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Kohtenkreuz

Kohtenkreuz

In den Anfängen der Kohte war das dringlichste Problem die Aufhängung derselben. Nach den Wünschen von Tusk sollte die Kohte fahrtentauglich sein. Das ging aber nur, wenn die Kohte und das benötigte Zubehör leicht zu transportieren und einfach aufzubauen war.

Heringe - viel Fisch um die Jurte

Der Hering und der Hering. Vermutlich haben sie nichts miteinander gemein, auch wenn die Form des Zeltnagels vielleicht im Entferntesten an seinen Artverwandten aus dem Meer erinnern könnte. Der alte Lateiner könnte auch sagen: An dem Hering bleibt es eben hängen (lat.: haerere).
Immerhin gilt, dass ein Zelt nur so gut steht, wie seine Heringe im Boden halten. Alleine deswegen solltest du darauf achten gutes und vor allem passendes Material einzusetzen.

 

So gibt es unter der Familie der Zeltnägel etliche Varianten für die Wiese, für Sand, für Schnee und sogar für den Betonboden. Alle haben ihre Stärken auf ihrem angestammten Terrain und sind dementsprechend beschaffen und geformt.

Zubehör

Jurtenkette Barbarossa

Das wesentliche bei den Schwarzzelten ist natürlich die Plane, aber was ist diese ohne Seil, Hering und manches mal auch ohne Jurtenschraube? Im Bild siehst du zum Beispiel die Jurtenkette für das Barbarossa-Dach, mit dem kleinen Rauchloch.

Material für Kohten und Jurten

Kohte

Foto:Ingmar Wittkau

Kohten und Jurten sind schon sehr auf das wesentliche reduziert. Du brauchst nur ein paar wenige Dinge, um die Schwarzzelte in ihrer Vielfalt geniessen zu können.

Mit ein Paar Kohtenplanen (auch Kohtenblätter, Kohtenbahnen oder Kohtenstücke genannte) ein paar Viereckplanen, etwas Zubehör, wie Seile, Heringe und Holzstangen sind deiner Phantasie kaum Grenzen gesetzt.

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