Pfadfinder

Gedenktag: tusk – Eberhard Koebel

Scouting - Sa., 08/31/2019 - 05:31

Heute vor 64 Jahren, am 31. August 1955 verstarb tusk – Eberhard Koebel in Berlin.
tusk („der Deutsche“) war Gründer der dj.1.11. und formte einen Stil, der weit über die deutsche jungenschaft selbst und bis heute nachwirkt. So entwickelte er die Kohte und die Jungenschaftsjacke, die insbesondere von „bündisch“ geprägten Jugendgruppen bis heute verwendet werden. Auch die Kleinschreibung brachte er in die Bewegung ein. Seine Werke, wie der „gespannte bogen“ oder seinen „fahrtenbericht 29“ zu Lappland gehören zu den eindrucksvollsten Zeugnissen seines umfangreichen Schaffens. Den ausführlichen Wikipediaeintrag zu tusk findet ihr hier.

 

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Ehrenamtspreis für Jugendbauhütte

Scouting - Mi., 08/28/2019 - 05:58

Die Jugendbauhütte Ludwigstein ist am vergangenen Dienstag vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen mit Ehrenamtspreis des Hessischen Denkmalschutzpreises ausgezeichnet worden. Neben einer Urkunde erhielt sie ein Preisgeld von 4000€. In der Begründung der Jury heißt es:

„Als Ort der Begegnung, des Lernens und Verstehens steht die Jugendburg Ludwigstein seit beinahe 100 Jahren in der Tradition des Wandervogels für den Erhalt der Burg ein. Die Vereinigung Jugendburg Ludwigstein erwarb die Burg im Jahr 1920 in ruinösem Zustand, um sie als aus eigener Kraft zu sanieren. Mit dem Aufbau einer Jugendbauhütte knüpfen die Stiftung Jugendburg Ludwigstein und das Archiv der deutschen Jugendbewegung seit 2005 an diese Tradition an. Unterstützt von einem professionellen Team aus Architekten, Ingenieuren, Meistern und Gesellen aus den Jugendbünden, dem sogenannten Bauhüttenkreis, stehen derzeit 15 Jugendgruppen als Raumpaten für einzelne Räume der Burg ein. Der Bauhüttenkreis und die Jugendlichen, die ein freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege absolvieren, organisieren die Sommer- und Winterbauhütten. In diesen engagieren sich jährlich noch einmal ca. 200 ehrenamtliche Burgbauhelfer für den Erhalt der Burg. Große Teile des Fachwerks im Burginneren sowie die Bruchsteinmauer sind bereits saniert, die Fenster in der Kernburg konnten instand gesetzt und die historische Bausubstanz freigelegt und dokumentiert werden. Die vielfältigen Maßnahmen an der Burg wurden qualitativ hochwertig und denkmalgerecht durchgeführt. Mit dem Enno-Narten-Bau, einem Strohballenhaus, erweiterten die Jugendbünde die Burg und schufen Platz für eine Bauhütten- und Schülerwerkstatt mit Bibliothek und Seminarsaal, in dem zukünftige Generationen in traditionelle Techniken des Handwerks eingeführt werden sollen. Für ihr herausragendes Engagement für die Burg Ludwigstein als einen Ort der Begegnung und des Lernens wird die Jugendbauhütte der Jugendburg Ludwigstein mit dem Ehrenamtspreis des Hessischen Denkmalschutzpreises 2019 ausgezeichnet.“

Hier ein paar Links:

https://lfd.hessen.de/presse/bau-kunst-aktuell/hessischer-denkmalschutzpreis-ehrt-leidenschaftlichen-einsatz-f%C3%BCr https://lfd.hessen.de/service/preise/hessischer-denkmalschutzpreis/hessischer-denkmalschutzpreis-2019 https://lfd.hessen.de/service/preise/hessischer-denkmalschutzpreis/jugendburg-ludwigstein https://lfd.hessen.de/bildergalerien/jugendburg-ludwigstein Hier noch die Fotos von Carsten Deiters (Jubi) und ein Link zum Video von der Bereisung der Jury (wir ab Min 2:58) : http://www.der-dritte-ring.de/galerien_jubi/Ehrenamtspreis2019%20-%20Preisverleihung/index.html https://www.youtube.com/watch?v=R6MNVZ7V2B4&feature=youtu.be
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Unterstützung für Weltfahrtenstaffel

Scouting - Di., 08/27/2019 - 15:57

Liebe Leute, hier melden sich Pirkko-­‐Lisa Klein und Jenny Sonnabend (jenna) aus dem Laninger Wandervogel. Wir kennen uns von vielen gemeinsamen Nächten am Feuer und Fahrten in alle Welt. Mit Zelt und Gitarre lernten wir andere Kulturen und uns selbst kennen. Diese Fahrten brachten uns nicht nur wichtige Erfahrungen und Erlebnisse, sie sind Teil unserer Biografien. Sie haben uns geprägt und zu dem gemacht was wir sind. Dies wollen wir auch anderen ermöglichen! 2017 haben wir ein Projekt gestartet, das jungen Frauen bei der Planung einer großen Reise, der sogenannten Weltfahrt unterstützt. Seitdem vernetzen, begleiten und beraten wir Frauen zwischen 18 und 28 Jahren. Schon zehn Weltfahrerinnen haben wir so auf den Weg gebracht. Wir laden euch ein ihre Berichte und fabelhaften Bilder auf unserer Webseite anzusehen: https://www.weltfahrtenstaffel.de/aktuell/ Dort findet ihr auch mehr zur Idee und den einzelnen Bereichen des Projektes. Nun bitten wir euch um Unterstützung. Da wir das Projekt privat durchführen, also ohne Verein oder größeren Rahmen, haben wir viele Ausgaben aus eigener Tasche bezahlt. Wir sind froh, dass das Vorhaben so gut läuft und brauchen für die Fortführung nun finanzielle Mittel. Dazu sei gesagt: Die Mädels finanzieren ihre Reisen komplett selbst. Geld benötigen wir für Werbemaßnahmen (Webseite, Flyer, Plakate) und die Finanzierung regelmäßiger Planungstreffen. Außerdem haben die Weltfahrerinnen sich dafür entschieden unterwegs analog zu fotografieren -­‐ heutzutage ein teurer Spaß -­‐ den wir aber gern fördern wollen. Wir freuen uns über große und kleine Spenden auf unser Konto. Wer nicht spenden kann oder will: Helft uns, indem ihr dieses Dokument in eure Kreise weiterleitet oder freut euch einfach an den Berichten unserer tollen Weltfahrerinnen. Gute Grüße, jenna & pirkko • Jenny Sonnabend, Oberwinter 0176-­‐82049849 • Pirkko-­‐Lisa Klein, Holzdorf 0178-­‐5377518 crew@weltfahrtenstaffel.de Jenny Sonnabend DE34 5775 1310 1000 4589 90 Kreissparkasse Ahrweiler Stichwort: Weltfahrt

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Sicheres Verhalten bei Gewitter

Scouting - Mo., 08/26/2019 - 05:25

Pfadfinder sind als Leute, die oft im Freien unterwegs sind oder dort in Zelten lagern, einem besonderen Risiko durch Blitzschlag ausgesetzt. Sichere Aufenthaltsräume bei Gewitter sind Autos, Busse, Züge und feste Gebäude, sofern die Fenster geschlossen sind. Nähert sich also ein Gewitter, sucht man nach Möglichkeit rechtzeitig einen solchen sicheren Unterstand auf. Was tun, wenn dies nicht möglich ist? Die Entfernung des Gewitters und ob es sich nähert oder vorbeizieht, errechnet sich aus der Dauer zwischen Blitz und Donner. Denn Schall (Donner) „reist“ langsamer als Licht. Zu jedem Blitz gehört ein Donner. Ist kein Donnern zu hören, ist das Gewitter noch weit entfernt – und zieht womöglich gänzlich vorbei. Im anderen Fall zählt man Sekunden zwischen Blitz und Donner. Dann multipliziert man dies mit 333 (denn der Schall bewegt sich mit 333 Metern pro Sekunde) und man erhält den Abstand des Gewitters in Metern. Mathe-Nulpen teilen einfach durch drei und haben die Anzahl der Kilometerentfernung. Wiederholt man dies wenig später, kann man feststellen, ob sich das Gewitter entfernt (der Abstand zwischen Blitz und Donner wieder größer) oder, ob es näher kommt (der Abstand zwischen Blitz und Donner wird dann kleiner) und auch, wie schnell es sich nähert. Befindet sich das Gewitter unmittelbar über einem, wird der Boden durch die Donner erschüttert, die Haare am Körper stellen sich durch die elektrostatische Ladung der Luft auf und zudem geben die Blitze dann ein beeindruckend lautes Zischen von sich, das mit einem erheblichen Donnern endet. Sehr beeindruckend, aber lebensgefährlich. Blitze schlagen gern in die höchste Erhebung ein, in Metall, in Wasser. Man sollte weder selbst eine Erhebung darstellen, noch sich in deren Nähe aufhalten. Also geht man auf Abstand zu einzelstehenden oder besonders hohen Bäumen, Türmen, Strommasten, man sollte nicht auf einem Berggipfel stehen oder in einem Teich schwimmen oder dort Boot fahren. Zumal Blitze auch gern in Gewässer einschlagen. In einem Wald, der mit gleichmäßig hohen Bäumen bewachsen ist, versucht man nicht gerade den höchsten zu erwischen und versucht zumindest fünf Meter Abstand zu jedem Baum zu halten. Auch Schirme sind ein beliebtes Ziel von Blitzen. Alle Metallgegenstände, auch Mobiltelefone, sollte man von sich weglegen und mindestens fünf Meter Abstand halten, auch von (Motor-)Rädern oder Autos (sofern man nicht drinnensitzt). Am besten sucht man sich eine trockene Mulde oder ein Hohlweg – ein Ort, der tiefer liegt, als die Umgebung. Nasser Untergrund ist ein Problem, denn Wasser leitet Strom. Gleich ein ganzes Rudel Rotwild hat es einst in einem Wildtierpark in der Eifel erschlagen, weil sie sich bei Gewitter auf einer teilweise überfluteten Wiese neben einem See aufhielten, in welchem der Blitz eingeschlagen hatte. Auch bei einem Fliegerfest in Hangelar wurden vor einigen Jahren gleich mehrere Leute vom Blitz getroffen, die in ein großes Zelt geflüchtet waren, dort aber in einer großen Pfütze standen. Hier kann es helfen, Holz oder Plastik (Isomatte! Luftmatratze!) unterzulegen, um den direkten Wasserkontakt zu vermeiden. Bietet dem Blitz möglichst wenig Angriffsfläche! Geht in die Knie oder Hocke, schützt den Kopf mit den Händen. Nicht hinlegen! Beine so eng wie möglich zusammennehmen. Nicht breitbeinig hocken! Denn ein Blitz ist auch einige hundert Meter vom eigentlichen Einschlagsort noch gefährlich, wenn der Erdstrom durch gespreizte Beine durch den Körper fahren kann (in ein Bein hinein, durch das andere heraus). Nicht mit den Händen auf dem Boden abstützen! Das gilt auch dann, wenn man in einer Holzhütte (welche nicht eine Erhebung darstellen sollte oder sich in einer Nähe derselben befinden) Schutz gesucht hat. Die Hütte, sofern sie nicht mit einem Blitzableiter versehen ist, bietet keine Sicherheit. Und diese Hockerposition gilt auch, wenn man in einem Zelt hockt. Zelte sind eh eine schlechte Idee – sofern sie nicht, wie viele große Veranstaltungszelte – mit einem echten Blitzableiter versehen sind. Ein Zelt, sofern es frei und einzeln als Erhebung auf einer Wiese oder neben einer Erhebung (Baum) steht, ist während eines Gewitters kein guter Ort. Man kann in einer Kohte kaum fünf Meter Abstand zu den Metallheringen halten. Es sind dort auch keine Blitzableiter vorhanden. Auch durch Jurten schlagen Blitze einfach hindurch und erschlagen die Insassen. Plastikzelte mit Metallgestänge (wirken als Blitzableiter) wären da fast, aber nur wenig, besser, wie eine umfangreiche Reportage des ZDF inklusive Blitz-Tests an Kohten nachwies.  Also sollte man schon bei gutem Wetter Gewitter-Übungen mit seinen Gruppen abhalten, denn am besten wären auch die Wölflinge bei Gewitter außerhalb der Zelte aufbewahrt – einzeln niedrig in Mulden hockend auf dem Lagerplatz verteilt, unter sich ihre Isomatten, über sich Plastikplanen. Das bedarf allerdings einiger Übung und Nervenstärke. Und wenn man das vorher nicht geübt hat, wird man kaum dazu neigen, die Pimpfe mitten in einem Gewitterguss vor die Zelte zu jagen. Bildnachweis: Wikipedia, André Karwath aka Aka

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Vorgestellt: Solmser Pfadfinderschaft

Scouting - So., 08/25/2019 - 05:35

Die Solmser Pfadfinderschaft wurde 1972 in Laubach/Hessen gegründet und ging aus der Christlichen Pfadfinderschaft hervor. Zwischen 1987-1991 ruhte allerdings die Pfadfinderarbeit. Heute besteht die Pfadfinderschaft aus vier Stämmen in Laubach und Rüsselsheim. Sie verfügen über mehrere Gruppenheime und einen Lagerplatz. Die Solmser Pfadfinderschaft ist Mitglied in der und Mitbegründer der World Federation of Independent Scouts (WFIS). Hier geht es zur Homepage des Bundes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Buchvorstellung: Der Kampf um die Kistenburg

Scouting - Sa., 08/24/2019 - 05:30

Nun soll sie plötzlich nicht mehr ihr Spiel- und Freizeitzentrum bleiben, die selbsterbaute und raffiniert ausgestattete Kistenburg auf dem ungenutzten Gelände am Rande der Stadt! Aber da haben viele Erwachsene und erst recht die neidisch rivalisierende Gruppe der „Luschen vom Jenseits“ ihre Rechnung ohne den Wirt gemacht. Allen Angriffen jeglicher Art wissen die jugendlichen Kistenbürger durch Einfallsreichtum und unbedingtes Zusammengehörigkeitsgefühl sowie nach parlamentarischer Beratung und Abstimmung geschickt zu begegnen. Und schließlich muß jeder Gegner sich eingestehen: Die Kistenburg und die sich darin manifestierende Lebensgemeinschaft der Jungen und Mädchen darf nicht zerstört werden.

Autor: Hans von Gottberg
ISBN 978-3-88778-020-3
208 Seiten
Format: 14 x 21 cm
Sprache: deutsch
1. Auflage, Hardcover

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Europäische Konferenz der weltweit größten Jugendbewegung

Neues von der DPSG - Fr., 08/23/2019 - 13:58

Alle drei Jahre findet die gemeinsame Europakonferenz der Pfadfinderinnen und Pfadfinder statt. Sie ist die Generalversammlung der Europaregion beider Weltorganisationen (WOSM und WAGGGS) der Pfadfinder*innenbewegung. In diesem Jahr treffen sich ca. 400 Pfadfinderinnen und Pfadfinder vom 24. – 28. August in Split, Kroatien, um für die Region gemeinsame Entscheidungen zu treffen. Auch eine deutsche Delegation wird an den Abstimmungen über Resolutionen und zukünftige Strategien der Region teilnehmen und die beiden deutschen Kandidatinnen und Kandidaten für die regionalen Exekutivkomitees der Weltpfadfinder*innenbewegung unterstützen:
Paula Neher (WAGGGS-Kandidatin) und Lars Kramm (WOSM-Kandidat). Die deutsche Delegation wird dabei durch sieben Junge-Delegierte verjüngt.

Die Konferenz setzt sich zusammen aus der

  • 23. European Scout Conference
    Diese steht für alle nationalen Pfadfinder*innenverbände, die bei der europäischen Region der Weltpfadfinderinnen- und Weltpfadfinderbewegung WOSM - World Organisation of the Scout Movement – registriert sind, sowie der
  • 16. European Guide Conference
    Diese steht für alle nationalen Pfadfinderinnenverbände, die bei der Weltpfadfinderinnenbewegung WAGGGS – World Association of Girl Guides and Girl Scouts – registriert sind, sowie der
  • 16. European Guide and Scout Conference
    Diese ist der Zusammenschluss der oben genannten Delegationen.

Aus Deutschland nehmen 22 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in einer gemeinsamen Delegation der Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände e. V. (rdp) an beiden Konferenzen teil. Paula Neher steht als junge Bewerberin für das Regionalkomitee von WAGGGS zur Wahl. Lars Kramm hat nach drei Jahren als Mitglied im Regionalkomitee von WOSM Ambitionen für eine weitere Amtsperiode.

Junge Delegierte tragen als aktiver Teil der deutschen Delegation dazu bei, dass die jungen Pfadfinderinnen und Pfadfinder Deutschlands für eine Jugendorganisation angemessen repräsentiert werden. Die stärkere Partizipation junger Menschen ermöglicht der Delegation frische Perspektiven und bessere Entscheidungsfindungen. Darüber hinaus übernehmen die jungen Erwachsenen Verantwortung und lernen die weltweite Pfadfinder*innenbewegung kennen. So wird die Grundlage für eine personelle Verjüngung innerhalb nationaler und globaler Strukturen gelegt, die vorrangig von Erwachsenen geprägt sind.  

Die deutschen Pfadfinder*innenverbände wählen hierzu jeweils zwei junge Erwachsene unter 25 Jahren für bis zu 2 Jahre. Sie nehmen an der Europa- und Weltkonferenz der Pfadfinderinnen und Pfadfinder teil und kommunizieren ihre Erfahrung innerverbandlich. Sie lernen die nationalen Strukturen kennen, vernetzen sich mit anderen Young Delegates aus Europa und bringen sich aktiv in die Verbandsarbeit mit ein. 

 

Kontakt
Stefanie Rautenberg
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und externe Beziehungen beim rdp
E-Mail: stefanie.rautenberg@rdp-rdp.de
Telefon: 030 288 7895 35

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Heim des Stammes der Ritter in Lage

Scouting - Fr., 08/23/2019 - 05:30

Das Heim des Stammes der Ritter in Lage aus dem Pfadfinderbund Boreas ist für einige Tage, aber bisweilen auch spontan für eine Übernachtung zu mieten. Es wurde 1949 gebaut und um 1968 erweitert. Nähere Infos auf Anfrage bei der hier angegebenen Kontaktmailadresse.

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„Die Erleichterung ist groß“

Scouting - Mi., 08/21/2019 - 05:12

Pfadfinder finden im allgemeinen Wege, weiß ja jeder. Noch mehr gefreut haben sich allerdings die Pfadfinder des Rosenheimer Stammes Sankt Michael, als sie ihre verloren geglaubte Kasse mit den 2000€ Einnahmen der 40-Jahr-Feier ihres Bestehens nach einer Woche wiederfanden. Sie lag unter einem Stapel Fahnen.

Quelle: OVB 27.07.2019
Bild: Archiv (ohne Zusammenhang, aber auch mit Fahnen)

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Fazit – 70 Jahre Sammelwut abgegeben

Scouting - Mo., 08/19/2019 - 05:05

Anfang Mai war es so weit. Tag der offenen Tür in Hehler mit der Möglichkeit die tausenden Raritäten dieser umfangreichen Sammlung „Hans-Dieter Wittke HDW“ kennen zu lernen, sie für pfadfinderfachlich orientierte Sammlungen Interessante Dinge mitzunehmen bzw. Einzelteile zu erwerben.

Fachleute, Besucher, interressierte Pfadis stöberten im Dachgeschoss und im Keller in Abzeichen, Zeitschriften, Büchern, Lagertrinkgefäßen, pfadfinderischem Wandschmuck, Kluften vieler Bünde, Hemden, Halstüchern, T-Shirts nationalen und internationalen Charakters. Gastgeschenke und Erinnerungsgaben von Treffen, Konferenzen und Lagern erregten besonderes Interesse. Sondersammlungen im Bereich der Literatur und von Bundesschriften, ebenfalls zum Teil international, ergänzten

Georg Zebisch vom VCP Rheinland-Pfalz übernahm gern als einer der profiliertesten Sammler gezielt Abzeichen, besondere Teile und zudem technische Dinge für seine Ausstellungen. Er wurde offenbar fündig bei vielen Sachen, die er für sein sehr fachgerecht gestaltetes VCP Museum als nützlich erachtete. Selbst nach Hamburg sowie ins nähere Rheinland fanden eine Menge Dinge ihren Weg, erstaunlicherweise einiges auch in den Bereich der VCP.

Viele interessante Raritäten der „Sammlung HdW“ lagern auch nach dieser interessanten Aktion noch in Hehler.

Neben den etwa 15 – 20 Kästen mit den ganz persönlichen und wertvollsten Gegenständen, die nach dem Willen des Besitzers mindestens noch 20 Jahre in seinen Räumen im Keller aufbewahrt werden, befinden sich alle archivwürdigen schriftlichen Unterlagen ebenso, wie die umfangreiche Sammlung zum künstlerischen und pfadfinderischen Wirken der engagierten Pfadfinder- Künstlerin Ortrud Krüger-Stohlmann  -WATO -, die von ihr der „Sammlung Hansdieter Wittke“ übereignet wurde vollständig im Archiv der Jugendbewegung auf der Burg Ludwigstein.

Dies trifft auch für den Sonderteil“ Geschichte des „Pfadfindercorps Bonn – von Gottberg“ ab 1912 zu.

Unter: https://arcinsys.hessen.de , Suche: Hansdieter Wittke, könnt ihr Euch ein Bild von den Unterlagen der Sammlung HdW machen.

Die Erfahrungen dieser interessanten Aktion auswertend werden wir in näherer oder weiterer Zukunft weitere Veranstaltungen mit dem Ziel der Weitergabe vieler Dinge durchführen. Möglicherweise in etwas anderer Form.

Ps. Besonders nett war der Besuch einiger aktiver und ehemaliger Vorstandsmitglieder des DPV in Hehler.

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Vorgestellt: Christlicher Pfadfinderbund Saar

Scouting - So., 08/18/2019 - 05:35

Die CP-Saar entstand 1995 auf Initiative von Wolle (Wolfgang Pester), der als Forstverwalter und langjähriger Gruppenführer bei anderen Bünden eine gute Ausgangslage hatte. Er begann mit einer reinen Jungensippe im Stamm Grimburg, Mädchensippe und weitere Gruppen folgten bald nach. Heute besteht der Bund aus 6 Stämmen in vier Bundesländern. Der Bund vereinigt pfadfinderische und jugendbewegte Traditionen und pflegt seine Musikalität. Neben mehreren Stammesheimen verfügt der Bund über eine Mühle in Zerf und bringt sich bei vielen überbündischen Veranstaltungen organisatorisch ein.

Hier geht es zur Homepage des Bundes

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Buchvorstellung: Abseits der Pfade

Scouting - Sa., 08/17/2019 - 05:30

Es ist der Traum vieler Fahrtenfreunde, sich irgendwann einmal auf eigene Faust „Abseits der Pfade“ in besondere Abenteuer zu stürzen und sich in die letzten unentdeckten Winkel der Erde zu wagen. Anstatt Reisebücher oder Reisekataloge zu wälzen nutzen Micha Hilligardt und Tobias Weißenmayer das Netzwerk der weltweiten Pfadfinderbewegung. Stück für Stück schlagen sich die zwei Abenteurer vom Ring deutscher Pfadfinderverbände und vom Deutschen Pfadfinderverband in einem Jahr um den Globus, liefern sich unterwegs in Tibet tagelang eine gefährliche Verfolgungsjagd mit der Chinesischen Polizei und berichten über schöne Erlebnisse mit Pfadfindern in der Mongolischen Wüste, die dort das ganze Jahr über mit ihren Familien in Zelten leben. Erzählungen in vielen Kapiteln, mit Kartenmaterial und Bildern von Wildnistouren durch Neu Seeland oder beim Lüften historischer Geheimnisse auf der Suche nach dem Schatz der Inkas mit den örtlichen Pfadfindergruppen, bis hin zur spannenden Schlacht mit Seeräubern bei Galapagos, eignet sich das Abenteuerbuch auch zum Vorlesen in der Gruppenstunde.

Autor: Tobias Weißenmayer und Micha Hilligardt
ISBN 978-3-88778-311-2
192 Seiten
Format: 18 x 25 cm
Sprache: deutsch
1. Auflage, zahlreiche Fotos und Zeichnungen, Hardcover

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DPSG Bundesamt nicht erreichbar

Neues von der DPSG - Fr., 08/16/2019 - 15:22


Am Montag, 19.08.2019 kommt es zu Arbeiten am Strom-Versorgungsnetz in Holzheim (Neuss). Im Zeitraum von 11:45 bis ca. 15:30 Uhr wird der Strom abgeschaltet. Deshalb ist das Bundesamt in dieser Zeit nicht erreichbar. Davon betroffen sind auch unsere Dienste:

  • NaMi,
  • Diamant,
  • Telefon,
  • doku.dpsg.de und
  • E-Mails.

Der Status ist auch jederzeit auf folgender Seite abrufbar: https://status.dpsg.de.

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Pfadfinderzeltplatz Gullbekkheia

Scouting - Fr., 08/16/2019 - 05:50

Wie der Name schon erahnen lässt, liegt dieser Zeltplatz in Norwegen, nahe am Polarkreis. Er liegt landschaftlich reizvoll zwischen hohen Bergen, Flüssen, Hochplateaus, Gletschern. Neben der Möglichkeit, Zelte zu errichten, gibt es auch ein größeres Gebäude, welches Küche, Aufenthaltsräume und Matrazenlager für 20-30 Personen beinhaltet. Eine „neue Hütte“ wurde zudem 1996 errichtet, die Platz für weitere 10 Personen bietet. Insgesamt können in Zelten auf dem Gelände bis 1200 Personen untergebracht werden. Das ganze scheint schon etwas betagter zu sein, so betrug der Übernachtungspreis bei der letzten Aktualisierung der Homepage in 2002 umgerechnet 5 DM (!) pro Person. Sofern seither kein enormer Preisanstieg erfolgt sein sollte, handelt es sich für das norwegische Preisniveau um ein echtes Schnäppchen. Gullbekkheia liegt 40 km nördlich von Mo i Rana an der E6. Es gibt in 10 Km Entfernung einen Bahnhof. Der Flughafen Roesvoll befindet sich 30 km südlich des Platzes. Hier geht es zur Homepage (englische Fassung).

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Mit Wanderschuhen hinter das Steuer?

Scouting - Do., 08/15/2019 - 05:35

Wer nicht gerade jeden Weg zu Fuß absolviert, wird schon vor folgender Frage gestanden haben: Darf man eigentlich mit Wanderschuhen hinters Steuer?Obwohl in der Straßenverkehrsordnung nichts über Kleidung oder Schuhe steht, ist nach § 23 der Straßenverkehrsordnung (StVO) der Fahrzeugführer unter anderem für die Verkehrssicherheit seines Fahrzeuges, für die einwandfreie Sicht beim Fahren sowie seine eigene körperliche Leistungsfähigkeit verantwortlich. Nach Auskunft der juristischen Zentrale des ADAC ist es zwar nicht strafbar, z.B. mit Flipflops bzw. leichten Sandalen oder barfuß zu fahren.

Wird allerdings bei einem Unfall eine Kausalität festgestellt zwischen leichter bzw. fehlender Fußbekleidung und dem Unfallhergang wird zumindest von einer Mitschuld ausgegangen. Als ungeeignetes Schuhwerk gilt alles, was von den Pedalen abrutschen kann, (mit Lehm beschmierte Gummistiefel, FlipFlop, barfuß mit nassen Füßen etc.), sich ungewollt vom Fuß lösen und unter den Pedalen verkeilen kann (Pantoffeln, Clogs) oder von seiner Bauart her eine Einschränkung der Fußbewegung mit sich bringt (High Heels, Knobelbecher).

Die KfZ-Versicherung des Unfallverursachers zahlt zwar in jedem Fall. Für Schäden am eigenen Fahrzeug kommt jedoch die Vollkaskoversicherung nur dann auf, sofern diese in der Art der Fußbekleidung keine „grobe Fahrlässigkeit“ sieht. Fazit: Der Führer eines Kraftfahrzeugs sollte jederzeit dazu in der Lage sein, sein Fahrzeug sicher unter Kontrolle zu haben. Ob das mit Wanderschuhen der Fall ist, kann man, sofern in Folge kein Unfall geschieht, selbst beurteilen.

Quelle: scouting 01-08

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Ausrichter für das nächste Jamboree

Scouting - Mi., 08/14/2019 - 05:53

Während die Teilnehmer des diesjährigen Weltpfadfindertreffens schon auf dem Sprung zu ihren Nachtouren sind, ist der Ausrichter für das nächste Jamboree im Jahr 2023 bereits gekürt. Südkorea hatte sich gegen Polen durchsetzen können. Unter dem Motto „Draw your Dream“ wird das Jamboree auch dazu genutzt, das Jubiläum der südkoreanischen Pfadfinderbewegung sozusagen nachzufeiern: Im Jahr 2022 wird sie Hundert geworden sein.

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CD vom Bardentreffen

Scouting - Mo., 08/12/2019 - 05:20

Hallo, Ihr lieben Freunde und Freundinnen des Bardensingens!
Die neue CD – Bardentreffen 2019 – hat endlich (!) das Licht der Welt erblickt und hofft auf reichlichen Zuspruch, damit die Herstellungskosten wenigstens halbwegs gedeckt werden. (Raubkopien sind – nach einem treffenden Ausspruch von Hubertus Schendel – „Kameradendiebstahl!“).

Das Niveau der diesjährigen Liedbeiträge steht denen der Vorjahre in nichts nach. Wiederum ist es ömmel und mir gelungen, eine qualitativ hochwertige Auswahl zusammenzustellen, die Euch sicherlich Freude bereiten wird.

Der Preis beträgt, wie in den Vorjahren, 15 € inkl. Verpackung und Versand.

Das nächste Bardentreffen findet statt an dem Wochenende 29.2/1.3. 2020. Termin bitte vormerken – eine Einladung erfolgt um die Jahreswende.
Euch allen meine guten Wünsche und ein herzliches Horridoh!
Euer Manni

T.: 0241/66789 Email: manfred@manfrednimax.de

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Vorgestellt: Pfadfinderschaft St. Petrus a.d. Rhen

Scouting - So., 08/11/2019 - 05:35

Die Pfadfinderschaft besteht aus dem Stamm, der an der Ev.-Luth. Kirchengemeine St. Petrus auf dem Rhen in Henstedt-Ulzburg ansässig ist. Er wurde im Januar 1998 von Pastor Michael Schulze zunächst innerhalb des Ring Evangelischer Gemeindepfadfinder (REGP) gegründet und erfreute sich rasch großer Beliebtheit sowohl bei Jungen, auch auch Mädchen. Durch die Schulungen der Royal Rangers (RR) und einem engen Kontakt zu den Kings Scouts (KS) bekam die Arbeit der christlichen Pfadfindergruppe ihre Grundprägung. Die aktive Zusammenarbeit mit dem REGP wurde 1999 beendet. Seither ist der Stamm unabhängig, pflegt aber gute Kontakte zu unterschiedlichen, insbesondere ebenfalls christlichen Bünden. Neben den pfadfinderischen Elementen verfolgt der Stamm die Ziele seiner Kirchengemeinde, nämlich „ein Ort zu sein, an dem Atheisten zu überzeugten Christen werden, im Glauben wachsen können und lernen, ihre von Gott gegebenen Gaben und Ressourcen zur Ehre Gottes und zum Mutzen der Gemeinde einzusetzen, damit Menschen die Liebe Gottes erfahren und Henstedt-Ulzburg zu einem christlichen Ort wird.“ Hier geht es zur Homepage des Stammes.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu diesem und über 150 weiteren Pfadfinderorganisationen in Deutschland findest du im Standardwerk „Pfadfinderbünde &-verbände“ aus dem Spurbuchverlag (ISBN 978-3-88778-370-9).

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Buchvorstellung: Das Zelt war leer

Scouting - Sa., 08/10/2019 - 05:30

Aus dem Willen zu helfen, geraten die Pfadfinder aus Berndorf in ein lebensgefährliches Abenteuer. An Spannung lässt die flotte Geschichte nichts zu wünschen übrig. Aber es geht nicht nur um Action, sondern auch um Freundschaft und Einsatz füreinander, um deretwillen von sämtlichen Beteiligten alles verlangt und in jungenhafter Bereitschaft auch gegeben wird.Autor: Karlhermann Bergner
ISBN 978-3-88778-010-4
172 Seiten
Format: 13,5 x 20,5 cm
Sprache: deutsch
1. Auflage, Hardcover

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Pfadfinderheim „Haus am Fluss“

Scouting - Fr., 08/09/2019 - 05:45

Das Pfadfinderheim „Haus am Fluss“ befindet sich in Tungeln/Oldenburg. Es handelt sich um ein frisch hergerichtetes Gebäude mit umliegender Lagerwiese. Die Küche ist etwa 28 m2 groß und hat neben einer gut ausgestatteten Küchenzeile (vier Flammen E-Herd, Kühlschrank, Geschirr und Besteck für etwa 20 Personen), Klapptische, an denen etwa 20 Personen arbeiten oder Essen können. An der Küche ist noch ein kleiner Seminarraum (20 m2) angehängt, der euch auch noch zur Verfügung steht.

Das Haus am Fluss hat zudem eine Wiese (etwa 1000 qm) worauf ihr eure Zelte aufstellen und eure Lagerbauten erstellen könnt. Die Wiese bietet etwa für 50 bis 75 Personen und ihren Zelten Platz. Ein wenig Stangenholz ist vorhanden, kann aber auch besorgt werden. Das Gelände selbst ist durch die Grundstücksbegrenzung und einen Deichweg von der Hunte entfernt, näher am Wasser geht nicht. Egal ob Ihr Platz für mehrere Jurten oder eine Fläche für ausschweifende Spiele im Freien sucht, das Gelände des Stammesheims ist mehr als groß genug um allen ausreichend Platz zu bieten. Bauholz ist da oder kann besorgt werden! Und auch wer nur auf der Suche nach etwas Lagerromantik ist, wird mit unserer großen fachkundig angelegten Feuerstelle bestimmt nicht enttäuscht. Sanitärräume sind im Haus befindlich, die Küche kann zum Lagerplatz hinzugebucht werden. Mehr Bilder, Informationen und Preise unter www.haus-am-fluss.org

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