Sammlung von Newsfeeds

Aussendegottesdienst Friedenslicht

Scouting - Mi., 12/18/2019 - 04:42

Am dritten Adventssonntag, dem 15. Dezember 2019, traf um 13:50 Uhr das Friedenslicht aus Betlehem am Aachener Hauptbahnhof ein, wo es von vielen Pfadfinderinnen und Pfadfindern erwartet wurde. Wie jedes Jahr überstand die kleine Flamme unbeschadet den weiten Weg von Betlehem über Wien nach Aachen.

Europaabgeordnete Sabine Verheyen, Geistliche Leiterin des BDKJ Annette Jantzen, Dompropst Rolf-Peter Cremer, Karina Siegers Leiterin der Fachbereiche kirchliche Jugendarbeit und Junge Erwachsene im Bistum Aachen sowie Jörg Fornefeld als RdP-Vorstand erwarteten gespannt das Licht. Wie letztes Jahr war auch diesmal die Malteser-Jugend vor Ort, um neben den Pfadfindern ebenfalls das Licht zu verteilen. Auch eine Delegation belgischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder kam zum Aachener Hauptbahnhof, um das Licht abzuholen. Das Friedenslicht erreicht inzwischen alle Kontinente, in Europa nahezu jedes Land.

Als allererstes erhielt wie jedes Jahr die Bahnhofsmission das Licht. Im Aachener Hauptbahnhof brennt es nun als ein Symbol für Frieden und Hilfsbereitschaft.
Anschließend zogen über 700 Menschen zusammen mit den Friedenslichtboten aus Wien durch die Aachener Innenstadt zum Aachener Dom, wo um 14:30 die bistumsweite Aussendungsfeier des Friedenslichtes stattfand. Für die Wien-Delegation ist die Aussendungsfeier der Endpunkt eines vollgepackten Vier-Tage-Trips. „Wir sind müde aber glücklich“, so Sarah Geenen, Friedenslichtbotin aus dem Stamm Mönchengladbach-Windberg. „Mich überraschte vor allem die Internationalität. In Wien wurden wir auf dem Weg zur Kirche, in der die Aussendungsfeier stattfand, von anderen Pfadfindern aus aller Welt gefragt, ob wir Halstücher tauschen wollen. Jetzt habe ich ein Halstuch eines Pfadfinders aus Tschechien.“ Auch Friedenslichtbote Florian Offergeld, ebenfalls aus dem Stamm Windberg, hat sein Halstuch getauscht. „Der Zusammenhalt unter dem RdP-Halstuch hat einfach Grenzen gesprengt.“, so Florian.

Das Motto 2019 ist „Mut zum Frieden.“ Es erinnert uns daran, dass Frieden ein friedliches Miteinander bedeutet, welches Toleranz, Offenheit und auch Mut fordert, aufeinander zuzugehen. Thomas Schlütter, Diözesankurat der DPSG, findet das Motto gerade für die Pfadfinderverbände perfekt: „Frieden fängt im Kleinen an: Im Umgang zwischen dir und den anderen Pfadfindern und mit allen anderen.“

Thomas Schlütter und PSG-Diözesankuratin Sabine Kock gestalteten den ökumenischen Aussendungsgottesdienst. „Für mich ist der 3. Advent ohne das Friedenslicht gar nicht mehr denkbar. Es fasziniert mich, welch Strahlkraft, so ein kleines Zeichen, wie eine brennende Kerze haben kann, und wie es Menschen auf der ganzen Welt miteinander verbindet.“, so Sabine Kock. Dompropst Rolf-Peter Cremer begrüßte alle Anwesenden und sprachen am Ende des Gottesdienstes einen Segen. Die musikalische Gestaltung wurde von einer Combo aus Eilendorf übernommen, die den Gottesdienst sehr klangvoll begleitete.

Friedenslicht – eine Aktion mit Tradition
Die Friedenslichtboten der katholischen Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG) und des evangelischen Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) tragen das Friedenslicht bis Heiligabend in Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, Altersheime, Flüchtlingsunterkünfte und zu den Menschen in der Mitte und am Rande der Gesellschaft.

Das Friedenslicht brennt in vielen katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirchen, Moscheen und Synagogen im ganzen Bistum, u.a. auch im Aachener Dom und bei der Bahnhofsmission am Hauptbahnhof. Von dort können es sich die Menschen mit nach Hause nehmen.
An Weihnachten soll das Licht dann an möglichst vielen Orten und bei möglichst vielen Menschen zu Hause als Zeichen des Wunsches nach Frieden für alle sichtbar brennen. Die Mühe, die der Transport, das Bewachen und die Weitergabe des Lichtes beinhaltet, soll uns daran erinnern, dass Frieden nicht selbstverständlich ist und dass wir uns bemühen müssen, mit unseren Familien, Freunden und Nachbarn in Frieden zu leben. Auch der Frieden wächst, wenn man ihn an andere weitergibt, so wie das Licht einer Kerze durch das Entzünden weiterer nicht weniger wird.

Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: Max Himmelheber

Scouting - Di., 12/17/2019 - 04:41

Heute vor 19 Jahren, am 17. Dezember 2000, verstarb Max Himmelheber im Alter von 96 Jahren in Baiersbronn. Er war deutscher Erfinder (u.a. der Spannplatte), Unternehmer, Philosoph, Pfadfinder, Jungenschafter, Wandervogel und einer der prägenden Gestalten der Jugendbewegung im 20. Jahrhundert.

Geboren wurde Max Himmelheber am 24. April 1904 in Karlsruhe. Im Alter von zehn Jahren kam er zum Pfadfindercorps Karlsruhe, welches während des ersten Weltkrieges seine Aktivitäten jedoch einstellen musste, da dessen Gruppenführer zum Kriegsdienst eingezogen worden waren. Max Himmelheber fand dann mit vierzehn Jahren Anschluss an eine Gruppe des Wandervogels. Mit 20 Jahren schloss sich Max Himmelheber mit seiner Gruppe an den Bund der Neupfadfinder an, wechselte jedoch wenig später zum Alt-Wandervogel, Deutsche Jungenschaft, welche dann ihrerseits in der Neugründung Bund der Wandervögel und Pfadfinder aufging und zur Deutschen Freischar wurde. Die persönlichen Kontakte zwischen Max Himmelheber und Alfred Schmid, genannt Fred, führten 1930 zur gemeinsamen Gründung des Grauen Corps, welches allerdings das Schicksal fast aller Jugendbünde teilte und von den nationalsozialistischen Machthabern 1933 und 1934 verboten wurde.

Bereits 1932 hatte der Ingenieur Max Himmelheber zusammen mit Fred, der Professor für physikalische Chemie war, das Patent auf Homogenholz, dem Vorläufer der heutigen Spanplatte, eingereicht. Im zweiten Weltkrieg diente Max Himmelheber bei der Luftwaffe als Jagdflieger und wurde 1940 über England abgeschossen und interniert. 1943 gelangte er über einen Gefangenenaustausch über Göteborg zurück nach Deutschland und erhielt die technische Gesamtleitung der „Holig-Homogenholz-Werke“ mit drei Werken. Nach Ende des Krieges gründete Max Himmelheber dann seine eigene Firma, die aufgrund ihrer Patente bis in die 80er Jahre weltweit führend im Bereich Spanplatten tätig war und etwas mehr als 60 Werke weltweit umfasste.

Sobald die Militärregierung es zuließ, gründete er in Baiersbronn eine Jungengruppe und war 1948 Gründungsmitglied des Bundes Deutscher Pfadfinder (BDP) und prägte diesen durch seine Mitarbeit auch auf Bundesebene. Aufgrund von „Querelen“ (eine Rolle dürfte auch die eher bündische Ausrichtung von Max Himmelheber gespielt haben) schied er 1959 aus und beschränkte sich auf seine eigene, ungebundene Baiersbronner Jungengruppe, mit der er, solang es seine Kräfte erlaubten, noch aktiv war.

Mit Beginn der 70er Jahre hatte sich Himmelheber altersbedingt aus seinem Unternehmen zurückgezogen und konnte sich ganz der Philosophie widmen und auch die Zeitschrift Scheidewege ins Leben rufen, welche bis heute fortbesteht. 1987 erhielt Max Himmelheber für sein „jahrzehntelanges vielfältiges Engagement als ökologisch verantwortungsbewusst handelnder Unternehmer und als beispielhafter Mäzen für grundlegende geistige, philosophische und kulturelle Initiativen“ die Theodor-Heuss-Medaille; 1989 anlässlich seines 85. Geburtstages das Bundesverdienstkreuz am Bande. In den letzten Lebensjahren blieb ihm die Pflegebedürftigkeit nicht erspart. Sein Nachlass floss in die Max Himmelheber-Stiftung ein.

Mehr zu Max Himmelheber in Max Himmelheber. Drei Facetten eines Lebens. Philosoph – Erfinder – Pfadfinder. Herausgeber Walter Sauer, Spurbuchverlag, Baunach 2016,
ISBN 978-3-88778-487-4. Hier geht es zur Bestellung.

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Kategorien: Pfadfinder

Falado: Abschlussbericht der BSU liegt vor

Scouting - Di., 12/17/2019 - 04:15

Heute vor 5 Jahren:
Bei Unglücken deutscher Schiffe auf See wird automatisch eine Untersuchung der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU) eingeleitet – so auch nach dem Untergang der Falado vor Island. Nachdem zunächst nur ein Zwischenbericht veröffentlicht werden konnte, liegt nun der Abschlussbericht vor. (BSU Pressemitteilung_20_14-2).Die Bundesstelle bemängelt, dass die Falado bereits von ihrem Bau her keinen Klassifikationen entsprach, keine Überprüfung durch anerkannte Sachverständige erfolgt sei, Schiffsverbände und Beplankung unterdimensioniert gewesen seien, die Kalfaterung nicht fachgerecht gewesen sei, es an Längs- und Torsionsfestigkeit gemangelt habe, die Schwingungs- und Schubaufnahme durch die Maschinenanlage und Propeller unzureichend gewesen sei, das Rigg am Vorsteven und Püttingeisen extremer Belastung ausgesetzt sei, das Schiff „nach einer erstaunlich langen Nutzungsdauer“ in unangemessenem Seegebiet unterwegs gewesen sei. Entsprechende vorherige Warnungen hinsichtlich des gewählten Seegebietes habe der Eigentümer-Verein ignoriert. Die BSU erhebt zudem die grundsätzliche Forderung danach, künftig auch sogenannte Traditionssegler und nicht-gewerblich betriebene Schiffe den ansonsten geltenden Sicherheitsnormen zu unterwerfen.

Der Trägerverein der Falado weist in seiner Pressemitteilung (Falado Pressemitteilung_BSU_15-12-14-3) zum Abschlussbericht der BSU absolut zutreffend darauf hin, dass er gegen keine geltenden Bestimmungen verstoßen habe und dass sich habe keine eindeutige Unfallursache feststellen lassen.

Weiter führt er aus: „Auch wenn das Gutachten von einem schlechten Allgemeinzustand der 45 Jahre alten Falado spricht, möchte der Verein betonen, dass die Sicherheit bei allen Entscheidungen oberste Priorität hatte. Bei allen Maßnahmen, die in der Vergangenheit zum Erhalt des Schiffes getroffen wurden – besonders wenn es um konstruktive Veränderungen ging – sind stets externe Fachmeinungen durch Werften, Bootsbauer und Sachverständige berücksichtigt worden. Ein Sicherheitskonzept war an Bord vorhanden, Sicherheitseinweisungen wurden regelmäßig mit den Crews durchgeführt und der Umgang mit Notfällen in Übungen vertieft.  Der Verein hat die möglichen Ursachen des Unfalls intensiv diskutiert und plant für das nächste Schiff ein umfassendes Sicherheitskonzept nach strengsten Standards. Dazu sollen auch externe Experten regelmäßig hinzugezogen werden.“

Über den Bericht der BSU wird mit Sicherheit noch viel diskutiert werden. Anzumerken wäre an dieser Stelle allenfalls, dass das, was die Falado zu so etwas besonderem machte, zugleich ihr Untergang war. Sie war eben kein modernes, normiertes Schiff, sie wurde nicht gewerblich betrieben und überhaupt ist die Frage in den Raum zu werfen, inwieweit „bündische Umtriebe“ (und ihre finanziellen Möglichkeiten) sich jemals mit Normen und hohen Sicherheitsbedürfnissen wirklich vertragen haben. Aber darüber sprichts sich leicht, wenn kein Mensch zu schaden kam.

Guckt man sich die Wildnisfahrten mancher Gruppen an (NWV, KPE, Weinbacher…), lässt sich sicherheitstechnisch auch gut die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Solange es gut geht, ist die Bewunderung groß, die Erlebnisse der Gruppe positiv prägend für die Persönlichkeit.

Weitaus prägender als das, was die sicherheitsgewusste imaginäre Gruppe Stamm St. Securitas jemals erleben können wird, die jeder echten Herausforderung von vorneherein aus dem Weg geht. Und selbst die kriegt von Medien und Konkurrenzstämmen bereits einen auf den Deckel, wenn sie bei der Wanderung über einen gut ausgeschilderten Weg einmal falsch abbiegt und dann die mitgeführten Getränke irgendwann alle sind. Gut, eine Fahrt übers Meer ist dann doch nochmal etwas anderes. Aber trotzdem…

Bezogen auf die Traditionssegler wird so mancher schlicht die Segel streichen müssen, sollten die Sicherheitsbestimmungen künftig auch für ihn gelten. Denn bereits baulich sind viele dazu schlicht nicht in der Lage. Das ist ungefähr so, als sollte ein Oldtimer von 1950 plötzlich dazu verdonnert werden, nachträglich einen Katalysator einzubauen, den es für dieses Modell aber leider nicht gibt.

– – – – – –

Nachbemerkung: Ja, Katalysator ist ein schlechter Vergleich, da nicht sicherheitsrelevant. Dann halt eben Airbags.

 

Kategorien: Pfadfinder

Redaktionsschluss Jahrbuch: 15. Januar

Scouting - Mo., 12/16/2019 - 04:14

Liebe Leser! Wir bereiten unser Print-Jahrbuch 2019 vor. Daher bitten wir euch: Wenn es bei euch Großfahrten, Veranstaltungen oder Ereignisse gab, über die wir berichten sollten, mailt uns bitte bis zum 15.01.2020 eure Beiträge mit entsprechenden Bildern (mind. 300 dpi bei jeweils mind. 1 MB Größe) zu. Nur nach gesonderter Absprache und ausnahmsweise ist die Zusendung spätestens bis zum 15.02.2020 möglich.

Wir freuen uns zudem, wenn ihr auch während des laufenden Jahres an uns denkt. Auf unserer Online-Plattform veröffentlichen wir auch zeitnah Beiträge von euren Veranstaltungen, Beiträge mit Fotos oder Filmen werden besonders häufig angeklickt. Gerne übernehmen eure Pressemitteilungen, wenn wir in euren Verteiler aufgenommen werden.

Sendet eure Nachrichten für das Jahrbuch oder scouting.de an: news@scouting.de
Für größere Datenmengen (Videos, hochaufgelöste Fotos) empfehlen wir den kostenfreien Versand an news@scouting.de per wetransfer.

Herzlichen Dank!

Das Scouting Team

Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder

Scouting - So., 12/15/2019 - 04:45

Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) ist der evangelische Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverband Deutschlands und hat rund 47.000 Mitglieder. Jugendliche und Erwachsene anderer Konfessions- oder Glaubensrichtungen sind gleichfalls willkommen. Er arbeitet koedukativ, d.h. Mädchen und Jungen können in gemeinsamen Gruppen aktiv sein.

Der VCP ist Mitglied im Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP) und im Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände (RDP) und als solches in den beiden Weltverbänden WAGGGS und WOSM vertreten. Der VCP in seiner heutigen Form entstand 1973 als Zusammenschluss der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD), des Evangelischen Mädchen-Pfadfinderbundes (EMP) und des Bund Christlicher Pfadfinderinnen (BCP). Er trägt dunkelgraue Hemden mit dunkelblauen Halstüchern, deren Randfarbe nach Stufen variiert. Hier geht es zur Homepage des Verbandes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Kategorien: Pfadfinder

Polizeiliches Führungszeugnis im Ehrenamt

Scouting - So., 12/15/2019 - 04:40

Die Pflicht zur Vorlage des erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses für professionelle Mitarbeiter im pädagogischen Bereich ist bereits seit dem 01. Mai 2010 verpflichtend. Damit soll insbesondere sichergestellt werden, dass Personen, bei denen bereits aktenkundig ist, dass sie sich an Kindern oder Jugendlichen sexuell vergangen haben, nicht einfach durch Arbeitgeberwechsel und somit unerkannt mit ihrem Tun fortfahren können. Mit dem Bundeskinderschutzgesetz (BuKiSchG), das am 01. Januar 2012 in Kraft getreten ist, ist die Vorlage des erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses auch für ehrenamtlichen LeiterInnen und Leitern vorgeschrieben, sofern ein erhöhtes Gefährdungspotential gegeben ist. Die Jugendämter vor Ort erarbeiten mit den freien Trägern der Jugendarbeit Vereinbarungen, in denen geregelt wird, was solche „erhöhte Gefährdungspotentiale“ sein könnten. Es ist jedoch zu vermuten, dass sie auf unsere Pfadfinderarbeit zutreffen, weil wir viel in Kleingruppen arbeiten, Fahrten und Lager mit Übernachtung anbieten und viele unsere Leiter sehr selbständig arbeiten. Ob die Vereinbarung bei euch vor Ort bereits geschlossen wurde und was sie beinhaltet, kann bei den Jugendringen oder im Jugendamt erfragt werden.

Da auf die Stammesleiter bzw. -vorstände absehbar durch die Anforderung der Führungszeugnisse bei allen ehrenamtlichen Mitarbeitern eine sehr große Verantwortung zukommt, haben sich viele Bundesleitungen bereits intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und zum Teil auch schon Vorkehrungen getroffen, um diese zu entlasten und professionell unterstützen zu können. Erkundigt euch also einfach bei eurem Bundesamt. So bietet die DPSG an, für die Stammesleitungen die Einsicht in das Führungszeugnis über den Mitgliederservice vorzunehmen und zu dokumentieren.

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Kategorien: Pfadfinder

Buchvorstellung: Pfadfinder – The Scouts – Les Scouts

Scouting - Sa., 12/14/2019 - 04:45

Eine Kunstmappe (lose Blattsammlung) im DIN A4 Format mit den schönsten und einprägsamsten schwarz-weiß Pfadfinderbildern Pierre Jouberts!
In den fünfzig Jahren seines Schaffens wurde der französische Künstler Pierre Joubert (1920-2002) zum unübertroffenen Meister einer Kunstrichtung, die man sehr ernsthaft mit der Bezeichnung Pfadfinderkunst benennen kann. Von 1926 bis 1979 illustrierte er für die französischen Pfadfinderverbände unzählige Zeitschriften und Bücher. Einige seiner Werke sind zeitlos. Andere Zeichnungen und Aquarelle zeigen ein authentisches Pfadfindertum, wie es heute selten geworden ist.

Jean Joubert
Pfadfinder – Les Scouts
Sprache: deutsch, englisch, französisch
148 Blätter | Loseblattsammlung in Kunstmappe | 21 x 29,7 cm
24,00 € | A: 24,60 €
ISBN 978-3-88778-180-4

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Kategorien: Pfadfinder

Bärengrund Tangersdorf

Scouting - Fr., 12/13/2019 - 05:00

Das Jugendbegegnungs- und Pfadfindercamp „Bärengrund“ liegt in der Uckermark ca. 75 km nördlich von Berlin zwischen den Städten Templin und Lychen. Das Gelände umfasst  25.000 qm, ist parkähnlich und zum Teil bewaldet. Bis in die 30er Jahre war es das Wochenenddomizil einer Berliner Unternehmerfamilie mit einer Villa und allen dazugehörigen Bauten.
Nach Gründung der DDR diente es dann für viele Jahre als Kinderferienlager des VEB Lacke und Farben Berlin. Aufgrund der schönen Lage wird es heute noch von ehemaligen Kindern und Erwachsenen besucht. 1998 konnte mit den Alteigentümern, die in Australien leben, ein Pachtvertrag abgeschlossen werden.  Im Jahr 2000 war es möglich, das gesamte Gelände durch Privatinitiative zu kaufen, um es für die Jugendarbeit zu erhalten.

Das Gelände:

Haupthaus mit Küche, Speisesaal, Toiletten und Nebenräumen
Wasch- und Toilettenhaus für Mädchen
Wasch- und Toilettenhaus für Jungs
Duschen für Mädchen und Jungs

7 Bungalows mit jeweils 8-10 Herbergsbetten
3 Doppelbungalows mit jeweils 2 Betten und mit kalt/warm Wasser
1 Hütte für Schulung
2 Zeltplätze mit Feuerplatz für ca. 300 Personen und viel Platz für Aktivitäten.

Für Zeltplatznutzer steht eine Lagerküche zur Verfügung.
Das Camp ist eine Selbstversorgereinrichtung, es kann aber bei Bedarf von einer Großküche, die auch Kindergärten und Schulen beliefert, Vollverpflegung bestellt werden.

Der Betreiber:

Der Internationale Zeltlagerring Berlin und Brandenburg e.V. gründete sich im Dezember 1998 in Berlin mit dem Zweck der Förderung der Jugendhilfe. Dies wird verwirklicht durch den Unterhalt, die Übernahme der Betriebsträgerschaft und die inhaltliche Ausgestaltung der Angebote von verschiedenen Zeltplätzen und Jugendeinrichtungen in Berlin und Brandenburg.

www.tangersdorf.de

Kategorien: Pfadfinder

Sonntag trifft Friedenslicht ein

Scouting - Fr., 12/13/2019 - 04:38

Der Countdown läuft: Am 15.12.2019 wird das Friedenslicht aus Betlehem am Aachener Hauptbahnhof ankommen. Von dort bringen es ca. 600 Menschen, darunter viele Pfadfinder*innen, zum Aachener Dom. Die Prozession startet um 14:00 Uhr am Hauptbahnhof. Neben Mitgliedern der ausrichtenden Pfadfinder*innenverbände des VCP, der PSG und der DPSG, sind auch viele weitere Gäste und die Aachener Bevölkerung dazu eingeladen das Friedenslicht und dessen Botschaft im Anschluss an den Aussendungsgottesdienst in die Welt zu tragen.
Licht, ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Unter dem diesjährigen Friedenslicht-Motto „Mut zum Frieden“ steht auch der Aussendungsgottesdienst. Um ein friedliches Miteinander zu erreichen braucht es Toleranz, Offenheit und auch den Mut aufeinander zuzugehen. Pfadfinder*innen aus ganz Europa möchten mit der Verteilung des Friedenslichts ein deutliches Zeichen setzen.
Das vom Österreichischen Rundfunk (ORF) in der Geburtsstadt Jesu entzündete Licht wird seit 1986 alljährlich am dritten Adventswochenende an Pfadfinder*innen aus ganz Europa weitergegeben. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Betlehem wird an die Weihnachtsbotschaft „Friede auf Erden“ und deren Verwirklichung erinnert.
Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinder*innen das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern, Krankenhäusern und Kindergärten, Seniorenheimen, Asylbewerberunterkünften, Rathäusern und Justizvollzugsanstalten leuchtet.

15.12.2019
13.45 Uhr: Ankunft des Friedenslichtes auf dem Bahnhofsvorplatz
ca. 14:30 Uhr: Aussendungsfeier im Aachener Dom (Dauer ca. 45 min.)

Kategorien: Pfadfinder

Monatsbericht Pollution Police

Scouting - Do., 12/12/2019 - 04:51

Gut Pfad !
Unseren Monatsbericht November findest du hier:
– Das Pfadfinderversprechen
– Seife und Zahnpasta ohne Microplastik (MIT VIDEO!)
–  Was der Baum erlebt hat.
– Gruppenräume neu gestalten.

http://www.pollutionpolice.com/aktuell.html

Klick mal rein! Es lohnt sich!

Herzliche Grüße
Deine Pollution Police Pfadfinder

Kategorien: Pfadfinder

HaSiWe Vorverkauf startet

Scouting - Mi., 12/11/2019 - 04:45

Endlich ist es so weit: Der Vorverkauf für den 43. Hamburger Singewettstreit am 15. Februar 2020 hat mit 1.000 Eintrittskarten begonnen. Karten gibt es unter bit.ly/kartenbestellung

Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: Reiner Rolff

Scouting - Di., 12/10/2019 - 04:40

Reiner Rolff, ehemals Mitglied der BdP- Bundesleitung aus dem BdP Berlin, verstarb vor fünf Jahren am 10. Dezember 2014 in Dingle, Co. Kerry/ Irland. Vielen war er schlicht als „der deutsche Pfadfinder, der in Irland lebt“, bekannt. Wohl jeder, der eine Reise nach Irland plante, bekam gesagt: Kommst du an die Westküste, fahre nach Dingle, fahre zu Reiner. In seinem weißen Haus „Tigh an Atha Gharbhan“, welches man am besten finden konnte, wenn man im örtlichen Pub nach dem Weg fragte, gingen in den Sommermonaten zahlreiche Gruppen ein und aus, fanden Herberge im Garten oder der Steinjurte und zahlreiche Tipps und Ratschläge, auch zum wahren Erfassen von Irland: „Erst das sozusagen lautlose Anschmiegen an das Fahrtengebiet und das sensible Erfahren und Erkennen seiner „inneren“ Verfassung wird zum wesentlichen Unterschied gegenüber einem grobschlächtigen Tourismus.“

Reiner Rolff war bereits in den siebziger Jahren nach Irland übergesiedelt, hatte eine halb zerfallene Kate mit Grund erworben und lebte dort mit seiner Frau seinen ganz persönlichen Traum. Aber er hielt auch über 1000Km Entfernung  weiterhin Kontakt zu seinem BdP.  Von seiner neuen Heimat aus unterstützte er auch organisatorisch die Bundesfahrt des BdP im Jahr 1984 nach Irland.

Eckhard Ladne schrieb 1992 über Reiner und dessen Menschenbild:
„Klassische Jugendbewegung“ ist in seinen [Reiners] Worten „ein Netzwerk zwischenmenschlicher Beziehungen; menschenbildnerisch wirksam; ganzheitlich im Denken, Fühlen und Wollen; gegründet auf verbindlichen, kleinen Gruppen, bezeichnet durch Dezentralisierung; offen für Sinnfragen und Wesenserkenntnis; bereit zur Entfaltung aller Sinne des Menschen; verpflichtet eher dem Sein als dem Haben; ein Weg, ein Prozeß eher als eine Organisation; zukunftsweisend in einer gestrigen Gesellschaft; die Bewegung eines Anfangs; Teil eines weltweiten Paradigmata-Wechsels . . Womit letztendlich ein umfassendes Menschenbild, ein Menschenbild eines autonomen, ganzheitlichen Wesens gemeint und beschrieben ist. Sein Haus bei Dunquin ist beinahe so etwas wie ein Anziehungspunkt für die Jugendbewegung. Der Grund liegt wahrscheinlich darin, daß er alltäglich versucht, seinen Idealen gemäß zu leben. Mit der Natur hautnah, partnerschaftlich umgehen, sich ihr nicht entgegenzustellen, den Kontakt mit ihr nicht zu verlieren, darum geht es ihm auch. Letztlich lebt er das ganze Jahr über, was andere ansonsten „nur“ mit etwas Anstrengung in der sogenannten Freizeit, im Urlaub, auf Reisen erleben. Ausgestiegen ist er nicht, er lebt, so kann man sagen, den Abstand. […]

Seine letzten Lebensjahre waren für Reiner nicht leicht. Im Jahr 2007 erlitt er einen Schlaganfall und lebte anschließend in der Reha-Klinik in Dingle.

Das Bild zeigt Reiner vor seiner Kunstgalerie in Dingle im Jahr 1995. Es wurde uns freundlicherweise zur Veröffentlichung überlassen von Fröschel.

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Kategorien: Pfadfinder

Friedenslicht ist unterwegs!

Scouting - Mo., 12/09/2019 - 04:33

Mut zum Frieden
Deutsche Delegation der Pfadfinder*innen holt das Friedenslicht aus Wien

(Berlin) Unter dem Motto „Mut zum Frieden“ setzt die Aktion Friedenslicht aus Betlehem  ein leuchtendes Zeichen für eine tolerante Gesellschaft. Am Samstag vor dem 3. Advent nimmt eine deutsche Delegation aus 150 Pfadfinder*innen das Friedenslicht in Wien entgegen und bringt die kleine Flamme am Sonntag, 15. Dezember, zum 26. Mal mit dem Zug nach Deutschland.

Nachdem das Friedenslicht von der 11-jährigen Victoria Kampenhuber am 26. November in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet wurde, wird es bei einer internationalen Aussendungsfeier in Wien am Samstag, den 14. Dezember, an 20 Nationen weitergereicht. Auch Pfadfinder*innen der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (RDP/RdP), gemeinsam mit Vertreter*innen des Verbandes der Deutschen Altpfadfindergilden (VDAPG), werden mit dabei sein. Sie fahren bereits am 12. Dezember gemeinsam nach Wien und verteilen das Licht ab dem dritten Advent, dem 15. Dezember, auf ihrem Rückweg zunächst aus dem Zug heraus und dann bei Gottesdiensten und Aussendungsfeiern bis zum Heiligabend an über 500 Orten in Deutschland „an alle Menschen guten Willens“.

Pfadfinder*innen setzen mit der Verteilung des Friedenslichtes aus Betlehem ein klares Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. „Mut zum Frieden“. Das diesjährige Motto zeigt deutlich: Der Frieden in Europa und auf der ganzen Welt wird immer wieder auf die Probe gestellt. Aber nicht den Mut verlieren! Zusammen mit anderen ist es oft einfacher, einen langen und schwierigen Weg zu gehen. Wir Pfadfinder*innen setzen uns für eine tolerante und friedvolle Gesellschaft und Weltgemeinschaft ein, damit alle Menschen die Chance haben, ein gutes Leben in Frieden zu führen. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes möchten Pfadfinder*innen Mut machen und Hoffnung stiften. In Deutschland und in Europa. Denn jedes Jahr machen wir uns gemeinsam mit vielen Menschen verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Bethlehem zu uns nach Hause zu holen. Dabei überwindet es einen mehr als 3.000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen. Nur „Mut zum Frieden“!

In den Ringen deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (RDP/RdP) sind die fünf weltweit anerkannten deutschen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände, der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD), die Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) und der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), organisiert.

Die Friedenslicht-Aktion wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet das ORF-Friedenslichtkind das Licht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem/Palästina. Seit 26 Jahren verteilen die fünf Ringeverbände gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden das Friedenslicht in Deutschland. Allein in Deutschland sind rund 220.000 Pfadfinder*innen aktiv, weltweit sind es über 50 Millionen.

Weitere Informationen gibt es hier auf der Webseite sowie in den sozialen Netzwerken
Facebook (www.facebook.com/friedenslicht.aus.betlehem),
Twitter (www.twitter.com/friedenslicht) und
Instagram (https://www.instagram.com/friedenslicht/)
und unter dem Hashtag #friedenslicht.

Bildnachweis: Christian Schnaubelt

Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Deutscher Pfadfinderbund Hamburg

Scouting - So., 12/08/2019 - 04:45

Der Deutsche Pfadfinderbund Hamburg (DPBH) wurde am 01.11.1973 in Hamburg /Volksdorf gegründet und ist aus dem Deutschen Pfadfinderbund (DPB) hervorgegangen. Er ist Mitglied im Deutschen Pfadfinderverband (DPV) und aktiv in der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Pfadfinderverbände (AHP). Der DPBH ist weder politisch noch konfessionell gebunden. Der Bund umfasst Mädchen und Jugen, aber in getrennten Gruppen. Mit seinen dunkelblauen Hemden, den grauen Halstüchern mit rotem Rand und der Rautenlilie ist seine Herkunft aus dem DPB deutlich erkennbar. Hier geht es zur Homepage des Bundes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Kategorien: Pfadfinder

Buchvorstellung: Der Pfad des Mutes

Scouting - Sa., 12/07/2019 - 04:45

Der Pfad des Mutes führt über die Berge und Wälder der nördlichen Tschechei. Er ist eine Art Prüfung für Jungen eines Ferienlagers. Einen Tag und eine Nacht müssen sie sich allein im Gebirge zurechtfinden. Pavel wird auf seinem Weg von einem verheerenden Wirbelsturm überrascht. Im Talgrund zerschellt ein Kleinflugzeug… Das Unglück stellt Pavel auf eine harte Probe.

Autor: Milos Zapletal
ISBN 978-3-88778-015-9
196 Seiten
Format: 14 x 21 cm
Sprache: deutsch
1. Auflage, mit Zeichnungen von Gustav Krum, Hardcover

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Kategorien: Pfadfinder

Heim der CPD Metzingen

Scouting - Fr., 12/06/2019 - 05:00

Das Pfadfinderheim der CPD Metzingen umfasst zwei Häuser, die sich vorranig an Jugendgruppen richten. Direkt am Waldrand steht es fast mitten in der Natur und eignet sich deswegen hervorragend für Pfadfinder, Waldkindergärten oder Schulklassen. Aber auch private Feiern können hier in ruhiger Lage ungestört gefeiert werden. Auf einer Grundfläche von 135 m² teilt sich das eine Haus in einen großen Saal, eine moderne Küche, einen nicht nutzbaren Abstellraum und die Sanitäreinrichtung auf. Der Saal bietet Platz für 60 Personen und kann mit hochwertigen Tischen und Stühlen aus Holz bestückt werden. Im Winter sorgt der Ofen für warme Gemütlichkeit. Die Küche ist gut ausgestattet und sehr geräumig. Gedecke, 2 Kühlschränke, Ofen, sowie eine Industrierspülmaschiene sind vorhanden. Das zweite Haus verfügt über Duschen und weitere Toiletten, eine Küchenzeile und einem kleineren Aufenthaltsraum.

Das Pfadfinderheim steht inmitten einer großen umzäumten Wiese. Diese bietet eine Menge Platz für allerlei Aktivitäten und beherbergt einen Zeltplatz für 180 Personen, sowie einige Obstbäume. An warmen Tagen stehen mehrere Bierganituren zur Verfügung, sodass man direkt neben der befestigten Feuerstelle verweilen und genießen kann.

Mehr Bilder und Informationen: www.pfadfinderheim.org

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Kategorien: Pfadfinder

Ein Mann – ein Meer

Scouting - Do., 12/05/2019 - 04:13

In seinem lesenswerten Buch  „Ein Mann, ein Meer“ zeigt Udo Schroeter, wie Männer zurück zu ihrer ursprünglichen Kraft finden können. In seinen Geschichten und Betrachtung geht es um die Weisheit des Jägers, um Leidenschaft und Nähe, den Mut, etwas Neues zu wagen und darum, wie ich meine eigentliche Bestimmung entdecken kann. Aber auch ganz praktische Anleitungen sind enthalten: wie macht man Feuer? Wie nimmt man Fisch aus? Wie kann man sich orientieren? Also pfadfinderische Grundkenntnisse, die zu den Grundbedürfnissen jeden Mannes gehören. Mit Zeichnungen des WALDEN-Illustrators Timo Zett. Das ultimative Männergeschenk – was hat das mit Scouting zu tun? Und hier kommt jetzt SCOUTING.de ins Spiel. Der Verlagsleiter hatte über den Illustrator Timo Zett, der aus dem BdP stammt, auf scouting.de gelesen und Kontakt aufgenommen. Seit Jahren illustriert TIMO die Outdoor-Zeitschrift WALDEN mit seinen Bildern. Nun entstand eine gelungene  Zusammenarbeit mit dem Verlag BENE. In den Zeichnungen gelingt Timo Zett ein fast zeitloses Stimmungsbild. Man fühlt sich fast automatisch – zumindest als Pfadfinder – an ähnliche Situationen erinnert. Udo Schroeter: Ein Mann, ein Meer Hardcover, besonders Einbandmaterial. 192 Seiten, ISBN 978-396340-038-4 19,- Euro

https://www.droemer-knaur.de/buch/udo-schroeter-ein-mann-ein-meer-9783963400384

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Fußballturnier der PPÖ

Scouting - Mi., 12/04/2019 - 04:53

Seit mehreren Jahren tragen die die “Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs”(PPÖ) ein Hallenfußballturnier aus. Teams aus verschiedenen Landesverbänden nehmen daran teil. Mit dabei sind Ranger/Rover, Leiter, Leiterinnen, erwachsene Pfadfinder und Pfadfinderinnen. Der Austragungsort wechselt zwischen den Bundesländern. Am 23. November 2019 lud die Pfadfindergruppe Wattens/Tirol zum Turnier.

„In der vergangenen Jahren haben wir mehrmals teilgenommen. Dieses Mal wollten wir den Bewerb zu uns nach Hause holen, Im Vordergrund steht der Spaß und das Miteinander“ erzählt ein Ranger der Tiroler Gruppe. Folgende Teams waren 2019 vertreten: Innsbruck-Pradl, Spielgemeinschaft Frederick (Spieler und Spielerinnen aus den Pfadfindergruppen Völs, Innsbruck 10 und Stubaital), ein Team aus Südtirol (Sand in Taufers und Bruneck), Mistelbach, Kirchberg am Wechsel und ein Team der Pfadfindergruppe Wien 39. Den Ehrenanstoß übernahmen der österreichische Bundesliga-Vorsitzender Gerhard Stocker und der Bürgermeister Thomas Oberbeirsteiner.

Am Ende des Turnier sicherte sich die Mannschaft aus Kirchberg am Wechsel (Niederösterreich) zum fünften Mal den Wanderpokal. Nach der Siegerehrung klang das Turnier bei der Afterparty im Pfadfinderheim mit Wiener Schnitzel, Gesang und Spielen aus. „2020 wollen wir das Turnier wieder in Tirol ausrichten“, meinte Larissa Rauth, Landesbeauftragte für Sport des Landesverbandes Tirol, zum Abschluss der Veranstaltung.

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Telegram-Gruppen und Singerundenverzeichnisse

Scouting - Di., 12/03/2019 - 04:30

WhatsApp steht wegen der diskussionswürdigen Datensicherheit in der Kritik. Sensible Nutzer suchen deshalb stetig nach Alternativen. Aufsteiger dabei ist u.a. die Telegram-App welche bereits etwa 7,8 Millionen deutsche Nutzer verwenden. Besonderer Vorteil: Die App bietet einen eigenen Suche-Bereich, in der sich auch für Pfadfinder und Bündische interessante Gruppen bieten, beispielsweise den „Überbündischen Kalender“ für Einladungen, Mitfahrgelegenheiten zu Veranstaltungen (456 Mitglieder) oder „Überbündische Anzeige“ für Flohmarkt /Kontakte oder Bekanntmachungen (sofern keine Zimmersuche oder Veranstaltung) mit 300 Mitgliedern.

Gleichfalls sehr interessant ist die Internetseite singerun.de, welche auf einer Deutschlandkarte die existenten regelmäßigen Singerunden auflistet und auch geich Detailinformationen bietet.

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Vorbildliches Anmeldeverhalten

Scouting - Mo., 12/02/2019 - 06:55

Positiv überrascht waren die Organisatoren des bevorstehenden überbündischen Lagers „Schwarzbunt“ von der bündischen Anmeldementalität. Mit Ende der ersten Anmeldefrist lagen Samstag Nacht gemäß gut informierten Kreisen bereits um die 1200 Anmeldungen vor. Dies erleichtert natürlich nicht nur die Planung, sondern war letztlich auch notwendig, um bereits in Kürze entstehende Vorab-Kosten begleichen zu können. In diesem Sinne besten Dank und die Vorfreude steigt auf Himmelfahrt! Natürlich sind Anmeldungen auch jetzt noch möglich, aber eben zu einem gering höheren Betrag: schwarzbunt.net

 

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