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die Infoseite der Pfadfinder- und Jugendbewegung
Aktualisiert: vor 3 Stunden 47 Minuten

Vorgestellt: Christliche Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend

Mo., 09/02/2019 - 05:35

Die Christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Adventjugend (CPA) sind Träger der Pfadfinderarbeit an den Gemeinden der evangelischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschand und gehören zum Dachverband der Adventjugend. Sie sind auch der nationale Zweig der weltweiten Pfadfinderorganisation „Pathfinders“ der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Ihre Anfänge in Deutschland reichen bis 1948 zurück. „Durchgesetzt“ hat sich die Organisation innerkirchlich in den neunziger Jahren. Die CPA gehört mit 3500 Mitgliedern zahlenmäßig zu den größeren Pfadfinderorganisationen in Deutschland. Hier geht es zur Homepage der Organisation.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Kategorien: Pfadfinder

Aufsichtspflicht

Mo., 09/02/2019 - 05:35

Was ist die Aufgabe der Aufsichtspflicht und wie wird man ihr gerecht?

  1. „Das Ziel der Aufsichtspflicht ist, dass die aufsichtspflichtige Person dafür sorgt, dass die anvertrauten Minderjährigen nicht zu Schaden kommen, bzw. niemandem Schaden zufügen.
  2. Die Übertragung der Aufsichtspflicht kann auch stillschweigend zustande kommen.
  3. Sie beginnt und endet mit dem Kommen und Gehen des ersten bzw. letzten Kindes/Jugendlichen.
  4. Im Allgemeinen kommt ein Jugendleiter dann seiner Aufsichtspflicht nach, wenn er die „nach den Umständen des Einzelfalles gebotene Sorgfalt eines durchschnittlichen Jugendleiters“ walten lässt. Dazu gehören:
    • sich vorher über mögliche Probleme Gedanken machen,
    • soweit möglich Gefahren zunächst beseitigen,
    • Belehren und Warnen,
    • Überwachen und Kontrollieren.
    • Bei Verstoß: Ermahnung und Verwarnung aussprechen (Gelbe Karte).
    • Strafen und Konsequenzen einleiten (Rote Karte).
  5. Wird dem Mitarbeiter eine strafbare Handlung vorgeworfen, so ist der einzelne konkrete Sachverhalt entscheidend. Bei einer Vernachlässigung der Aufsichtspflicht können der Veranstalter und der Mitarbeiter zivilrechtlich haftbar oder strafrechtlich verantwortlich gemacht werden.“ (Quelle: www.praxis-jugendarbeit.de)

Damit wäre eigentlich alles gesagt. Und es mag ein Rätsel sein, dass es Gruppenleiter gibt, die zu spät oder unangekündigt einfach gar nicht zu ihrer eigenen Gruppenstunde erscheinen, keine Telefonliste ihrer Gruppenmitglieder führen und sich bei fehlenden Kindern nicht bei deren Eltern über den Verbleib erkundigen.

www.praxis-jugendarbeit.de/jugendleiter-schulung/aufsichtspflicht-jugendleiter.html

www.aufsichtspflicht.de

 

Quelle: scouting 02-12

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Kategorien: Pfadfinder

Monatsbericht Pollution Police

Mo., 09/02/2019 - 05:05

Gut Pfad! Wir waren auf Fahrt. Daher kommt der Monatsbericht Juli etwas verspätet.
– Mirja Boes spricht für Hörspiel Folge 17
– Batik / Grillen
– Feriengruppenstunde / Ausweise Basteln
– Unterstützung örtlicher Büchereien
– Parookaville
– Prüfungswochenende
– Survival Wochenende
Klick mal rein! Es lohnt sich! http://www.pollutionpolice.com/aktuell.html

Herzliche Grüße
Deine Pollution Police Pfadfinder

Kategorien: Pfadfinder

Buchvorstellung: Meine Abenteuer als Spion

Sa., 08/31/2019 - 05:35

Diese Faksimile Ausgabe stammt aus dem Jahr 1915. Damals wurde sie übersetzt um die Deutschen auf die Gefahr durch britische Spione aufmerksam zu machen. Gedruckt ist es in, der damals in Deutschland gebräuchlichen, Fraktur-Schrift. Wer wusste, dass der Gründer der Pfadfinderbewegung einst einmal ein Spion war? Dies sind die spannenden und zum Teil gefährlichen Erfahrungen, die Baden-Powell als Nachrichtenoffizier in verschiedenen „Urlaubswochen“ sammelte, die er als Militärsekretär des Gouverneurs von Malta in vielen Mittelmeerstaaten unternahm. Er selbst meinte zu seinen Erfahrungen: „Das Wissen, dass du beobachtet wirst und nicht weißt, von wem, gibt dir – ich kann dies versichern – ein sehr mulmiges Gefühl, vor allem, wenn du tatsächlich schuldig bist!“

Autor: Robert Baden-Powell
ISBN 978-3-88778-424-9
142 Seiten
Format: 12,3 x 18,5 cm
Sprache: deutsch
Faksimile Ausgabe, Leinenstruktur, zahlreiche Abbildungen, Frakturschrift

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Kategorien: Pfadfinder

Gedenktag: tusk – Eberhard Koebel

Sa., 08/31/2019 - 05:31

Heute vor 64 Jahren, am 31. August 1955 verstarb tusk – Eberhard Koebel in Berlin.
tusk („der Deutsche“) war Gründer der dj.1.11. und formte einen Stil, der weit über die deutsche jungenschaft selbst und bis heute nachwirkt. So entwickelte er die Kohte und die Jungenschaftsjacke, die insbesondere von „bündisch“ geprägten Jugendgruppen bis heute verwendet werden. Auch die Kleinschreibung brachte er in die Bewegung ein. Seine Werke, wie der „gespannte bogen“ oder seinen „fahrtenbericht 29“ zu Lappland gehören zu den eindrucksvollsten Zeugnissen seines umfangreichen Schaffens. Den ausführlichen Wikipediaeintrag zu tusk findet ihr hier.

 

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Kategorien: Pfadfinder

Ehrenamtspreis für Jugendbauhütte

Mi., 08/28/2019 - 05:58

Die Jugendbauhütte Ludwigstein ist am vergangenen Dienstag vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen mit Ehrenamtspreis des Hessischen Denkmalschutzpreises ausgezeichnet worden. Neben einer Urkunde erhielt sie ein Preisgeld von 4000€. In der Begründung der Jury heißt es:

„Als Ort der Begegnung, des Lernens und Verstehens steht die Jugendburg Ludwigstein seit beinahe 100 Jahren in der Tradition des Wandervogels für den Erhalt der Burg ein. Die Vereinigung Jugendburg Ludwigstein erwarb die Burg im Jahr 1920 in ruinösem Zustand, um sie als aus eigener Kraft zu sanieren. Mit dem Aufbau einer Jugendbauhütte knüpfen die Stiftung Jugendburg Ludwigstein und das Archiv der deutschen Jugendbewegung seit 2005 an diese Tradition an. Unterstützt von einem professionellen Team aus Architekten, Ingenieuren, Meistern und Gesellen aus den Jugendbünden, dem sogenannten Bauhüttenkreis, stehen derzeit 15 Jugendgruppen als Raumpaten für einzelne Räume der Burg ein. Der Bauhüttenkreis und die Jugendlichen, die ein freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege absolvieren, organisieren die Sommer- und Winterbauhütten. In diesen engagieren sich jährlich noch einmal ca. 200 ehrenamtliche Burgbauhelfer für den Erhalt der Burg. Große Teile des Fachwerks im Burginneren sowie die Bruchsteinmauer sind bereits saniert, die Fenster in der Kernburg konnten instand gesetzt und die historische Bausubstanz freigelegt und dokumentiert werden. Die vielfältigen Maßnahmen an der Burg wurden qualitativ hochwertig und denkmalgerecht durchgeführt. Mit dem Enno-Narten-Bau, einem Strohballenhaus, erweiterten die Jugendbünde die Burg und schufen Platz für eine Bauhütten- und Schülerwerkstatt mit Bibliothek und Seminarsaal, in dem zukünftige Generationen in traditionelle Techniken des Handwerks eingeführt werden sollen. Für ihr herausragendes Engagement für die Burg Ludwigstein als einen Ort der Begegnung und des Lernens wird die Jugendbauhütte der Jugendburg Ludwigstein mit dem Ehrenamtspreis des Hessischen Denkmalschutzpreises 2019 ausgezeichnet.“

Hier ein paar Links:

https://lfd.hessen.de/presse/bau-kunst-aktuell/hessischer-denkmalschutzpreis-ehrt-leidenschaftlichen-einsatz-f%C3%BCr https://lfd.hessen.de/service/preise/hessischer-denkmalschutzpreis/hessischer-denkmalschutzpreis-2019 https://lfd.hessen.de/service/preise/hessischer-denkmalschutzpreis/jugendburg-ludwigstein https://lfd.hessen.de/bildergalerien/jugendburg-ludwigstein Hier noch die Fotos von Carsten Deiters (Jubi) und ein Link zum Video von der Bereisung der Jury (wir ab Min 2:58) : http://www.der-dritte-ring.de/galerien_jubi/Ehrenamtspreis2019%20-%20Preisverleihung/index.html https://www.youtube.com/watch?v=R6MNVZ7V2B4&feature=youtu.be
Kategorien: Pfadfinder

Unterstützung für Weltfahrtenstaffel

Di., 08/27/2019 - 15:57

Liebe Leute, hier melden sich Pirkko-­‐Lisa Klein und Jenny Sonnabend (jenna) aus dem Laninger Wandervogel. Wir kennen uns von vielen gemeinsamen Nächten am Feuer und Fahrten in alle Welt. Mit Zelt und Gitarre lernten wir andere Kulturen und uns selbst kennen. Diese Fahrten brachten uns nicht nur wichtige Erfahrungen und Erlebnisse, sie sind Teil unserer Biografien. Sie haben uns geprägt und zu dem gemacht was wir sind. Dies wollen wir auch anderen ermöglichen! 2017 haben wir ein Projekt gestartet, das jungen Frauen bei der Planung einer großen Reise, der sogenannten Weltfahrt unterstützt. Seitdem vernetzen, begleiten und beraten wir Frauen zwischen 18 und 28 Jahren. Schon zehn Weltfahrerinnen haben wir so auf den Weg gebracht. Wir laden euch ein ihre Berichte und fabelhaften Bilder auf unserer Webseite anzusehen: https://www.weltfahrtenstaffel.de/aktuell/ Dort findet ihr auch mehr zur Idee und den einzelnen Bereichen des Projektes. Nun bitten wir euch um Unterstützung. Da wir das Projekt privat durchführen, also ohne Verein oder größeren Rahmen, haben wir viele Ausgaben aus eigener Tasche bezahlt. Wir sind froh, dass das Vorhaben so gut läuft und brauchen für die Fortführung nun finanzielle Mittel. Dazu sei gesagt: Die Mädels finanzieren ihre Reisen komplett selbst. Geld benötigen wir für Werbemaßnahmen (Webseite, Flyer, Plakate) und die Finanzierung regelmäßiger Planungstreffen. Außerdem haben die Weltfahrerinnen sich dafür entschieden unterwegs analog zu fotografieren -­‐ heutzutage ein teurer Spaß -­‐ den wir aber gern fördern wollen. Wir freuen uns über große und kleine Spenden auf unser Konto. Wer nicht spenden kann oder will: Helft uns, indem ihr dieses Dokument in eure Kreise weiterleitet oder freut euch einfach an den Berichten unserer tollen Weltfahrerinnen. Gute Grüße, jenna & pirkko • Jenny Sonnabend, Oberwinter 0176-­‐82049849 • Pirkko-­‐Lisa Klein, Holzdorf 0178-­‐5377518 crew@weltfahrtenstaffel.de Jenny Sonnabend DE34 5775 1310 1000 4589 90 Kreissparkasse Ahrweiler Stichwort: Weltfahrt

Kategorien: Pfadfinder

Sicheres Verhalten bei Gewitter

Mo., 08/26/2019 - 05:25

Pfadfinder sind als Leute, die oft im Freien unterwegs sind oder dort in Zelten lagern, einem besonderen Risiko durch Blitzschlag ausgesetzt. Sichere Aufenthaltsräume bei Gewitter sind Autos, Busse, Züge und feste Gebäude, sofern die Fenster geschlossen sind. Nähert sich also ein Gewitter, sucht man nach Möglichkeit rechtzeitig einen solchen sicheren Unterstand auf. Was tun, wenn dies nicht möglich ist? Die Entfernung des Gewitters und ob es sich nähert oder vorbeizieht, errechnet sich aus der Dauer zwischen Blitz und Donner. Denn Schall (Donner) „reist“ langsamer als Licht. Zu jedem Blitz gehört ein Donner. Ist kein Donnern zu hören, ist das Gewitter noch weit entfernt – und zieht womöglich gänzlich vorbei. Im anderen Fall zählt man Sekunden zwischen Blitz und Donner. Dann multipliziert man dies mit 333 (denn der Schall bewegt sich mit 333 Metern pro Sekunde) und man erhält den Abstand des Gewitters in Metern. Mathe-Nulpen teilen einfach durch drei und haben die Anzahl der Kilometerentfernung. Wiederholt man dies wenig später, kann man feststellen, ob sich das Gewitter entfernt (der Abstand zwischen Blitz und Donner wieder größer) oder, ob es näher kommt (der Abstand zwischen Blitz und Donner wird dann kleiner) und auch, wie schnell es sich nähert. Befindet sich das Gewitter unmittelbar über einem, wird der Boden durch die Donner erschüttert, die Haare am Körper stellen sich durch die elektrostatische Ladung der Luft auf und zudem geben die Blitze dann ein beeindruckend lautes Zischen von sich, das mit einem erheblichen Donnern endet. Sehr beeindruckend, aber lebensgefährlich. Blitze schlagen gern in die höchste Erhebung ein, in Metall, in Wasser. Man sollte weder selbst eine Erhebung darstellen, noch sich in deren Nähe aufhalten. Also geht man auf Abstand zu einzelstehenden oder besonders hohen Bäumen, Türmen, Strommasten, man sollte nicht auf einem Berggipfel stehen oder in einem Teich schwimmen oder dort Boot fahren. Zumal Blitze auch gern in Gewässer einschlagen. In einem Wald, der mit gleichmäßig hohen Bäumen bewachsen ist, versucht man nicht gerade den höchsten zu erwischen und versucht zumindest fünf Meter Abstand zu jedem Baum zu halten. Auch Schirme sind ein beliebtes Ziel von Blitzen. Alle Metallgegenstände, auch Mobiltelefone, sollte man von sich weglegen und mindestens fünf Meter Abstand halten, auch von (Motor-)Rädern oder Autos (sofern man nicht drinnensitzt). Am besten sucht man sich eine trockene Mulde oder ein Hohlweg – ein Ort, der tiefer liegt, als die Umgebung. Nasser Untergrund ist ein Problem, denn Wasser leitet Strom. Gleich ein ganzes Rudel Rotwild hat es einst in einem Wildtierpark in der Eifel erschlagen, weil sie sich bei Gewitter auf einer teilweise überfluteten Wiese neben einem See aufhielten, in welchem der Blitz eingeschlagen hatte. Auch bei einem Fliegerfest in Hangelar wurden vor einigen Jahren gleich mehrere Leute vom Blitz getroffen, die in ein großes Zelt geflüchtet waren, dort aber in einer großen Pfütze standen. Hier kann es helfen, Holz oder Plastik (Isomatte! Luftmatratze!) unterzulegen, um den direkten Wasserkontakt zu vermeiden. Bietet dem Blitz möglichst wenig Angriffsfläche! Geht in die Knie oder Hocke, schützt den Kopf mit den Händen. Nicht hinlegen! Beine so eng wie möglich zusammennehmen. Nicht breitbeinig hocken! Denn ein Blitz ist auch einige hundert Meter vom eigentlichen Einschlagsort noch gefährlich, wenn der Erdstrom durch gespreizte Beine durch den Körper fahren kann (in ein Bein hinein, durch das andere heraus). Nicht mit den Händen auf dem Boden abstützen! Das gilt auch dann, wenn man in einer Holzhütte (welche nicht eine Erhebung darstellen sollte oder sich in einer Nähe derselben befinden) Schutz gesucht hat. Die Hütte, sofern sie nicht mit einem Blitzableiter versehen ist, bietet keine Sicherheit. Und diese Hockerposition gilt auch, wenn man in einem Zelt hockt. Zelte sind eh eine schlechte Idee – sofern sie nicht, wie viele große Veranstaltungszelte – mit einem echten Blitzableiter versehen sind. Ein Zelt, sofern es frei und einzeln als Erhebung auf einer Wiese oder neben einer Erhebung (Baum) steht, ist während eines Gewitters kein guter Ort. Man kann in einer Kohte kaum fünf Meter Abstand zu den Metallheringen halten. Es sind dort auch keine Blitzableiter vorhanden. Auch durch Jurten schlagen Blitze einfach hindurch und erschlagen die Insassen. Plastikzelte mit Metallgestänge (wirken als Blitzableiter) wären da fast, aber nur wenig, besser, wie eine umfangreiche Reportage des ZDF inklusive Blitz-Tests an Kohten nachwies.  Also sollte man schon bei gutem Wetter Gewitter-Übungen mit seinen Gruppen abhalten, denn am besten wären auch die Wölflinge bei Gewitter außerhalb der Zelte aufbewahrt – einzeln niedrig in Mulden hockend auf dem Lagerplatz verteilt, unter sich ihre Isomatten, über sich Plastikplanen. Das bedarf allerdings einiger Übung und Nervenstärke. Und wenn man das vorher nicht geübt hat, wird man kaum dazu neigen, die Pimpfe mitten in einem Gewitterguss vor die Zelte zu jagen. Bildnachweis: Wikipedia, André Karwath aka Aka

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Kategorien: Pfadfinder

Vorgestellt: Solmser Pfadfinderschaft

So., 08/25/2019 - 05:35

Die Solmser Pfadfinderschaft wurde 1972 in Laubach/Hessen gegründet und ging aus der Christlichen Pfadfinderschaft hervor. Zwischen 1987-1991 ruhte allerdings die Pfadfinderarbeit. Heute besteht die Pfadfinderschaft aus vier Stämmen in Laubach und Rüsselsheim. Sie verfügen über mehrere Gruppenheime und einen Lagerplatz. Die Solmser Pfadfinderschaft ist Mitglied in der und Mitbegründer der World Federation of Independent Scouts (WFIS). Hier geht es zur Homepage des Bundes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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