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Ein schweizer Schwarzzelt

Fotos: Roger Wüger

Wenn Schweizer eine Jurte aufbauen, dann muss dies etwas besonderes werden. Erfahrungen gibt es in der Schweiz insbesondere mit Militärblachen und deren vielfältigen Möglichkeiten. Schweizer Jugendgruppen zaubern daraus ganz großartige Sachen. Und ganz neue Möglichkeiten gibt es dann mit unseren Kohten- und Jurtenplanen.

Roger Wüger schreibt dazu folgendes:

Jurtendom deluxe

Doppelstöckiger Jurtendom

Fotos: Aaron Bach

Dieser Jurtendom wurde anlässlich einer Pfadi-Hochzeit errichtet. Geplant und gebaut vom Stamm Vasqua und der Siedlung Yakima aus dem Gau Nassau-Oranien, GNO VCP.

Diese Konstruktion hat eine Fläche von 179m² und bietet bis zu 150 Leuten Platz an Biertischgarnituren. Die Konstruktion kommt mit 7 Innenstangen (Masten) aus und bildet so einen geräumigen und offenen Raum.

Kohte - doppelstöckig und freistehend

Kohte doppelstöckig und freistehend

Fotos: Volker Lehn, Stamm Pioniere Darmstadt e.V.

Aus der Not eine Tugend machen. Da die Pioniere aus Darmstadt bisher über kein eigenes Gruppenheim verfügen ist der Wunsch nach der eigenen Immobilie groß. Ein kleines, weitgehend mobiles Eigenheim ist nun in Form einer doppelstöckigen Kohte entstanden.

Villa Pacatum - Anbauten an die Doppelstockjurte

Villa Pacatum

 Nachdem der Testbau mit der kleinen Kapelle des VCP Bilche gut geklappt hat,soll auf dem Bundeslager des VCP "Leinen los, auf zu neuen Abenteuern" die Villa Pacatum entstehen.

Hierbei handelt es sich um eine doppelstöckige Superjurte mit angebautem Kohtenturm und zwei kleinen Seitenschiffen.

Villa Pacatum von oben

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