Es klappert die Mühle: Unterschied zwischen den Versionen

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===2===
Flink laufen die Räder


<poem>
'''2.''' Flink laufen die Räder
und drehen den Stein,
und drehen den Stein,
klipp, klapp!
klipp, klapp!
Und mahlen den Weizen
Und mahlen den Weizen
zu Mehl uns so fein,
zu Mehl uns so fein,
klipp, klapp!
klipp, klapp!
Der Bäcker dann Zwieback
Der Bäcker dann Zwieback
und Kuchen d'raus bäckt,
und Kuchen d'raus bäckt,
der immer den Kindern
der immer den Kindern
besonders gut schmeckt.
besonders gut schmeckt.


===3===
'''3.''' Wenn reichliche Körner
Wenn reichliche Körner
 
das Ackerfeld trägt,
das Ackerfeld trägt,
klipp, klapp!
klipp, klapp!
Die Mühle dann flink
Die Mühle dann flink
ihre Räder bewegt,
ihre Räder bewegt,
klipp, klapp!
klipp, klapp!
Und schenkt uns der Himmel
Und schenkt uns der Himmel
nur immerdar Brot,
nur immerdar Brot,
so sind wir geborgen
so sind wir geborgen
und leiden nicht Not!
und leiden nicht Not!
</poem>


{{gemeinfrei}}
== Siehe auch ==
__NOTOC__
* https://www.youtube.com/watch?v=LFYcMHZaQEs


[[Kategorie: Liederbuch]]
[[Kategorie: Volkslieder]]

Aktuelle Version vom 14. Juni 2018, 21:14 Uhr

Es klappert die Mühle

Datei:Es klappert die Mühle.jpg

Text Ernst Anschütz (1780 – 1861), 1824
Melodie Volksweise Anfang 19. Jhdt.
Urheberrecht
Melodie und Liedtext sind Gemeinfrei. Sie können beliebig vervielfältigt und weitergegeben werden.

Mehr dieser Lieder findest du in unserem JuLiBu.

Liederbücher
Codex x
Bulibu I x
Bulibu II x
Liederbock x
Schwarzer Adler x
Wandervogel x
Zupfgeigenhansl x
Jurtenburg x
Lied als PDF im Format A4

Ebersberger Liedersammlung



\version "2.18.2"

\language "deutsch"

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%  title =  "Es klappert die Mühle"
%  poet = "Text: Ernst Anschütz (1780 – 1861), 1824"
%  composer= "Musik: Volksweise Anfang 19. Jhdt."
%  copyright = "Gemeinfrei. Kann beliebig vervielfältigt und weitergegeben werden."
  tagline = ""
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  g d g
  g d g d g4. d g2
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%% Song Lyrics
firstverse =
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  \set stanza = #"1."
  Es klap -- pert die Müh -- le
  am rau -- schen -- den Bach, klipp, klapp!
  Bei Tag und bei Nacht
  ist der Mül -- ler stets wach,
  klipp, klapp!
  Er mah -- let uns Korn
  zu dem kräf -- ti -- gen Brot,
  und ha -- ben wir die -- ses,
  dann hat's kei -- ne Not.
  Klipp, klapp! Klipp, klapp! Klipp, klapp!
}

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2. Flink laufen die Räder
und drehen den Stein,
klipp, klapp!
Und mahlen den Weizen
zu Mehl uns so fein,
klipp, klapp!
Der Bäcker dann Zwieback
und Kuchen d'raus bäckt,
der immer den Kindern
besonders gut schmeckt.

3. Wenn reichliche Körner
das Ackerfeld trägt,
klipp, klapp!
Die Mühle dann flink
ihre Räder bewegt,
klipp, klapp!
Und schenkt uns der Himmel
nur immerdar Brot,
so sind wir geborgen
und leiden nicht Not!

Siehe auch