigen heute aktiven Mitglieder. Die Motivation, die den frühreren Bundesvorsitzenden Helmut Walizek im Jahr 1995 dazu bewogen hätten, einen bereits mehrmals vorbestraften Sexualstraftäter zum Bundesehrenrichter zu ernennen, seien ihr unbekannt und absolut nicht nachvollziehbar. Dem Helmut Walizek hätten die persönlichen Lebensumstände von Fred Karst aller Wahrscheinlichkeit nach hingegen bekannt sein können. In einer internen Adressliste sei Fred Karst unter der Anschrift einer Justizvollzuganstalt in Berlin aufgeführt gewesen. Darauf seien sie aber erst von rosé vom AK Schatten aufmerksam gemacht worden, mit dem man jetzt in Kontakt stünde. Zwischen dem frühreren Bundesvorsitzenden Helmut Walizek und dem DPB 1911 bestünde nur noch loser Kontakt. Seit der Veröffentlichung der Vorwürfe gegen Fred Karst sei er telefonisch noch nicht errreichbar gewesen. „Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand möchte ich mit dem [Helmut Walizek] nix mehr zu tun haben. Wir lassen uns die Gruppe nicht kaputt machen. Wir distanzieren uns ausdrücklich in jeder Form von Fred Karst und dem Umstand, dass unser vorheriger Bundesvorstand ihn im Jahr 1995 zum Bundesehrenrichter unseres Bundes ernannt hat. Keinem unserer heute aktiven Mitglieder war die Biographie von Fred Karst bekannt oder kannte ihn. Die sind geboren worden, da war der schon tot! Spätestens seit 1999 bestanden zudem keinerlei Kontakte des Bundes durch Mitglieder oder Gruppen mehr nach Berlin.“ Die Homepage des Bundes DPB gegr. 1911 wurde nach Publikwerden der Vorwürfe in aller Eile vom Netz genommen. Zunächst wolllte man intern klären, wer Fred Karst überhaupt war, wann er Bundesehrenrichter wurde, wer ihn ernannt hatte. Die Homepage des DPB gegr. 1911 geht aber in Kürze mit einer offiziellen Stellungsnahme wieder ans Netz. Der Vorstand weiter: „Unsere Unkenntnis bezüglich Fred Karst kann keine Entschuldigung sein. Wir werden die Geschichte unseres Bundes und die Person unseres ehemaligen Bundesvorstand Helmut Walizek sehr kritisch überprüfen.“]

 

||Dieser Teil des Artikels wurde vom Herausgeber der Webseite www.scouting.de aus rechtlichen Gründen gelöscht.||

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Wert der Pfadfinderarbeit während Corona

Scouting - Di., 05/26/2020 - 05:08

Jugendarbeit fördern: Die Wertigkeit der Pfadfinderarbeit in der derzeitigen Corona-Krise.
Die Corona-Krise betrifft uns alle. Zu spüren bekommen das nicht nur kleine Betriebe, Freunde, Bekannte und auch jede*r selbst tagtäglich. Auch Pfadfinder*innen in ganz Deutschland sind von den Einschränkungen betroffen. Gruppenstunden sowie Lager und Fahrten dürfen und können derzeit nicht stattfinden. Seit Beginn der Corona-Maßnahmen Mitte März hat sich daher auch unser Leben grundlegend verändert und wurde im Schnelldurchlauf an die derzeitige Ausnahmesituation angepasst. Dabei bleiben viele Menschen mit ihren Sorgen und Nöten allein und kämpfen dabei mit den Veränderungen in ihrem Alltag. Besonders Kinder und Jugendliche werden im Umgang mit der derzeitigen Situation vernachlässigt. Pfadfinder*innen, die sonst wöchentlich an diversen Aktionen teilnehmen konnten, sind nun gezwungen daheim zu bleiben.

Aber nicht nur Pfadfinder*innen, sondern alle Kinder und Jugendliche haben zurzeit keine Möglichkeit, grundlegende Bedürfnisse zu befriedigen. Stattdessen müssen sie um jeden Preis bildungstechnisch funktionieren, Abiprüfungen schreiben und den Lernstoff zu Hause abarbeiten. Dabei wird nicht berücksichtigt, welche Auswirkungen die derzeitige Situation auf Kinder und Jugendliche und damit auch auf ihren Bildungserfolg hat. Bildungsbenachteiligung tritt eklatant zutage und wird z.B. durch Homeschooling verstärkt. Pfadfinder*innenarbeit ist integrative Arbeit, die über die Jahrgangsstufen der Klassen 1-4 (bzw. in einigen Bundesländern 1-6) hinaus existiert und auch im Oberstufen Alter nicht endet.

Aber nicht nur in Bezug auf Bildung sind Kinder und Jugendliche auf einmal auf sich allein gestellt. Durch das Kontaktverbot ist auf mit einem Mal das komplette Umfeld der Kinder weggebrochen. Spielplätze und Schulen sind geschlossen, Großeltern und Freunde darf man nicht treffen und Freizeitaktivitäten fallen auch aus. Umso wichtiger ist es, dass wir in dieser Zeit als Pfadfinder*innen zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen.

Die Krise schränkt uns Pfadfinder*innen also nicht nur ein, sondern befähigt uns auch, unsere Werte in gelebte Taten umzusetzen. Aus diesem Grund tritt die Wertigkeit pfadfinderischer Arbeit durch die Corona-Krise stärker zutage, da sie Kinder, Jugendliche sowie junge Erwachsene dazu ermutigt, aktiv zu werden, für sich und die Gesellschaft, in der sie leben. Die Zukunft wird zeigen, wie die Corona-Krise das gesellschaftliche Miteinander prägen und weiterhin beeinflussen wird. Gerade unter den aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland wird dabei die Notwendigkeit der Jugendverbandsarbeit im Allgemeinen und der Wert der Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände im Besonderen sehr deutlich: Pfadfinden fördert die Persönlichkeitsentwicklung und lässt die Mitglieder häufig über sich hinauswachsen. Pfadfinden stärkt soziales Miteinander. Pfadfinden übernimmt auch gesellschaftlich Verantwortung. Pfadfinden bereichert mit seiner wertebasierten Jugendarbeit die Welt und insbesondere unsere Gesellschaft in Deutschland.

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Vorgestellt: Pfadfinderbund Antares

Scouting - Mo., 05/25/2020 - 08:29

Der Pfadfinderbund Antares wurde 1979 als Stamm innerhalb des Pfadfinderbundes Süd in Waldbronn gegründet. 1981 erfolgte der Austritt und 1986 die Benennung zum heutigen Namen. Der Pb Antares ist konfessionell ungebunden. Über den Ring junger Bünde Baden-Württemberg ist er im Kreisjugendring Karlsruhe sowie im Landesjugendring vertreten. Der Großteil der Gruppen kommt aus Waldbronn und Karlsbad. Der Bund war Unterzeichner der Mannheimer Resolution gegen Fremdenhass. Hier geht es zur Homepage des Bundes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu dieser und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Maskenchallenge: The Winner is…

Scouting - Mo., 05/25/2020 - 08:29

Eine aufregende Woche mit noch-nie erreichten Mengen an Leserkommentaren liegt hinter uns.
Der erste Preis unserer „Masken-Challenge“ für die beste kreative und humoristische Leistung und Förderung der überbündischen Solidarität in bedrückenden Corona-Zeiten geht an (Tata!):

Flimk²a (DPB) mit ihrem Modell „Einzelkohte“. Sie erreichte 42 Punkte!

Liebe Flimk²a, herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!
Wenn ich es richtig gelesen habe, lässt sich dieses Modell auch bestellen.
Zwei Kaffeebecher und Urkunde gehen baldmöglichst auf den Weg nach Norden!

Auf Platz 2 folgt

Grit (Wandervogel Uelzen/schwarzbunt) mit ihrem Modell „schwarzmund“. Sie erreichte 35 Punkte!
Dieses Modell lässt sich übrigens im Rahmen eines Solidaritätsprojektes bestellen.
(Das habe ich natürlich sofort geordert)

Auf Platz 3 folgt

Grit (Wandervogel Uelzen/schwarzbunt) mit ihrem Modell „Zunfthose“. Sie erreichte 33 Punkte!

Auf Platz 4 folgt

Tipse (DPB) mit ihrem Modell „Schwarzfahren“. Sie erreichte 21 Punkte!

Wir danken allen Kandidaten und den Teilnehmern unserer Abstimmung, die so schöne Bezeichnungen wie „Schnutendeckel“ oder „Snutenpulli“ der auswertenden Redaktion näher brachten oder so schöne Formulierungen hinzufügten, wie „Gesendet von meinem C 64“. Das hat Spaß gemacht!

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Der vierte Tag der 86. Bundesversammlung im Überblick

Neues von der DPSG - So., 05/24/2020 - 18:45

Nachdem der Bericht abgeschlossen war, wurde in einer anonymisierten Abstimmung der Bundesvorstand, bestehend aus Joschka Hench (Bundesvorsitzender), Anna Sauer (Bundesvorsitzende) und Matthias Feldmann (Bundeskurat) durch die Mitglieder der Bundesversammlung entlastet.

Nun konnte mit den Anträgen begonnen werden. Noch vor der Mittagspause stimmte die Bundesversammlung für die Stärkung der DPSG in strukturschwachen Regionen, und drei Anträge zur Ordnung. Bei der Ordnungsänderung wurden die Konzepte zu Internationale Gerechtigkeit, Ökologie und Internationales. neu beschlossen. Der Antrag zur Besetzung des Hauptausschusses wurde vertagt. Zurückgezogen wurde der Antrag zu zentrale Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit., da hier die AG Digitale Tools zu arbeiten wird.

Die Mittagspause nutze das Medienteam um der Technik und der Visualisierung zu danken, die sehr hart daran gearbeitet haben, dass die erste digitale Bundesversammlung in dieser Form ablaufen konnte.

„Eigentlich waren es nur fünf Klicks, aber damit haben wir die Struktur und Statuten der DPSG grundlegend geändert!“, erinnerte Joschka Hensch die etwa 80 Mitglieder der Bundesversammlung nachdem die Anträge 5 bis 10 von eben diesen angenommen wurden. Denn diese behandelten die Umstrukturierung der Satzung, die von einer in vier aufgeteilt worden ist. Das ist wichtig, damit auf allen Ebenen der DPSG eine Gemeinnützigkeit anerkannt wird. Dies wiederum ist wichtig für die Finanzämter, wenn es zum Beispiel um Spendenbescheinigung geht. 

Joschka Hench merkte hier an, dass es für diese fünf Klicks unglaublich viel Vorarbeit durch die AG Satzungsfragen und den hauptberuflichen Referenten der Bundesleitung, Sebastian Becker, gab.

Die Beschlüsse können hier noch einmal nachgelesen werden. 

A05 - Bundesebene: http://s.dpsg.de/bv86a05

A06 - Diözesanebene: http://s.dpsg.de/bv86a06

A07 - Bezirksebene: http://s.dpsg.de/bv86a07

A08 - Stammesebene: http://s.dpsg.de/bv86a08

A09: http://s.dpsg.de/bv86a09

A10: http://s.dpsg.de/bv86a10

Und dann wurde es auf einmal sehr eng. Drei Themen für die Jahresaktion 2022 gab es in den Anträgen, von denen nur eins gewinnen konnte. Mit einer knappen Mehrheit von 40 zu 39 Stimmen gewann der Antrag „Pfadfinden ist bunt!, in einer zweiten Abstimmung. Die Themen Geschlechtergerechtigkeit und sexuelle Vielfalt werden hier in den Focus genommen. Wenn du dich für das Thema interessierst, kannst du dich hier als Mitglied der Jahresaktionsgruppe bewerben: http://s.dpsg.de/ja22auschreibung

Der Antrag 24, der sich mit einer „Erstellung und Überarbeitung von Handreichungen in den Bereichen Gemeinnützigkeit, Steuerrecht und Gründung von Rechtsträgern“ befasst, wurde ebenfalls angenommen. Damit ist die Bundesleitung nun damit beauftragt, bestehende Handreichungen in den Bereichen Gemeinnützigkeit, Steuerrecht und Gründung von Rechtsträgern zu überarbeiten und

gegebenenfalls neue Handreichungen zu erstellen.

Und dann ging es plötzlich sehr schnell. Die 13 weiter ausstehenden Anträge wurden entweder in die nächste Bundesversammlung vertagt oder in den Hauptausschuss verwiesen. Hier ist eine Übersicht, um welche Anträge es geht und wie sie vertragt oder verwiesen wurden:

- Antrag 25 „Rechtliche Beratung von Stämmen und allen anderen Ebenen“ à vertagt

- Antrag 27 zum gemeinsamen Ferienkorridor 2029 à Hauptausschuss

- Antrag 28 „Zeitplan zur Konzeptentwicklung eines möglichen Bundeslagers 2029“ à vertagt

- Antrag 29 „Entwicklung eines Strategiekonzepts der DPSG“ à vertagt

- Antrag 17 „Institutionelle Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in der DPSG“ à vertagt

- Antrag 18 „Positionspapier zur Geschlechtergerechtigkeit und sexueller Vielfalt“ à vertagt

- Antrag 21 „Awareness Team für Großveranstaltungen“ à vertagt

- Antrag 19 „Ämterkonstellation von Vorständen und Diözesan- & Bundesebene“ à vertagt

- Antrag 20 „Formulierungen in Veröffentlichungen der DPSG Bundesebene“ à vertagt

- Antrag 22 „Haltung der DPSG zur Teilnahme an Demonstrationen“ à vertagt

- Antrag 4 „Boykott von Produkten des Nestlé-Konzerns“ à vertagt

- Antrag 26 „Fahrplan zur Weiterentwicklung der Kindermittbestimmung in der DPSG“ à vertagt

Zum Ende der Bundesversammlung wurden vor allem Danksagungen ausgesprochen, besonders an das Moderationsteam, die Visualisierung und das Technikteam. Den ganzen Tag könnt ihr natürlich auch wieder in unserem Audio-Zusammenschnitt nachhören. Den findet ihr hier: https://bv.dpsg.de/stream/mitschnitte/

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Der dritte Tag der Bundesversammlung in der Übersicht

Neues von der DPSG - Sa., 05/23/2020 - 18:36

Schon zu Beginn des Samstages beschloss die Versammlung eine Stunde länger zu tagen, da neben den Wahlen auch noch viele Berichte besprochen werden mussten. Im TOP Wahlen stellte sich Annka Meyer als Kandidatin für das Amt der Bundesvorsitzenden vor. Ihre vollständige Bewerbung und ein Video zu ihr findet ihr auf unserem Blog unter http://s.dpsg.de/annkameyer .

Eine Stunde lang stellte sie sich danach den Fragen aus dem Plenum und dem Chat im Livestream. All das könnt ihr nochmal im Audiozusammenschnitt des Tages nachhören. Den findet ihr hier: https://bv.dpsg.de/stream/mitschnitte/
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit berieten sich die Delegierten in einer Personaldebatte bevor es in die Mittagspause ging.

Um 14 Uhr versammelten sich alle Teilnehmenden wieder vor ihren Bildschirmen und es ging weiter mit den Berichten. Den Anfang machte die Stiftung der DPSG. Vorständin Kerstin Fuchs nutze den Rahmen der 86. Bundesversammlung um noch einmal auf den Corona-Fond hinzuweisen. 5000 Euro sollen an Stämme ausgeschüttet werden, die unter der Corona-Pandemie besonders leiden müssen. Hier könnt ihr euch um die Unterstützung bewerben: http://s.dpsg.de/coronahilfe

Im darauffolgenden Bericht ging es dann um die Öffentlichkeitsarbeit der DPSG. Eine Anmerkung dazu war unter anderem, dass die Mitgliederzeitschrift doch bitte künftig nur noch digital versendet werden soll. Diesen Service gibt es aber schon und kann mit einem Haken in NaMi beantragt werden. Anna Sauer, die Bundesvorsitzende der DPSG, machte unter diesem Punkt auch noch einmal auf die neue Ordnung aufmerksam, die man sich unter http://s.dpsg.de/bv86ordnung herunterladen kann.

Die Freunde und Förderer der DPSG meldeten sich aus Berlin zu Wort. Gunhild Pfeiffer berichtete, dass der Verein etwa 25.000 Euro für die Sanierung der Kapelle im Bundeszentrum Westernohe zur Verfügung stellen konnten. Dafür bedankte sich der Joscka Hench, der Bundesvorsitzende der DPSG, noch einmal recht herzlich. 

Unter dem Punkt „weitere Themen und Inhalte“ gab es dann noch eine traurige Nachricht zu verkünden. Bundeskurat Matthias Feldmann berichtete, dass der Bundesfrewilligendienst ab August auf unbestimmte Zeit pausieren muss. Nach Abwägen der mittelfristigen Ziele mit seinen finanziellen Ressourcen hat Adveniat entschieden, die Kooperation zu beenden. Wir hoffen, einen neuen Kooperationspartner zu finden, der dieses wertvolle Angebot unseren jungen Erwachsenen wieder ermöglichen wird.

Fortgeführt wurde der TOP Berichte und die Versammlung konnte zum Bericht des Bundesvorstandes ihre Fragen und Einschätzungen einbringen. Unter „Veranstaltungen“ wurde sich noch einmal über das 90-jährige Jubiläum ausgetauscht. Aber auch die Veranstaltung Pfingsten in Westernohe wurde noch einmal beleuchtet. Da die Veranstaltung in diesem Jahr physisch nicht stattfinden kann, wurde hier noch einmal auf die zahlreichen digitalen Veranstaltungen hingewiesen. Eine Übersicht findet ihr hier: https://pfingsten.scoutingneverstops.de/

Auch gibt es in diesem Jahr zwei besondere Aufnäher, der an dieses spezielle Pfingsten erinnern soll. Einmal einen Solidaritätsaufnäher und einen Corona-Pfingst-Aufnäher, den ihr im Rüsthaus erwerben könnt: https://www.ruesthaus.de/dpsg-artikel/pfadfinderkluft/aufnaeher-pins/

Unter dem Punkt „Jugendpolitik im RdP/rdp e.v.“ wurde das politische Engagement der DPSG sowie die Zusammenarbeit mit den anderen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbänden erläutert und diskutiert.Unter anderem „Pfadis for future“: https://blog.dpsg.de/2019/07/pfadis-for-future/

"Danke, dass ihr eine starke Stimme im BDKJ seid!", mit diesen Worten beendete Katharina Norpoth, die Vorsitzende des BDKJ, ihr Grußwort an die DPSG. Sie freute sich zudem, dass zwei Pfadfinderinnen des Verbands Mitglied im Synodale Weg sind. Was das genau ist, könnt ihr hier nachlesen: http://s.dpsg.de/synodaleweg

Um 16 Uhr endete der dritte Tag der Versammlung mit einem Gruppenfoto aller Beteiligten. Morgen wird der Berichtsteil fortgesetzt, bevor es zu den Anträgen kommt.

Ab 19.45 Uhr sind alle Interessierten heute eingeladen an einem virtuellen Gottesdienst teilzunehmen. Unter bv.dpsg.de/gottesdienst könnt ihr euch einwählen. Gestartet wird ab 20 Uhr.

Morgen sind wir Ab 9 Uhr auch wieder im Liveticker, auf Telegram und im Livestream für euch da!
https://bv.dpsg.de/stream/live/ und https://t.me/dpsg_bv

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Der zweite Tag der 86. Bundesversammlung im Überblick

Neues von der DPSG - Sa., 05/23/2020 - 09:51

Mit einem Video s.dpsg.de/bv86pinguin wollten die Impulsgeberinnnen und Impulsgeber darauf aufmerksam machen, dass bei zu viel Verbissenheit vieles schief gehen kann und dass es trotz Chaos doch sehr witzig werden kann. Am Ende gab es dann auch noch eine Bastelanleitung für Pinguine go.dpsgw.de/bvimpuls und den Aufruf, seine Werke als Foto an https://go.dpsgw.de/pinguinezurueck zu schicken.

Im Berichtsteil wurden dann folgende Berichte besprochen:

  • Internationales
  • Ausbildung
  • Gremien: Bundesvorstand, Bundesleitung und Hauptausschuss
  • Verbandsentwicklung
  • Bericht es Kuratoriums des Bundeszentrum in Westernohe

Besonders der Bericht des Bundesvorstandes wurde ausführlicher diskutiert und hielt viele Nachfragen aus der Versammlung bereit. Auf diese gingen Anna Sauer (Bundesvorsitzende), Joschka Hench (Bundesvorsitzender) und Matthias Feldman (Bundeskurat) detailliert ein.  Nach dem Bericht des Kuratoriums meldeten sich dann noch die Vorsitzenden der PSG per Videogruß an die Versammlung. Janina Bauke und Susanne Schnuck betonten die gute Zusammenarbeit mit der DPSG. Auch der Blog scoutingneverstops.de wurde von den Beiden gelobt als gutes Beispiel, wie auch in der Pandemie-Zeit eine Verbandsarbeit weiter betrieben werden kann.

Als besonderen Service bieten wir euch Audiomitschnitte der Versammlung unter https://bv.dpsg.de/stream/mitschnitte/ an. Die Berichte könnt ihr hier noch einmal einsehen: https://bericht.bv.dpsg.de/

Alle Berichte gibt es auch als Audiodatei. Diese findet ihr hier: https://bv.dpsg.de/startseite/bericht-der-bl/der-bericht-in-audioform/

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Erster Tag der 86. Bundesversammlung im Überblick

Neues von der DPSG - Do., 05/21/2020 - 18:10

Ursprünglich sollte diese in Passau tagen, jedoch aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation war das nicht möglich. Nach einer technischen Einführung begrüßte der Bundesvorstand pünktlich um 10.30 Uhr die Mitglieder der Versammlung und externe Gäste aus befreundeten Verbänden. Durch die Tagesordnungspunkte führte das Moderationsteam bestehend aus Clara Drammeh und Thomas Öffner.

Für eine gewisse Erheiterung sorgte der Vortrag aus vergangenen Bundesversammlungen, die aus der Bundesleitung vorgetragen wurden. Zum Beispiel ein Antrag von 1964 zu „Nicht-Katholiken in der DPSG“, der den Weg für eben diese in den Verband ebnete.

Die Feststellung der Beschlussfähigkeit war dank der Technik dann doch einfacher als auf einer physischen Bundesversammlung. Nach Genehmigung der Tagesordnung ging es dann vor der Pause noch in die ersten Beratungen zur Satzungsänderung. Nach der Pause ging es auch schon weiter mit der Vorstellung der 29 Anträge bis hin zum Bericht der Bundesleitung. Hier konnten auch Gäste im Chatroom Fragen stellen.

Morgen Abend geht es weiter – ab 18 Uhr. Wir halten dich auf Telegram mit unserem Ticker https://t.me/dpsg_bv auf dem Laufenden. Unter https://bv.dpsg.de/stream/live/ kannst du alles live mit ansehen, hören und sogar im Chat deine Anmerkungen einbringen. Bleibt gesund und wir lesen uns Morgen wieder. 

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Heute ist Donnerstag…

Scouting - Do., 05/21/2020 - 05:25

…und das heißt, dass unsere Abstimmung über EUER favorisiertes Schutzmaskenmodell nur noch 3 Tage läuft! Also, wenn auch ihr noch eure Stimme erheben wollt um eurem Lieblingsmodell zum Sieg zu verhelfen, dann geht auf den Beitrag und nennt im Kommentar euer Lieblingsmodell! (Übrigens ist das schon jetzt der Beitrag mit den meisten Reaktionen, seit es scouting.de überhaupt gibt).

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Buchvorstellung: Bündische Akademie Lüdersburg 1999/2000

Scouting - Mi., 05/20/2020 - 07:24

Die Jahrestagungen 1999 und 2000 der Bündische Akademie Lüdersburg befassten sich mit dem Themenkreis „Bünde und Politik“ unter den Leitmotiven „Warum Bündische keine Politik machen. Was uns bewegt & was wir bewegen“ und „Blaue Blume III – jetzt erst recht. Von Macht und Ohnmacht, Einmischen und Rückzug“.

Bündische Akademie Lüdersburg
Dokumentation der Jahrestagung 1999/2000: Themenkreis „Bünde und Politik“
108 Seiten | Hardcover | 16,5 x 24 cm
14,80 € | A: 15,20 €
ISBN 978-3-88778-252-8
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Buchvorstellung: Die Wachen von St. Mauritius

Scouting - Mi., 05/20/2020 - 07:19

Auf einer Herbstfahrt am Kohtenfeuer werden sich die Rover der Horte „Gabriele Tadino“ bewusst, dass die Gruppe im kommenden Jahr aus schulischen und beruflichen Gründen auseinandergeht. Damit stellt sich die unausweichliche Frage, die sich jede gute Gruppe einmal stellen muß: Was nun? Aufgrund einer Zeitungsanzeige brechen sie zum letzten Mal gemeinsam auf. Der Weg führt in ein Abenteuer, bei dem es um Leben und Tod geht, in dessen Verlauf aber auch auf die Frage nach der gemeinsamen Zukunft neue ungeahnte, faszinierende Perspektiven auftauchen.

Autor: Karlhermann Bergner
ISBN 978-3-88778-012-8
192 Seiten
Format: 13,5 x 20,5 cm
Sprache: deutsch
Hardcover
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Buchvorstellung: Michel-Katalog Pfadfinderbriefmarken 2017

Scouting - Mi., 05/20/2020 - 07:14

Wer im deutschen Sprachraum Briefmarken sammelt, der kommt an einem Briefmarkenkatalog nicht vorbei. Der Michel-Katalog ist der renommierteste aller Werke und gilt unter Briefmarkenliebhabern als Standardwerk. Auch im Ausland ist der Katalog weit verbreitet, enthält er doch alle Briefmarkenausgaben sämtlicher Länder der Erde, die von staatlichen Postverwaltungen ausgegeben werden. Mit mehrmonatiger Verspätung ist jetzt ein kompletter Briefmarken­katalog nur über Pfadfinder-Briefmarken erschienen. Mit dem Erscheinen bei Michel werden die Pfadfinderbriefmarken auch als Sammelthema geadelt. Der Michel-Katalog: ein absolutes Muss für Philatelisten!

Jetzt kann jeder Sammler Bescheid wissen:  ein gut gemachter Katalog, mit sauberer Darstellung und Farbdruck. All dies ist bei Michel ja selbst­verständlich. Jetzt wird Pfadfinder-Briefmarken sammeln wirklich schön!

Michel-Katalog: Pfadfinder – Ganze Welt. 2017
Format 155 x 230mm
[D] 69,80 €
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Gruppenstunde trotz Corona

Scouting - Mi., 05/20/2020 - 07:09

Eine sehr schöne, herzerwärmende Serie zur Gruppenstunde während Corona haben die BdPler aus Kürten erstellt. Auch wenn man die Gruppe überhaupt nicht kennt und auch nicht den sympathischen Meutenleiter, der sich begeistert zum Affen macht, um seinen Wölflingen eine Freude zu machen, werde ich richtiggehend neidisch. Ich würd mich freuen, wenn ich so einen Meutenleiter hätte.

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