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Vom Umgang mit unseren Texten

Update zum Artikel:
Wir konnten mittlerweile eine Einigung mit der mittendrin erreichen.

Um es gleich vorweg zu nehmen, die meisten unserer Texte haben wir unter die Lizenz von Creative Commons gestellt, die eine nichtgewerbliche Weiternutzung unter Namensnennung erlaubt.

In unseren Inhalten stecken über dreisig Jahre Erfahrungen mit den Schwarzzelten und viele Stunden, Tage und Jahre Arbeit in der Darstellung dieser Inhalte auf unseren Webpräsenzen.

Wir geben diese Inhalte gerne auf unterschiedlichem Weg weiter, in aller Regel erfolgt dies kostenfrei und dies unabhängig davon, ob jemand bei uns Kunde ist oder nicht.

Was uns jedoch ziemlich ärgert ist, wenn jemand unsere Texte als seine eigenen ausgibt. Und wenn dies dann noch mein eigener Verband ist, der ein eigenes Unternehmen führt, das im Mitbewerb zu Jurtenland steht, dann hört die Freundschaft auf.

So geschehen in der neuen Mittendrin, dem Verbandsorgan des DPSG Bundesverbandes.

Sonderserie Jurtendach, 600 cm, Polyester/PVA

Die traditionelle Baumwolle ist bestens geeignet für Zeltdächer unter denen wir Feuer machen. Sie hat jedoch ihre Nachteile an feuchten, schattigen Standorten, wenn eine Jurte bis zu 12 Monate im Jahr stehen bleiben soll.

Leider rottet selbst die imprägnierte Baumwolle durch Algen, Moose und Flechten, die sich dabei auf der Plane bilden. Mehrere unsere Kunden erleben dies alle 3 bis 5 Jahre. Spätestens dann müssen solche Dächer ausgetaucht werden, wenn sie an solch ungünstigen Standorten dauerhaft aufgebaut sind.

Kohte - doppelstöckig und freistehend

Kohte doppelstöckig und freistehend

Fotos: Volker Lehn, Stamm Pioniere Darmstadt e.V.

Aus der Not eine Tugend machen. Da die Pioniere aus Darmstadt bisher über kein eigenes Gruppenheim verfügen ist der Wunsch nach der eigenen Immobilie groß. Ein kleines, weitgehend mobiles Eigenheim ist nun in Form einer doppelstöckigen Kohte entstanden.

Ein Moskitonetz für die Kohte

Foto: Julian Fröhlich, Stamm Rheinfranken

»Ich habe 53 Mückenstiche, und du?« – »Ich hab’ 44!« – »Dann hab’ ich gewonnen!« Welcher Stamm kennt sowas nicht? 2008 in Bodman am Bodensee war es so schlimm, dass die Lagerleitung sogar Moskitonetze für die Nächte holte. Ein olivengrünes Netz für jeden – absolut nicht kohtenkompatibel.

So schreibt Matthes aus dem Stamm Rheinfranken im Deutschen Pfadfinderbund Mosaik (DPBM) für den Blog Schwarzzeltvolk.de

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