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Heringe - Die Qual der Wahl

Die Heringe - Jurtenland

Bei den Heringen hast du die Qual der Wahl. Kurze Heringe sind gut zu verwenden, halten in weichen Wiesen jedoch nicht so gut. Lange Heringe sind dafür schwer einzuschlagen und schwer wieder zu ziehen.

Gut in einer feuchten Wiese halten Holzheringe. Trocknet diese ab, sind die Holzpflöcke wie festzementiert.. In einen festen Boden bekommst du Holzheringe fast gar nicht eingeschlagen, ohne diese zu zerstören.

Fazit: Nimm je nach Boden die passenden Heringe mit!

Heringe - viel Fisch um die Jurte

Der Hering und der Hering. Vermutlich haben sie nichts miteinander gemein, auch wenn die Form des Zeltnagels vielleicht im Entferntesten an seinen Artverwandten aus dem Meer erinnern könnte. Der alte Lateiner könnte auch sagen: An dem Hering bleibt es eben hängen (lat.: haerere).
Immerhin gilt, dass ein Zelt nur so gut steht, wie seine Heringe im Boden halten. Alleine deswegen solltest du darauf achten gutes und vor allem passendes Material einzusetzen.

 

So gibt es unter der Familie der Zeltnägel etliche Varianten für die Wiese, für Sand, für Schnee und sogar für den Betonboden. Alle haben ihre Stärken auf ihrem angestammten Terrain und sind dementsprechend beschaffen und geformt.

Zubehör

Jurtenkette Barbarossa

Das wesentliche bei den Schwarzzelten ist natürlich die Plane, aber was ist diese ohne Seil, Hering und manches mal auch ohne Jurtenschraube? Im Bild siehst du zum Beispiel die Jurtenkette für das Barbarossa-Dach, mit dem kleinen Rauchloch.

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