Bürgerlied: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Bürgerlied''' (auch '''Ob wir rote, gelbe Kragen''' oder '''Königsberger Volkslied''') ist ein 1845 von [[Adalbert Harnisch]] (1815–1889) geschriebenes [[Volkslied]]. Ursprünglich für den Bürgerverein der [[Ostpreußen|ostpreußischen]] Stadt [[Elbląg|Elbing]] geschrieben, entwickelte es sich rasch zu einem beliebten Lied zunächst in der [[Nationalliberalismus|nationalliberalen]] und später in der [[Arbeiterbewegung]]. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es von deutschen [[Folk]]-Musikern wie [[Hannes Wader]] neu aufgegriffen und so einem breiten Publikum bekannt.
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== Geschichte ==
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Während des [[Vormärz]] bildeten sich in mehreren deutschen Städten politische Vereinigungen, die sich dem deutschen Nationalismus und bürgerlich-freiheitlichen Zielen verschrieben hatten und die regelmäßig politische Fragen debattierten. Auch in der [[Ermland|ermländischen]] Stadt Elbing entstand 1845 ein solcher ''Bürgerverein'', dem auch der damalige Postsekretär Adalbert Harnisch angehörte. Dieser schrieb im Mai 1845 zur Melodie von „[[Prinz Eugen, der edle Ritter]]“ einen neuen Text, der die Vision des liberal gesinnten Bürgertums von einem einigen deutschen Staat zum Ausdruck brachte. Das Lied wurde 1845 in ''Singsang eines Schreibers'', einem von Harnisch unter dem Pseudonym Hans Albus verfassten Gedichtband veröffentlicht.<ref name=lex>[http://www.liederlexikon.de/lieder/ob_wir_rote_gelbe_kragen Historisch-Kritisches Liederlexikon], abgerufen am 28. Juli 2009.</ref>
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Infolge der raschen Verbreitung des Liedes kam es jedoch zu einer Falschzuschreibung der Urheberschaft. Das ''Republikanische Liederbuch'' (1848) von [[Hermann Rollet]] nennt den [[Königreich Sachsen|sächsischen]] [[Pastor]] [[Leberecht Uhlich]] als Verfasser des Textes. Ihm wurde auch eine 1850 entstandene Umdichtung des Liedes zugeschrieben.
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=== Nach der Märzrevolution ===
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Mit dem Scheitern der liberalen Revolutionäre von 1848/49 begann auch deren Niedergang als führende Kraft der ideologischen Opposition. Zugleich bildete sich mit der Arbeiterbewegung eine neue politische Kraft, die die Forderung auf gesellschaftliche Veränderungen erhob. Auch dieser diente das Bürgerlied in einer modifizierten Form als Ausdruck ihrer Gesinnung.<ref name=lex/>
Ob wir ro -- the, gel -- be Kra -- gen,
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Im 20. Jahrhundert verlor das Lied an Popularität. Ab 1962 verhalf ihm jedoch [[Wolfgang Steinitz]]’ Werk ''Deutsche Lieder demokratischen Charakters aus sechs Jahrhunderten'' zu neuer Bekanntheit. Mit der Folkbewegung in der deutschen Musik fand es anschließend auch Eingang in die deutsche [[Populärmusik]]. So nahmen beispielsweise die Gruppe [[Zupfgeigenhansel]] oder die [[Liedermacher]] [[Peter Rohland]] und [[Hannes Wader]] Versionen des Liedes auf, zudem entstanden zahlreiche Neuinterpretationen in deutschen [[Mundart]]en, etwa von den [[Höhner]]n. Auch in der westdeutschen kritisch-politischen Bewegungen entstanden Neudichtungen des Textes, so durch [[Walter Mossmann]] oder [[Manfred Jaspers]]. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] sang der [[Oktoberklub]] eine Version mit dem Text von [[Gerd Kern]] und [[Jack Mitchell (Sänger)|Jack Mitchell]].
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== Text ==
Der Wortlaut in der von Harnisch 1845 veröffentlichten Version:<ref name=eda>Zitiert nach dem [http://www.liederlexikon.de/lieder/ob_wir_rote_gelbe_kragen/editiona Historisch-Kritischen Liederlexikon]</ref>


<poem>
<poem>
Ob wir rothe, gelbe Kragen,
'''2.''' Ob wir können decretiren,
Hüte oder Helme tragen,
Stiefeln oder Schuh’;
Oder, ob wir Röcke nähen,
Und zu Schuh’n die Fäden drehen –
Das thut nichts dazu.
Ob wir können decretiren,
Oder müssen Bogen schmieren
Oder müssen Bogen schmieren
Ohne Rast und Ruh;
Ohne Rast und Ruh;
Ob wir just [[Kolleg#Weitere Bedeutungen|Collegia]] lesen,
Ob wir just Collegia lesen,
Oder ob wir binden Besen –
Oder ob wir binden Besen –
Das thut nichts dazu.
Das thut nichts dazu.
Ob wir stolz zu Rosse reiten,
'''3.''' Ob wir stolz zu Rosse reiten,
Ob zu Fuß wir fürbaß schreiten
Ob zu Fuß wir fürbaß schreiten
Unsrem Ziele zu;
Unsrem Ziele zu;
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Das thut nichts dazu.
Das thut nichts dazu.
Aber, ob wir Neues bauen,
'''4.''' Aber, ob wir Neues bauen,
Oder’s Alte nur verdauen
Oder’s Alte nur verdauen
Wie das Gras die Kuh –
Wie das Gras die Kuh –
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Das thut was dazu.
Das thut was dazu.
Ob im Kopf ist etwas Grütze
'''5.''' Ob im Kopf ist etwas Grütze
Und im Herzen Licht und Hitze,
Und im Herzen Licht und Hitze,
Daß es brennt im Nu;
Daß es brennt im Nu;
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Das thut was dazu.
Das thut was dazu.
Ob wir, wo es gilt, geschäftig
'''6.''' Ob wir, wo es gilt, geschäftig
Großes, Edles wirken, kräftig
Großes, Edles wirken, kräftig
Immer greifen zu;
Immer greifen zu;
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Das thut was dazu.
Das thut was dazu.


Drum ihr Bürger, drum ihr Brüder,
'''7.''' Drum ihr Bürger, drum ihr Brüder,
Alle eines Bundes Glieder,
Alle eines Bundes Glieder,
Was auch jeder thu’ –
Was auch jeder thu’ –
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Thun wir denn dazu.
Thun wir denn dazu.
</poem>
</poem>
== Ursprung ==
Das '''Bürgerlied''' (auch '''Ob wir rote, gelbe Kragen''' oder '''Königsberger Volkslied''') ist ein 1845 von Adalbert Harnisch (1815–1889) geschriebenes Volkslied. Ursprünglich für den Bürgerverein der ostpreußischen Stadt Elbing geschrieben, entwickelte es sich rasch zu einem beliebten Lied zunächst in der nationalliberalen und später in der Arbeiterbewegung. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es von deutschen Folk-Musikern wie Hannes Wader neu aufgegriffen und so einem breiten Publikum bekannt.
== Geschichte ==
=== Hintergrund ===
Während des Vormärz bildeten sich in mehreren deutschen Städten politische Vereinigungen, die sich dem deutschen Nationalismus und bürgerlich-freiheitlichen Zielen verschrieben hatten und die regelmäßig politische Fragen debattierten. Auch in der ermländischen Stadt Elbing entstand 1845 ein solcher ''Bürgerverein'', dem auch der damalige Postsekretär Adalbert Harnisch angehörte. Dieser schrieb im Mai 1845 zur Melodie von „[[Prinz Eugen, der edle Ritter]]“ einen neuen Text, der die Vision des liberal gesinnten Bürgertums von einem einigen deutschen Staat zum Ausdruck brachte. Das Lied wurde 1845 in ''Singsang eines Schreibers'', einem von Harnisch unter dem Pseudonym Hans Albus verfassten Gedichtband veröffentlicht.<ref name=lex>[http://www.liederlexikon.de/lieder/ob_wir_rote_gelbe_kragen Historisch-Kritisches Liederlexikon], abgerufen am 28. Juli 2009.</ref>
Vermutlich bereits am 8. Juni 1845 wurde das Lied auf einem Fest befreundeter Bürgergesellschaften in Pillau, bei dem auch der Bürgerverein Elbing teilnahm, gesungen, ebenso wie auf einer vielbeachteten „Volksversammlung“ von Oppositionellen in Böttchershöfchen (heute nicht mehr existent) bei Königsberg, von wo aus es sich im ganzen deutschen Raum verbreitete. Das ''Deutsche Volksliederbuch'', das 1847 in Mannheim erschien, enthielt das Lied unter dem Namen „Königsberger Volkslied“. Auch während der Märzrevolution 1848/49 wurden Flugblätter mit dem Liedtext verteilt. 1859 schließlich gab Harnisch das Lied in einer Gedichtsammlung abermals heraus, diesmal unter eigenem Namen.<ref name=lex/>
Infolge der raschen Verbreitung des Liedes kam es jedoch zu einer Falschzuschreibung der Urheberschaft. Das ''Republikanische Liederbuch'' (1848) von Hermann Rollet nennt den sächsischen Pastor Leberecht Uhlich als Verfasser des Textes. Ihm wurde auch eine 1850 entstandene Umdichtung des Liedes zugeschrieben.
=== Nach der Märzrevolution ===
Mit dem Scheitern der liberalen Revolutionäre von 1848/49 begann auch deren Niedergang als führende Kraft der ideologischen Opposition. Zugleich bildete sich mit der Arbeiterbewegung eine neue politische Kraft, die die Forderung auf gesellschaftliche Veränderungen erhob. Auch dieser diente das Bürgerlied in einer modifizierten Form als Ausdruck ihrer Gesinnung.<ref name=lex/>
Im 20. Jahrhundert verlor das Lied an Popularität. Ab 1962 verhalf ihm jedoch Wolfgang Steinitz’ Werk ''Deutsche Lieder demokratischen Charakters aus sechs Jahrhunderten'' zu neuer Bekanntheit. Mit der Folkbewegung in der deutschen Musik fand es anschließend auch Eingang in die deutsche Populärmusik. So nahmen beispielsweise die Gruppe Zupfgeigenhansel oder die Liedermacher Peter Rohland und Hannes Wader Versionen des Liedes auf, zudem entstanden zahlreiche Neuinterpretationen in deutschen Mundarten, etwa von den Höhnern. Auch in der westdeutschen kritisch-politischen Bewegungen entstanden Neudichtungen des Textes, so durch Walter Mossmann oder Manfred Jaspers. In der DDR sang der Oktoberklub eine Version mit dem Text von Gerd Kern und Jack Mitchell.
== Text ==
Der Wortlaut oben entspricht der von Harnisch 1845 veröffentlichten Version.<ref name=eda>Zitiert nach dem [http://www.liederlexikon.de/lieder/ob_wir_rote_gelbe_kragen/editiona Historisch-Kritischen Liederlexikon]</ref>


== Weblinks ==
== Weblinks ==
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[[Kategorie:Politische Lieder]]
[[Kategorie:Politische Lieder]]
[[Kategorie:Volkslieder]]
[[Kategorie:Volkslieder]]
[[Kategorie:bündische Lieder]]

Aktuelle Version vom 29. November 2018, 11:51 Uhr

Bürgerlied

Datei:Bürgerlied.jpg

Text & Melodie Adalbert Harnisch (1815–1889), 1845
Urheberrecht
Melodie und Liedtext sind Gemeinfrei. Sie können beliebig vervielfältigt und weitergegeben werden.

Mehr dieser Lieder findest du in unserem JuLiBu.

Liederbücher
Codex 131
Bulibu I 302
Bulibu II x
Liederbock x
Schwarzer Adler x
Wandervogel x
Zupfgeigenhansl x
Jurtenburg x


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Ob wir ro -- the, gel -- be Kra -- gen,
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2. Ob wir können decretiren,
Oder müssen Bogen schmieren
Ohne Rast und Ruh;
Ob wir just Collegia lesen,
Oder ob wir binden Besen –
Das thut nichts dazu.

3. Ob wir stolz zu Rosse reiten,
Ob zu Fuß wir fürbaß schreiten
Unsrem Ziele zu;
Ob uns vorne Kreuze schmücken,
Oder Kreuze hinten drücken –
Das thut nichts dazu.

4. Aber, ob wir Neues bauen,
Oder’s Alte nur verdauen
Wie das Gras die Kuh –
Ob wir für die Welt was schaffen,
Oder nur die Welt begaffen –
Das thut was dazu.

5. Ob im Kopf ist etwas Grütze
Und im Herzen Licht und Hitze,
Daß es brennt im Nu;
Oder, ob wir friedlich kauern,
Das thut was dazu.

6. Ob wir, wo es gilt, geschäftig
Großes, Edles wirken, kräftig
Immer greifen zu;
Oder ob wir schläfrig denken:
Gott wird’s schon im Schlafe schenken –
Das thut was dazu.

7. Drum ihr Bürger, drum ihr Brüder,
Alle eines Bundes Glieder,
Was auch jeder thu’ –
Alle, die dies Lied gesungen
So die Alten wie die Jungen –
Thun wir denn dazu.


Ursprung

Das Bürgerlied (auch Ob wir rote, gelbe Kragen oder Königsberger Volkslied) ist ein 1845 von Adalbert Harnisch (1815–1889) geschriebenes Volkslied. Ursprünglich für den Bürgerverein der ostpreußischen Stadt Elbing geschrieben, entwickelte es sich rasch zu einem beliebten Lied zunächst in der nationalliberalen und später in der Arbeiterbewegung. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es von deutschen Folk-Musikern wie Hannes Wader neu aufgegriffen und so einem breiten Publikum bekannt.

Geschichte

Hintergrund

Während des Vormärz bildeten sich in mehreren deutschen Städten politische Vereinigungen, die sich dem deutschen Nationalismus und bürgerlich-freiheitlichen Zielen verschrieben hatten und die regelmäßig politische Fragen debattierten. Auch in der ermländischen Stadt Elbing entstand 1845 ein solcher Bürgerverein, dem auch der damalige Postsekretär Adalbert Harnisch angehörte. Dieser schrieb im Mai 1845 zur Melodie von „Prinz Eugen, der edle Ritter“ einen neuen Text, der die Vision des liberal gesinnten Bürgertums von einem einigen deutschen Staat zum Ausdruck brachte. Das Lied wurde 1845 in Singsang eines Schreibers, einem von Harnisch unter dem Pseudonym Hans Albus verfassten Gedichtband veröffentlicht.[1]

Vermutlich bereits am 8. Juni 1845 wurde das Lied auf einem Fest befreundeter Bürgergesellschaften in Pillau, bei dem auch der Bürgerverein Elbing teilnahm, gesungen, ebenso wie auf einer vielbeachteten „Volksversammlung“ von Oppositionellen in Böttchershöfchen (heute nicht mehr existent) bei Königsberg, von wo aus es sich im ganzen deutschen Raum verbreitete. Das Deutsche Volksliederbuch, das 1847 in Mannheim erschien, enthielt das Lied unter dem Namen „Königsberger Volkslied“. Auch während der Märzrevolution 1848/49 wurden Flugblätter mit dem Liedtext verteilt. 1859 schließlich gab Harnisch das Lied in einer Gedichtsammlung abermals heraus, diesmal unter eigenem Namen.[1]

Infolge der raschen Verbreitung des Liedes kam es jedoch zu einer Falschzuschreibung der Urheberschaft. Das Republikanische Liederbuch (1848) von Hermann Rollet nennt den sächsischen Pastor Leberecht Uhlich als Verfasser des Textes. Ihm wurde auch eine 1850 entstandene Umdichtung des Liedes zugeschrieben.

Nach der Märzrevolution

Mit dem Scheitern der liberalen Revolutionäre von 1848/49 begann auch deren Niedergang als führende Kraft der ideologischen Opposition. Zugleich bildete sich mit der Arbeiterbewegung eine neue politische Kraft, die die Forderung auf gesellschaftliche Veränderungen erhob. Auch dieser diente das Bürgerlied in einer modifizierten Form als Ausdruck ihrer Gesinnung.[1]

Im 20. Jahrhundert verlor das Lied an Popularität. Ab 1962 verhalf ihm jedoch Wolfgang Steinitz’ Werk Deutsche Lieder demokratischen Charakters aus sechs Jahrhunderten zu neuer Bekanntheit. Mit der Folkbewegung in der deutschen Musik fand es anschließend auch Eingang in die deutsche Populärmusik. So nahmen beispielsweise die Gruppe Zupfgeigenhansel oder die Liedermacher Peter Rohland und Hannes Wader Versionen des Liedes auf, zudem entstanden zahlreiche Neuinterpretationen in deutschen Mundarten, etwa von den Höhnern. Auch in der westdeutschen kritisch-politischen Bewegungen entstanden Neudichtungen des Textes, so durch Walter Mossmann oder Manfred Jaspers. In der DDR sang der Oktoberklub eine Version mit dem Text von Gerd Kern und Jack Mitchell.

Text

Der Wortlaut oben entspricht der von Harnisch 1845 veröffentlichten Version.[2]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 Historisch-Kritisches Liederlexikon, abgerufen am 28. Juli 2009.
  2. Zitiert nach dem Historisch-Kritischen Liederlexikon
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Bürgerlied (Harnisch) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung (de)). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.