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Aktuelle Nachrichten der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg
Aktualisiert: vor 1 Stunde 38 Minuten

Leitfaden: Wie eure Lager jetzt noch grüner werden!

Mo, 02/13/2017 - 08:59

Wenn ihr euer nächstes Lager oder eure nächste Aktion noch umweltfreundlicher gestalten wollt, bietet euch der Green Events Leitfaden grundsätzliche Hilfestellung und zahlreiche innovative Ideen!

50 Studierende des Bachelorstudiengangs „Nachhaltiger Tourismus“ der Hochschule Rhein-Waal haben im Rahmen des Kurses „Nachhaltiges Veranstaltungsmanagement“ Analysen und Konzepte zum Leitfaden entwickelt und viele praktische Maßnahmen im Leitfaden ergänzt.

„Der Bundesarbeitskreis Ökologie ist baff und begeistert von den Ergebnissen“ sagte Bundesreferent für Ökologie, Simon Weihofen, nach der Vorstellung der Ergebnisse. „Wir freuen uns, dass wir jetzt noch bessere Handlungsempfehlungen an die Gruppierungen der DPSG weitergeben können.“ Außerdem will der Bundesarbeitskreis Ökologie auch auf Bundesebene möglichst viele Ideen aus dem Leitfaden umsetzen.

Denn ob klein oder groß: Sowohl für euer Stammeslager, als auch für Großveranstaltungen bietet der Leitfaden Tipps und Hilfen, um Nachhaltigkeitsaspekte stärker zu berücksichtigen. So werden zahlreiche Maßnahmen mit Hilfe der Studierenden auch auf dem Großzeltlager an Pfingsten in Westernohe vor Ort angewandt.

Zum Green Events Leitfaden

 

Die Hochschule Rhein-Waal

Die Hochschule Rhein-Waal setzt an ihren Standorten Kleve und Kamp-Lintfort auf eine innovative, interdisziplinäre, anwendungsorientierte und internationale Ausbildung junger Menschen. Sie bietet insgesamt 25 Bachelor- und zehn Master-Studiengänge an vier Fakultäten an – „Technologie und Bionik“, „Life Sciences“, „Gesellschaft und Ökonomie“ und „Kommunikation und Umwelt“.

Kategorien: Pfadfinder

Bundesamt gerade telefonisch nicht erreichbar

Mi, 02/08/2017 - 15:07

Alle Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner mit Emailadressen findet ihr auf unserer Kontaktseite.

Kategorien: Pfadfinder

Kompaktseminar zur Vorbereitung auf internationale Begegnungen

Do, 01/12/2017 - 12:19
  )Für Entdeckerinnen und Entdecker

Jedes Jahr aufs Neue stehen Leiterinnen und Leiter vor der Herausforderung, eine internationale Begegnung auf die Beine zu stellen. Wir wollen euch dabei unterstützen und eure Ratgeber sein. In unserem Kompaktseminar „Wie Scouts...“ erfahrt ihr nicht nur, was dazu gehört, eine Internationale Begegnung vorzubereiten, sondern werdet auch noch unglaublich viel Spaß dabei haben!

Für wen? Für Leiterinnen und Leiter mit Interesse an internationalen Begegnungen – mit und ohne Erfahrung!

Wann? 03.03.2017 – 05.03.2017

Wo? Waldhaus Kirschtal Kirschtal 1 67098 Bad Dürkheim

Wieviel? 40 €

 

Mitbringen und mitnehmen

Pfadfinden ist international, ist doch klar. Die DPSG als Teil der größten Jugendbewegung der Welt unterhält internationale Kontakte mit Pfadfinderverbänden auf der ganzen Welt! Auch ihr werdet mit eigenen Projekten und Begegnungen die internationale Dimension des Pfadfindens kennenlernen. Und wir können euch dabei helfen.

Wenn ihr …

…Spaß an neuen Methoden und Inhalten mitbringt,

…Lust habt, international aktiv zu werden,

…weltoffen seid und über den Tellerrand hinaus schauen wollt,

dann seid ihr bei „Wie Scouts“ genau richtig!

Wir geben euch mit:

• Einblicke in Interkulturelles Lernen

• Methoden und Spiele

• Kommunikationstipps

• Informationen und Materialien zur Organisation und Finanzierung

• Lust auf Mehr!

 

Euer Team

Eine gesunde Mischung aus international Aktiven wird euch durch das Seminar begleiten. Im Team findet ihr Mitglieder des Internationalen Arbeitskreises und der Deutsch-Französischen Steuerungsgruppe, WBK-Teamende und sogar Pinkies aus Kandersteg!

Anmeldung

Anmeldung unter Angabe der kompletten Kontaktdaten per Mail ans Referat Internationales.

Kategorien: Pfadfinder

Frieden braucht dich!

Mi, 12/21/2016 - 14:23
Frieden braucht dich!

Erklärung des Bundesvorstandes der DPSG

Wir trauern mit allen, die beim Anschlag in Berlin Freundinnen, Freunde oder Angehörige verloren haben.

Noch vor einer Woche haben Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Betlehem an vielen Orten in Kirchengemeinden und zu Politikerinnen und Politikern gebracht. Sie haben in Aussendungsfeiern und bei Gesprächen darauf aufmerksam gemacht, dass es in der Verantwortung von uns allen liegt, wenn Frieden in dieser Welt herrschen soll. Bereits der Gründer der Pfadfinderbewegung Lord Baden-Powell wollte, dass Pfadfinderinnen und Pfadfinder „Friedenspfadfinder“ sind. Wir setzen in unserer direkten Umgebung wie im weltweiten Einsatz Zeichen für den Frieden, indem wir Gemeinschaft und Freundschaft leben. Wir leben in der Hoffnung, dass das Gute im Menschen letztendlich trägt und dass alle Menschen als Schwestern und Brüder verbunden sind.
Dennoch haben wir in diesen Tagen schmerzhaft feststellen müssen, dass der Frieden ständig bedroht ist und in die Ferne rückt.

Wir sind weiterhin davon überzeugt, dass es keinen Frieden geben kann, wenn wir uns von Angst und Hass leiten lassen. Hysterie, Rache und Wut helfen niemandem. Sie werden nur ausgenutzt von Populisten und Menschen, die Unruhe in unserem Land stiften wollen.  

Wir schließen uns den Worten unseres Bundespräsidenten Joachim Gauck an:  „Aber diese Taten erschüttern nicht unsere Überzeugungen. Wir stehen auf einem festen Grund und wir stehen zusammen – in Deutschland, in Europa und überall dort, wo Menschen in Freiheit leben und leben wollen.“  

Wir rufen deshalb alle Politikerinnen und Politiker, alle Menschen in diesem Land, in Europa und weltweit dazu auf, sich dem Hass entgegenzustellen und sich nicht von Angst und dem Ruf nach vermeintlich schnellen Lösungen leiten zu lassen.
Wir rufen dazu auf, auf Anschläge dieser Art nicht mit weniger, sondern mit mehr Dialog zu antworten. Und unsere Werte, unser Bekenntnis für den Frieden, für Gewaltlosigkeit und Solidarität nicht aufzugeben.  

Wir rufen alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder dazu auf, sich uns anzuschließen und nicht zu resignieren – sondern das Friedenslicht weiterzutragen und sich für Frieden, für Dialog, für Offenheit und Solidarität mit allen Menschen einzusetzen.  

Der Bundesvorstand

Kategorien: Pfadfinder

DPSG Bundesamt zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen

Fr, 12/16/2016 - 14:10

Wir wünschen euch allen friedliche und erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins Jahr 2017!

Kategorien: Pfadfinder

Die DPSGlerinnen Vera und Hannah fahren als "Junge Delegierte" zur World Scout Conference

Fr, 12/16/2016 - 12:00
Vera (links) und Hannah fahren als junge Delegierte nach Azerbaijan zur World Scout Conference.

Vera Kiesel (23, aus Erlangen) und Hannah Brand (23, aus Berlin) sind die jungen Delegierten der DPSG für das World Scout Youth Forum und die World Scout Conference 2017 in Azerbaijan. Die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp) schicken insgesamt fünf junge Delegierte zur Weltkonferenz.

Über die nächsten 8 Monate werden sich die jungen Delegierten gemeinsam und intensiv auf Ringeebene auf ihre Aufgabe vorbereiten. Dabei stehen beispielsweise ein Redetraining, Verhandlungstraining und der Austausch mit Jugenddelegierten aus ganz Europa auf dem Programm. Die Delegierten sollen besonders auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen achten und diese bei den Konferenzen einbringen. Sie werden ein vollwertiger Teil der Delegation sein und im Vorfeld bei Pfingsten in Westernohe, der Bundesversammlung und anderen Veranstaltungen mit euch in Kontakt treten. Gerne könnt ihr ihnen eure Anliegen mit auf den Weg geben.

Hannah studiert Medizin, ist Jungpfadfinderleiterin und hat internationale Erfahrungen beim Jamboree 2007 in England und auf dem Roverway 2012 in Finnland gesammelt. Zudem hat sie einen Freiwilligendienst in Indien geleistet und im Rahmen ihres Studiums in Tunesien und Kenia gelebt.

Vera studiert im Master Psychologie, ist Pfadfinderstufenreferentin auf Bezirksebene, Pfadfinderleiterin und hat im letzten Sommer als Pinkie (Campstaff in Kandersteg) internationale Erfahrungen auf dem ständigen Mini-Jamboree gesammelt. Außerdem machte sie im Rahmen ihres Studiums Auslandserfahrungen in Großbritannien und der Schweiz.

Kategorien: Pfadfinder

Bundespolitik und Bundeswehr erhalten das Friedenslicht

Di, 12/13/2016 - 16:24

 

 

Fabian Dobmeier überreicht das Friedenslicht im Bundesministerium für Arbeit und Soziales an Bundesministerin Andrea Nahles. Vertreterinnen und Vertreter des BDKJ (1.-4. v.l.) überreichen das Friedenslicht an die Bundeswehr. (Foto: rdp/Christian Schnaubelt)

Seit Montagmorgen verteilen Pfadfinderinnen und Pfadfinder des rdp (Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände) das Friedenslicht aus Betlehem in den Bundesministerien in Berlin, sowie dem Bundestag, dem Bundeskanzler- und dem Bundespräsidialamt – darunter auch Caroline Leibküchler und Fabian Dobmeier aus der DPSG.

Ein "starkes Zeichen für Frieden und Verständigung"

Beim allerersten Termin im Bundesumweltministerium betonte Ministerin Barbara Hendricks die Bedeutung des Symbols als „starkes Zeichen für Frieden und Verständigung auf der ganzen Welt“. Auch im Innen-, Entwicklungs- und Wirtschaftsministerium sowie im Bundesministerium für Arbeit und Soziales erstrahlt das Licht bereits, um die Gedanken der Völkerverständigung und des Friedens auch in der Bundespolitik sichtbar zu machen.

Die achtköpfige Delegation setzt sich aus jeweils zwei Vertreterinnen und Vertretern der rdp-Verbände zusammen. Die jungen Leiterinnen und Leiter im Alter von 18 bis 25 Jahren holten das Friedenslicht persönlich in der Aussendungsfeier in Berlin-Steglitz ab und bereiteten sich anschließend mit einem Seminar auf die Termine und den Austausch mit Politikerinnen und Politikern vor.

Abgerundet wird die Delegationstour durch ein inhaltliches Programm zur Situation geflüchteter Menschen in Deutschland sowie der Situation Europas und der europäischen Union. Was die Delegation bis Mittwochabend noch in Berlin erlebt, könnt ihr auf Facebook und Twitter nachverfolgen. Schaut euch die Accounts der Ministerien an oder geht auf die Facebook-Seite des rdp und besucht den rdp-Twitter-Account.

Friedenslicht an Bundeswehr übergeben

Gemeinsam mit der aktion kaserne, einer Initiative des Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ), brachte die DPSG-Bundesvorsitzende Kerstin Fuchs das Friedenslicht in die Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn.

Mit einer adventlichen Feier wurde gestern das Friedenslicht an die dortige Militärseelsorge übergeben. Das Licht wird in den kommenden Tagen an die Soldatinnen und Soldaten im Inland und mit Hilfe der Luftwaffe auch im Ausland weitergeben.

Kleines Symbol von großer Bedeutung

Brigadegeneral Andreas Schick (Leiter Bereich Luft) nahm das Licht - in Vertretung des kommandierenden Generals - für die Bundeswehr in Empfang und übergab es dem Piloten, Oberstleutnant Dirk Junker, der das Licht zu den Soldatinnen und Soldaten im Ausland fliegen wird. In seinem Dank betonte Schick, wie wichtig gerade solch kleine Symbole für Soldatinnen und Soldaten im Einsatz sind.

„Das Friedenslicht ist ein Zeichen, dass wir an unsere Soldatinnen und Soldaten denken, ihnen den Frieden wünschen und dafür beten, dass sie gesund an Leib und Seele wieder in die Heimat zurückkehren. Es soll sie auch an ihre besondere Verantwortung für den Frieden erinnern.“, sagte Benedikt Kestner, Sprecher der aktion kaserne, einer Initiative der Jugendverbände im BDKJ.

Mehr zur diesjährigen Friedenslicht-Aktion

Kategorien: Pfadfinder

Friedenslicht wird auf seine Reise durch Europa geschickt

Sa, 12/10/2016 - 09:00

Das Friedenslicht wird seit 30 Jahren aus Betlehem in die Welt getragen. Die Flamme steht für die Hoffnung auf Frieden, die alle Menschen auf der ganzen Welt verbindet.

Weltweit vernetzt und für den Frieden engagiert

In diesem Jahr verteilen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland das Friedenslicht unter dem Motto „Frieden: Gefällt mir. Ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“. Sie rufen dazu auf, das Internet und die sozialen Netzwerke dafür zu nutzen, Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen und Freundschaften zu schließen.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind international unterwegs und gut vernetzt. Gleichzeitig ist Erziehung zum Frieden einer der wichtigsten pädagogischen Aufträge, die Pfadfinden als weltweite Jugend- und Erziehungsbewegung hat. Beides – das Engagement für den Frieden und die internationalen Vernetzung - verbinden sie in der diesjährigen Aktion zum Friedenslicht, die sich besonders für den Frieden in Europa engagiert.

Seit über 20 Jahren verteilen Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem in der Adventszeit an alle Menschen guten Willens – unabhängig von Religion, Hautfarbe und Weltanschauung. Bis zum Weihnachtsabend wird das Friedenslicht in über 500 Aussendungsorten in ganz Deutschland verteilt werden. Informationen dazu unter www.friedenslicht.de/vor-ort.

Die Aktion Friedenslicht feiert Geburtstag

Die Aktion wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind, das sich durch besonderes Engagement ausgezeichnet hat, das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte in Betlehem. Das Licht wird mit dem Flugzeug nach Wien gebracht und dort in einem Aussendungsgottesdienst an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus 20 Ländern weiterverteilt.

Von Wien aus wird es von 150 deutschen Pfadfinderinnen und Pfadfinder in einer Lichterstafette am 11. Dezember zu 30 zentralen Aussendungsorten gebracht und von dort bundesweit weitergetragen. Sie bringen es in Krankenhäuser, in Kindergärten, in Kirchen und Gemeindehäuser, in Synagogen und in Moscheen, in Polizeistationen und Justizvollzugsanstalten, in Rathäuser, in Einkaufszentren und in den Bundestag. Sie bringen es zu Menschen im Alltag und zu Menschen in besonderen Situationen, zu denen, die im Rampenlicht und zu denen, die am Rande stehen. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität – unabhängig von Religion, Weltanschauung oder Hautfarbe.

220 000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland wollen mit der Verteilung des Friedenslichts gerade in diesen Zeiten ein Hoffnungszeichen weitergeben.

Kategorien: Pfadfinder

Deutsches Jamboree-Kontigent sucht helfende Hände im Bereich Medien

Mi, 11/30/2016 - 10:13

Konkret werden als ehrenamtliche Unterstützung der Kontigentsleitung auf Ringebene gesucht:

 

 

 

Was erwartet dich beim World Scout Jamboree 2019? Dieses Video gibt dir einen ersten Vorgeschmack:
Kategorien: Pfadfinder

Jahresaktion 2016: Fahrt mit auf's Workcamp in den Senegal!

Di, 11/29/2016 - 09:34
Foto: Claudia Gebele | DPSG

Termin: 08./09.-22. April 2017

Ort: Diözese Thiès

Wir wollen unsere Partnerinnen und Partner vor Ort unterstützen und einen Beitrag zur Verbesserung der Wasserversorgung im Senegal leisten. Habt ihr Lust, das Leben unserer Freundinnen und Freunde im Senegal kennenzulernen und dabei die Welt ein wenig zu verbessern? Dann macht mit beim Workcamp für Roverinnen und Rover im Senegal! Auch Leiterinnen und Leiter können sich bewerben, falls noch Plätze frei bleiben sollten.

 

Das Projekt

Vor dem Hintergrund des Ebola-Ausbruchs in den Westafrikanischen Ländern im Jahr 2014, unterstützt Misereor das Programm, das einen Beitrag zum Schutz vor Infektionskrankheiten in Senegal leistet. Schlechte Trinkwasserqualität und -versorgung sind Hauptursachen von gesundheitlichen Problemen in der Bevölkerung der Diözese. Im Rahmen des von uns unterstützten Programms sollen in Schulen und Gesundheitseinrichtungen unter anderem Sanitäranlagen bereitgestellt und Wasserversorgungs- und Handwaschanlagen instand gesetzt bzw. errichtet werden.

Im April 2017 werden wir im Rahmen dieses Projektes ein gemeinsames Workcamp mit Roverinnen und Rovern der Scouts et Guides du Senegal im Bistum Thiès in den Ortschaften N’Gollar, Palam Roog und Baback im Umkreis der Großstadt Thiès durchführen.

Ihr werdet dabei nicht über den kompletten Zeitraum im Arbeitseinsatz zu sein, sondern ihr bekommt auch die Möglichkeit das Land kennenzulernen und euch mit Pfadfinderinnen und Pfadfindern der Scouts et Guides du Senegal, sowie mit der Bevölkerung vor Ort auszutauschen. Begleitend zum Workcamp wird es ein verpflichtendes Vorbereitungstreffen geben, bei dem es die Möglichkeit gibt, alle Teilnehmenden kennenzulernen, sich auszutauschen und Fragen mit dem Orgateam zu klären. Zudem soll beim gemeinsamen Vorbereitungstreffen das Programm des Workcamps und der internationalen Begegnung gestaltet und organisiert werden.

 

Teilnahmebedingungen und mehr Infos

Anmeldung

Kategorien: Pfadfinder

Studie zeigt: Pfadfinden fördert psychische Gesundheit - auch langfristig!

Di, 11/15/2016 - 09:36

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Edinburgh und Glasgow untersuchten in der "National Child Development Study" 10.000 britische Menschen, die im November 1958 geboren wurden. Etwa ein Viertel dieser Menschen war in seiner Jugend Mitglied bei den Pfadfinderinnen oder Pfadfindern und genau diese Menschen litten im Alter von 50 Jahren 15% seltener unter Angst oder Gemütszustandsstörungen, als Menschen die nicht Teil der Pfadfinderbewegung gewesen waren.

Die Gründe für diesen positiven Effekt von Pfadfinden vermuten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darin, dass Pfadfinden das Selbstvertrauen, die Eigenverantwortung und die Teamfähigkeit fördert sowie Menschen zu Outdoor-Aktivitäten animiert, wodurch die Widerstandfähigkeit gegenüber Stress erhöht wird.

 

Mehr Infos:

Artikel auf independent.co.uk zur Studie 

Artikel auf newscientist.com zur Studie

Kategorien: Pfadfinder

Jugendverteter und Jugendvertreterin für die WOSM Weltkonferenz 2017 gesucht!

Mo, 11/14/2016 - 13:35
Dann bewirb dich als Jugendvertreterin oder Jugendvertreter für die WOSM-Weltkonferenz 2017 in Aserbaidschan!

 

 

Alle drei Jahre findet die weltweite Mitgliederversammlung des Weltpfadfinder/innen-Verbands WOSM (World Organization of the Scout Movement) statt. 2017 findet die Weltkonferenz in Baku, Aserbaidschan. Als höchstes beschlussfassendes Gremium wählt die Weltkonferenz ein Weltkomitee und gestaltet die weltweite Pfadfinderarbeit in all ihren Verbandsaspekten.

 

Das WOSM-Jugendforum

Direkt vor der Weltkonferenz findet seit einigen Jahren das World Scout Youth Forum statt, an dem ca. 150 Pfadfinder/innen aus aller Welt zwischen 18 und 25 Jahren teilnehmen; 2017 in Gabala, Aserbaidschan. Gemeinsam wählen sie die Jugendvertreter*innen für das WOSM-Weltkomitee, knüpfen internationale Netzwerke und besprechen Themen, die einer Jugendorganisation wichtig sind.

Der Ring deutscher Pfadfinderverbände (RdP), der aus BdP, VCP und DPSG besteht, schickt eine gemeinsame Delegation zur Weltkonferenz, die aus den Verbandsvorständen, den internationalen Beauftragten und Jugendvertreter*innen besteht. Diese Gruppe bereitet sich ca. 6 Monate lang gemeinsam vor, um die Interessen der deutschen Verbände bestmöglich vertreten zu können.

Das Jugendvertreter und -vertreterinnen-Programm der Ringverbände gibt jungen, interessierten Pfadfinderinnen und Pfadfindern die Möglichkeit, erste Erfahrungen auf internationalem Parkett zu sammeln. In der Vorbereitung werden die Jugendvertreterinnen und- vertreter mit den internationalen Strukturen und Themen bekanntgemacht und nehmen an einem Konferenz-Training teil. Jeder der drei RdP-Verbände wählt bis zu zwei Jugendvertreterinnen und -vertreter für die Weltkonferenz 2017 aus. Aufgabe der Jugendvertreterinnen und -vertreter ist es, gemeinsam die Meinung junger Menschen einfließen zu lassen. Zusätzlich zur Weltkonferenz nehmen die Jugendvertreter und vertreterinnen am Weltjugendforum direkt vor der Konferenz teil.

Zur Ausschreibung

 

 

 

Kategorien: Pfadfinder

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