Der Neu-Köler - ein kleines Schwarzzelt

Ein kleines Schwarzzelt

Fotos: Phillip Packheiser

Die Gemeinschaftserfindung zweier Stämme aus Neu-Bottenbroich und aus Königsdorf hat den Namen "Neu-Köler" bekommen. Auch wenn man fast meinen könnte, Gonzo wäre hier Pate gestanden.

Der Neuköler von hinten

Der Neu-Köler besteht aus je drei Kohtenblättern und Dreieckzeltbahnen sowie einer Rechteckzeltbahn. Damit ist er gut in kleine Bestandteile zu zerlegen und ergibt auf Hikes ein geräumiges Zelt.

Bei Bedarf lässt sich für eine kleine Kochstelle die obere Dreieckszeltbahn ganz oder teilweise öffnen.

Von der Form her ist der windschnittige Neu-Köler besonders für windige Gegenden eine praktische Zusammenstellung, da er wenig Angriffsfläche bietet.

Der Neu-Köler von der Seite

Entstanden ist der Neu-Köler auf dem Schwarzzelt-Seminar "Das kleine Schwarze". Die Bilder zeigen verschiedene Variantionsmöglichkeiten im Aufbau. Im Bild oben entsteht sozusagen eine gigantische Kröte.

Genauso wäre vorstellbar, auf die Doppelzeltbahn zu verzichten, oder statt dessen eine weitere Dreieckzeltbahn zu verwenden. Damit liese sich die kleine Konstruktion mit dem großen Raumangebot komplett schließen.

Aufbauvariante des Neu-Kölers

Habt ihr auch Erfindungen, die euren Namen tragen? Dann zeigt uns diese her!

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